Carl Gustav Jung

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Jung 1910

Carl Gustav Jung (* 26. Juli 1875 in Kesswil; † 6. Juni 1961 in Küsnacht), meistns kuaz C. G. Jung, woa a Schweiza Psychiata und da Begründer vo da Analytischn Psychologie.

Theorien[VE | Weakln]

Komplex[VE | Weakln]

A Komplex is a Konstellation vo Emotionen, Gedaunkn, Woanehmungen, Erinnarungen, de wos an bestimmtn bedeitendn Zaumanhaung stehn.

Peasenlichkeitsstruktur[VE | Weakln]

  • Ich
  • Persona
  • Schattn
  • Söbst

Archetypen[VE | Weakln]

Nach Jung san Archetypen universölle Urbüda in da Psyche vo oin Menschn unobhängig vo da Kuitua.

Roin vo da Psychotherapie[VE | Weakln]

Da Therapeut wiad ois Begleita aufm Weg zua Individuation gseng.

Psychologische Typen[VE | Weakln]

  • Extraversion
  • Introversion

Synchronizität[VE | Weakln]

Zeinnohe Eaeignisse ohne kausale Beziehung, wo owa in da Vuastölung vom Beobochta vaknipft wean.

Schriften[VE | Weakln]

A Inhoisaugob zu de Gesammelten Werke is auf da Webseitn vo da DGAP z finden.[1]

Weakausgom[VE | Weakln]

Umfossende Ausgob:

  • Gesammelte Werke. 18 Bände. Rascher, Zürich / Walter, Olten 1958–81

Ergänzend dazua:

Teuausgom:

  • Grundwerk in neun Bänden, hrsg. v. Helmut Barz. Walter, Olten 1984
  • Taschenbuchausgabe in 11 Bänden, hrsg. v. Lorenz Jung. Dtv, Minga 1991, ISBN 3-423-59049-1
  • 100 Briefe. Eine Auswahl. Walter, Olten 1975
  • Sigmund Freud / C. G. Jung: Briefwechsel. S. Fischer, Frankfurt am Main 1974

Einfiarende Weake[VE | Weakln]

  • Erinnerungen, Träume, Gedanken von C. G. Jung. Aufzeichnet und herausgem vo Aniela Jaffé. Rascher, Zürich/Stuttgart 1962; Neiausgob bei Patmos, Düsseldorf 2009, ISBN 978-3-491-42134-9
  • Der Mensch und seine Symbole. Walter, Olten/Freiburg im Breisgau 1968; Patmos, Düsseldorf 2009, ISBN 978-3-491-42135-6
  • C. G. Jung im Gespräch. Reden, Interviews, Begegnungen. Daimon, Zürich 1986, ISBN 3-85630-022-8

Literadua[VE | Weakln]

  • Jolande Jacobi: Die Psychologie von C. G. Jung. Rascher, Zürich 1940; Fischer Taschenbuch, Frankfurt am Main 21. A. 2006, ISBN 3-596-26365-4
  • Gerhard Wehr: C. G. Jung. Rowohlt (rm 152), Reinbek 1969; 20. A. 2003, ISBN 3-499-50152-X
  • Marie-Louise von Franz: C. G. Jung. Sein Mythos in unserer Zeit. Huber, Frauenfeld 1972; aktualisierte Neuauflage Walter, Düsseldorf 1996, ISBN 3-530-40006-8
  • Laurens van der Post: C. G. Jung, der Mensch und seine Geschichte. Henssel, Berlin 1977; Diogenes, Zürich 2000, ISBN 3-257-23166-0
  • Barbara Hannah: C. G. Jung. Sein Leben und Werk. Biographische Aufzeichnungen. Bonz, Fellbach-Oeffingen 1982; Neiauflog 2006, ISBN 3-908116-62-7
  • Paul J. Stern: C. G. Jung – Prophet des Unbewussten. Eine Biographie. Piper, Mingan 1988
  • Micha Brumlik: C. G. Jung zur Einführung. Junius, Hamburg 2004, ISBN 3-88506-397-2
  • Deirdre Bair: C. G. Jung. Eine Biographie. Knaus, Minga 2005, ISBN 3-8135-0242-2; Taschenbuch: ISBN 3-442-73670-6
  • Murray Stein: C. G. Jungs Landkarte der Seele. Eine Einführung. Patmos, Düsseldorf 2009, ISBN 978-3-491-40151-8
  • Wolfgang Roth: C. G. Jung verstehen. Grundlagen der Analytischen Psychologie. Patmos, Düsseldorf 2009, ISBN 978-3-491-42136-3

Quellen[VE | Weakln]

  1. Jung, C. G.: Gesammelte Werke und andere Schriften auf cgjung.de

Im Netz[VE | Weakln]

Spruch: Carl Gustav Jung – Zitat af Boarisch
 Commons: Carl Gustav Jung – Oibum mit Buidl, Videos und Audiodateien