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Tradschbladdl

Aus Wikipedia
Der Artikl is im Dialekt Mingarisch gschriem worn.

Tradschbladdl nennt ma a Zeidung, de weakdogs vo Montog bis Samstog erscheint. Im Gegnsatz zu ana noamaln Dogeszeidung legt a sognannte Bulevarzeidung mehra Wert auf reissarische, oft iwadimensionale Schlagzeiln und Buidl.

In Bayern wean voa ollem de Mingara tz und d´Abendzeidung g´lesn. Außahoib da boarischn Haptstod wean iwawiegend Regionalbladdl kaft. De in Deitschland am meistn vakafte Zeidung Bild is in Bayern net so wichtig.

In Östareich is es de Kronen Zeidung de am meistn glesn wead.

Biacha iwa Bulevarzeidunga

[Werkeln | Am Gwëntext werkeln]
  • Hermann Meyn: „Massenmedien in Deutschland“ Uvk, Konstanz 2001, ISBN 3-8966-9299-2
  • Neil Postman: Wir amüsieren uns zu Tode. Urteilsbildung im Zeitalter der Unterhaltungsindustrie. Erstausgabe 1985 ISBN 3-100-62407-6
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  • Jürgen Alberts: Massenpresse als Ideologiefabrik. Am Beispiel "BILD", Frankfurt am Main 1972 ISBN 3-8072-4059-4
  • Annamaria Rucktäschel (Hrsg.), Sprache und Gesellschaft, München 1987 ISBN 3-77050-639-1
  • Urs Jaeggi: Macht und Herrschaft in der BRD; Neufassung unter Kapital und Arbeit in der Bundesrepublik, Frankfurt am Main 1973 ISBN 3-436-01685-3
  • Bernd Jansen (Hrsg.): Imperium Springer. Macht und Manipulation., Köln 1968