Klingen (Aichach)

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Klingen
Stod Aichach
Koordinaten: 48° 25′ 57″ N, 11° 9′ 6″ O
Höhe: 456 m
Fläche: 16,39 km²
Einwohner: 1058 (31. Dez. 2004)
Bevölkerungsdichte: 65 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Jenna 1977
Postleitzahl: 86551
Vorwahl: 08251

Klingen is a Pforrdoaf und Stodtei vo Aichach im Landkroas Aichach-Friedberg (Bayern).

Zua Gemarkung Klingen ghean aa no da Weiler Blumenthal mid Schloss Blumenthal und de Einöden Andersbach, Gansbach, Matzenberg und Wilpersberg.

Heit zäjt Klingen 1058 Eihwohna (Stond Dez. 2004) und stejt mid sei Nochboaortn den greßtn Stodtei vo Aichach bezong auf de Stodflechn.

Gschicht[Weakln | Am Quelltext weakln]

1177 hod ma den Ort Chlingen gschriem. De Heakunft vom Ortsnoma is oba unkloar. Vielleicht bedeita „wuids Wossa, Gießboch oda Schlucht“. Um 1240 hod da Ort Machamshoven ghoaßn, im 12. Joarhundad vamutli Fuklingen. 1417 hod man Clingen gschriem. Seit 1464 hod da Ort Klingen sein Noma in da heit no guitign Form. 1752 hod des Doaf 66 Onwesn zäjht. 1818 is's mid de Nochboaorte Blumenthal, Andersbach, Gansbach, Matzenberg und Wilpersberg a sejbstständige Gmoa worn, de 1840 scho 477 Eihwohna zäjht hod. Am 1. Jenna 1977 is de Gmoa Klingen mid 867 Eihwohna und a Flechn vo 16,39 [[km2]] im Zug vo da Gebietsreform in Bayern zua Stod Aichach kumma.[1]

Beleg[Weakln | Am Quelltext weakln]

  1.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. Mai 1970 bis 31. Dezember 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 788.