Ludwig Dehne

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Da Ludwig Dehne, aa Louis Dehne, woa a deitscha Zuckabäckagsö aus aus Wiattnbeag, dea wos anno 1786 noch Wean kumma is. Aum Miachaelaplotz gengiwa vaum oidn Burgtheata, im 1. Beziak, hod a a Konditorei aufgmocht. Draus is boid a „k.u.k. Hofzuckerbäckerei“ wuan. Heit is des da Demel, de bekauntaste Konditorei vau Wean, jetzt aum Koimoakt daham.

Ois Hofliefarant hod a vua oim Gfrorans, Siassigkeitn und Fruchtsorbets gliefat. Seine Foschingskropfn woan genauso berihmt ois wia sei Maundlmüch.

Sei Sohn da August Dehne hod de Zuckabäckarei aun sein ötastn Gsön, in Christoph Demel, vakauft. Da berihmtaste Gsö vaum August Dehne woa da Ferdinand Raimund. Ois Numero hod a im oidn Burgtheata Spezialitätn vau da Zuckabäckarei vakauft und is so iwahaupt eascht zum Theata kumma.[1]

Beleg[VE | Weakln]

  1. Da Dehne auf www.viennatouristguide.at

Literatua[VE | Weakln]

  • Ingrid Haslinger: Kunde – Kaiser. Die Geschichte der ehemaligen k. u. k. Hoflieferanten. Schroll, Wean 1996, ISBN 978-3-85202-129-4.
  • Ingrid Haslinger, Erika Patka, Marie-Luise Jesch: Der süße Luxus. Die Hofzuckerbäckerei und die ehemaligen k. u. k. Hofzuckerbäcker Demel, Gerbeaud, Gerstner, Heiner, Rumpelmayer, Sluka. Eine Ausstellung des Kulturkreises Looshaus. Agens Werk Geyer + Reisser, Wean 1996, ISBN 3-9500302-4-7.
  • János Kalmár, Mella Waldstein: K.u.K. Hoflieferanten Wiens. Stocker, Graz 2001, ISBN 3-7020-0935-3.