Kurden

Aus Wikipedia
Zur Navigation springen Zur Suche springen

De Kurdn san a iranischsprochigs Vuik, des wos vom Sidn vom Zagros Gebirge bis ins Taurus Gebirge dahaam is. De Zoi vo de Kurdn wiad auf 35 - 45 Milliona[1] gschätzt. Da Großteu vo de Kurden lebt heit in da Tiakei, so zirka 15 - 22 Müllionan. Außadem lebn im Iran 8 - 12 Milliona Kurdn[2], im Irak zwischn 7 - 8,5 Müllionan und in Syrien so umma 2 - 3,5 Müllionan.[3][4]

Faunan vo da Autonoman Region Kurdistan im Irak
A poar kurdische Persenlichkeitn

Gschichd[Weakln | Am Quelltext weakln]

Im 7. Joahhundert n. Chr. haum de Armeen vom Kalifn Umar ibn al-Chattab de kurdischn Siedlungsgebiete erowat, auf des san de Kurdn zum Islam konvertiat. Zwischn am 8. und 14. Joarhundad unta islamischer Herrschaft haum de Kurdn meahrane Dynastien begrindt, de wos do san: de Sadakya, de Dustakiden, de Marwaniden, de Rawadiden, de Hasanwayhiden, de Schadadiden, de Ayyubiden und de Rojaki. De Marwaniden woan im neadlichn, sidlichn und westlichn Kurdistan mid n Wintasitz in Diyarbakir und Sommerresidenz in Farqin (Silvan). De Rawadiden woan in Aserbaidschan dahaam, des wos in dera Zeit überwiagend kurdisch besiedlt woa, mid da Hauptstodt Täbris. De Hasanwayhiden woan im Ostenvo Kurdistan dahaam, oiso nordestlich va Kermanshah. De Schadadiden wiedarum woan außarhoib vo Kurdistan in Transkaukasien, in daGegnd vom heitign Armenien und Aserbaidschan. Im Joah 1501 is a 14 jahriga Kurdnbua, dea wos Shah Ismail ghaaßn hod, in Persien aun de Mocht kumma Ea hod duatn duatn daun de Dynastie vo Safawiden begrindt und is bis heit a wichtige Persenlichkeit vo de Kurden und Schiiten[5] Sei Dynastie hot daun a längas Zeidl in Persien gherrscht. In den Joarn vo 1750 bis 1779 hod daun da Karim Khan, vo dem wos anige maana, doss ar a kuardische Obstaummung hod, iwan gaunzn Iran gherrscht. De Zand dynastie hodnsi owa scho 1794 augheat. Aundare kurdische Dynastien worn di Hazaraspiden (reg. 1148–1424), de Kohrschididen (reg. 1155-1597) und de Annaziden (reg. 991 bis spoodes 12. Jh.).[6]

Kurdn aus Mardin im spoodn 19. Joarhundad.
Kurdische Musikantn 1890

Emso haum meahrare kurdische Emirate und Fiastntüma a wichtige Roin in da kurdischn Gschicht gspüüt, ois wia de Emirate vo Bitlis, Diyarbakir, Bohtan, Hakkarî, Soran, Baban, Ardalan und anige meahrane. De Emirate san zwischn am 13. Joahrhundat und in 18. Jahrhundert grindt wuan und haum se bis ins 19. und teuweisa aa nu ins 20. Joahrhundat ghoidn.

Kurdistan (1835)

20. Joarhundad[Weakln | Am Quelltext weakln]

Im 20. Joarhundad haum de Kurdn oft prowiat, doss an aheitlichn Nationalstoot Kurdistan grindn:

De greßtn Kurdnaufständ[Weakln | Am Quelltext weakln]

Kurdische Söbstvawoitungan[Weakln | Am Quelltext weakln]

Beleg[Weakln | Am Quelltext weakln]

  1. http://indoeuro.bizland.com/tree/iran/kurdish.html Archivierte Kopie (Memento des Originals [1] vom 9. August 2011 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/indoeuro.bizland.com
  2. https://joshuaproject.net/countries/IR
  3. https://joshuaproject.net/people_groups/12877/SY
  4. The World Factbook — Central Intelligence Agency. Abgerufen am 24. September 2018 (englisch): „A rough estimate in this edition gives populations of 14.3 million in Turkey, 8.2 million in Iran, about 5.6 to 7.4 million in Iraq, and less than 2 million in Syria, which adds up to approximately 28–30 million Kurds in Kurdistan or in adjacent regions. The CIA estimates are as of August 2015 – Turkey: Kurdish 18 %, of 81.6 million; Iran: Kurd 10 %, of 81.82 million; Iraq: Kurdish 15–20 %, of 37.01 million, Syria: Kurds, Armenians, and other 9.7%, of 17.01 million.“
  5. https://www.britannica.com/topic/Safavid-dynasty
  6. https://www.britannica.com/topic/Kurd