Birnhorn
Erscheinungsbild
| Birnhorn | ||
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S Birnhorn vo da Bassaua Hittn gseng | ||
| Häh | 2634 m ü. A. | |
| Log | Salzburg, Österreich | |
| Beag | Leoganger Steinberge, Loferer und Leoganger Steinberge | |
| Dominanz | 15,5 km → Schönfeldspitze | |
| Schoartnheh | 1665 m ↓ Pass Grießen | |
| Geographische Log | 47° 28′ 29″ N, 12° 44′ 1″ O | |
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| Stoana | Gebankter Dachsteinkalk | |
| Oita vo de Stoana | Norium - Rhaetium | |
| Easchtbesteigung | 2. Septemba 1831 durch Peter Karl Thurwieser mim Fiara Bartholomäus Stachelsberger (touristisch) | |
| Normalweg | Hofersteig (I) | |
S Birnhorn is mid 2634 m ü. A.[1] da hexde Beag da Leoganga Stoabeag im Soizbuaga Pinzgau und zäid za de 30 prominendasdn Beag in de Oipm. Sei 1400 m houe, aus Dolomit bschdäande Siidwend owahoi vo Leogang, is oane vo de hexdn Fäiswend in de Ostoipm. Se wiad a ofd mid da Ostwend voum Watzmo vaglicha. Am 1. Oktoba 1900 homs da Josef Oberlader und da Karl Mayrhofer easchdmois daschdieng.
Litaradua
[Werkeln | Am Gwëntext werkeln]- Heinrich Cranz: Der Leoganger Steinberg. In: Heinrich Hess (Red.): Zeitschrift des Deutschen und Oesterreichischen Alpenvereins (Band XXXII.). München 1901, S. 246–267
- Hermann Einsele: Vom Leoganger Steinberge. In: Hanns Barth (Red.): Zeitschrift des Deutschen und Oesterreichischen Alpenvereins (Band 57). München 1926, S. 267–289
- Adi Stocker und Nikolaus Stockklauser: Loferer und Leoganger Steinberge. Bergverlag Rother, München 1991
Im Netz
[Werkeln | Am Gwëntext werkeln]Beleg
[Werkeln | Am Gwëntext werkeln]- ↑ Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen Österreich: Austrian Map online (Österreichische Karte 1:50.000) (Memento des Originals vom 27. Septémber 2013 im Internet Archive)
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