ÖVP
| Der Artikl is im Dialekt Niedaösterreichisch/Weanarisch gschrim worn. |
| Österreichische Volkspartei | |
| Parteivorsitzenda | Michael Spindelegger |
| Generalsekretär | Johannes Rauch |
| Klubobmau | Karlheinz Kopf |
| Bundesgschäftsfiara | vakant |
| Gründung | 17. Aprü 1945 |
| Gründungsort | Wean |
| Nationalratsmandate | 51 von 183 |
| Zuaschisse | 9,5 Mio. € |
| Mitgliedazoi | 700.000 [1] |
| Parteigliedarung | 9 Landesgruppm 2359 Stadt-/Gemeindegruppm |
| Mindestoita | 14 |
| Netzseitn | http://www.oevp.at |
De Österreichische Volkspartei (ÖVP) is mit 700.000 Mitglieda ane vo de zwa großn Partein vo Österreich. Se is a christlich-soziale Partei ausn konsavativn Loga.
De ÖVP hod seit 1945 in 13 vo 25 Bundesregierungen in Bundeskaunzla gstöit, zletzt 2000-2005 mitn Wolfgang Schüssel.
Inhoitsvazeichnis |
Grundsätz[dro werkln]
De ÖVP vasteht si laut Grundsotzprogramm vo 1995 ois
- christdemokratische Partei
- Partei vom liberaln Rechtsstoot und vo da offanan Gsöschaft
- Partei vo da ökosozialn Moaktwirtschoft
- Österreichpartei in Eiropa
- de Voikspartei
Gschicht[dro werkln]
De ÖVP is am 17. Aprü 1945 im Schottenstift (Schottenhof, 1. Bezirk) in Wean ois Nachfoiga vo da Christlichsozialen Partei gründt woan. 1947-66 hods a Koalition mit da SPÖ in da Regierung gem; bei de Nationalratswoin vo 1966 håt sie de absolute Mehrheit kriagt und is bis 1970 aloanig in da Regierung gwen. Bis 1986 war sie dann in da Opposition und danach in a Koalition mit da SPÖ. Nach de Woin 1999, wo sie erstmois an dritta Stöi (knapp hinta da FPÖ) glandt is, håt sie mit da FPÖ koaliert und håt mit am Wolfgang Schüssel aa an Bundeskanzla gstöit. Bei de vorzogna Neiwoin 2002 håt sie mit am Erdrutschsieg gwunna. Seit de Nationalratswoin vo 2006 is de ÖVP da Juniorpartner vo da SPÖ (Sozialdemokratische Partei Österreichs) in der Großn Koalition.
Ergebnisse vo de letztn Woin[dro werkln]
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ÖVP-Spitzn und Bundeskaunzla seit 1945[dro werkln]

ÖVP-Generalsekretäre seit 1945[dro werkln]
- 1945–51 Felix Hurdes
- 1951–60 Alfred Maleta
- 1960–70 Hermann Withalm
- 1970–71 Karl Schleinzer
- 1971–75 Herbert Kohlmaier
- 1975–76 Erhard Busek
- 1976–82 Sixtus Lanner
- 1982–87 Michael Graff
- 1987–90 Helmut Kukacka
- 1990–91 Raimund Solonar
- 1991–93 Ferdinand Maier
- 1991–95 Ingrid Korosec
- 1993–94 Wilhelm Molterer
- 1995–99 Othmar Karas
- 1999–2003 Maria Rauch-Kallat
- 2003–2007 Reinhold Lopatka
- 2007–2008 Hannes Missethon
- 2008–2011 Fritz Kaltenegger
- 2011– Johannes Rauch
Organisationsstruktua[dro werkln]
De ÖVP is sowoi regional gegliedat ois a bündisch. A Mitglied wiad ma in da Regl in da ÖVP durch a Mitgliedschaft in ana Teiorganisation. Des is oft problematisch, weu de Teiorganisationen oft gegnsätzliche Interessn vafoign.
Regionale Organisation (Landesebene)[dro werkln]
- ÖVP Burgenland
- ÖVP Kärnten
- Volkspartei Niederösterreich
- Oberösterreichische Volkspartei - OÖVP
- Soizburger Volkspartei
- Steirische Volkspartei
- Tiroler Volkspartei
- ÖVP Vorarlberg
- ÖVP Wien
Bündische Organisationen[dro werkln]
- Junge Volkspartei
- Österreichischer Wirtschaftsbund
- Österreichischer Bauernbund
- ÖVP-Frauen
- ÖAAB (Österreichischer Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmerbund)
- Österreichischer Seniorenbund
De Bünde san söbständige Vareine und a wegn eana finanziölln Stärkn weitastgehend autonom.
Danebn existiat a dichts Netz an lokaln Organisationen.
Beleg[dro werkln]
- ↑ Wieviele Mitglieder haben die österreichischen Parteien jeweils?, Der Standard am 31. Oktober 2008.
Literadua[dro werkln]
- Reinhold Lopatka, Andreas Khol, Wilhelm Molterer (Hrsg.): ZUKUNFTsFEST - 60 Jahre Österreichische Volkspartei. Molden Verlag, Wean 2005, ISBN 3-85485-130-8
- Robert Kriechbaumer, Franz Schausberger: Volkspartei - Anspruch und Realität. Geschichte der ÖVP seit 1945. Böhlau Verlag. Wean-Köln-Weimar 1995, ISBN 3-205-98458-7
- Wolfgang Schüssel: Im Namen der Zukunft. Politische Orientierungen für Österreich im 21. Jahrhundert. Mit Zeichnungen von Gustav Peichl, Ibera Verlag, Wean 1999, ISBN 3-900436-79-7