Ammersee

Aus Wikipedia
Wexln zua: Navigation, Suach
Ammersee
Da Ammersee und de umliegandn Ortschoftn
Da Ammersee und de umliegandn Ortschoftn
Oigmoans
Geografische Log: bayer. Oipnvorland
Zuafliss: Ammer
Obfliss: Amper
Grässane Ortschaftn am Uafa: Herrsching, Dießen
Grässane Städt in da Gengd: Minga (~35 km)
Datn
Hächn iwan Meeresspiagl: 532.9
Flächn: 46.6
Seeläng: 16.2
Seebroadn: 5
Volumen: 1,75 km³
Umfang: 43
Grässte Diafn: 81.1
Durchschnittliche Diafn: 37.8
Bsundaheitn:

Zunganbeckensee
theor. Erneuerungszeit: 2,7 Joar
Zirkulatio]: dimiktisch

Da Ammersee is nochm Cheamsee und am Starnberger See da drittgresste See in Bayern (unta de Seen, wo ausschliassli in Bayern liegn) und dea am weitestn af Nordn reichende Voroipnsee. Ea zäid ois gmoafreies Gebiet mit de Gmoana am Westufa zan Landkroas Landsberg am Lech. Dees Ostufa gheat za vaschiedanen Gmoana im Landkroas Starnberg und a kloana Tei im Sidn um de Mindung vo da Ammer zan Landkroas Weilheim-Schogau. Da See is Oagndum vom Freistoot Bayern. Fia de Vawoitung is de Bayerische Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen zuastendig.[1] Da See hod a Flechn vo eppa 47 Quadratkilometan und a maximale Diafn vo eppa 80 Metan. De Schwedninsl, wo am siglichn Seeend liegt, is duach de odauande Valondung scho za oana Hoibinsl worn und wead irgendwann gonz mitn Ufa vaschmäizn.

Ammersee-Panorama
Ammersee-Panorama

Beleg[VE | Weakln]

  1. Ammersee auf da Netzpresenz vo da Bay. Schlösserverwaltung

Literadua[VE | Weakln]

  • Franz X. Bogner (2009): Ammer und Amper aus der Luft: Porträt einer Flusslandschaft. Bayerland-Verlag, Dachau. ISBN 978-3-89251-402-2.
  • Roland Kunz (1998): Erläuterungen zur geologischen Karte 1:25.000 Blatt 7832 Türkenfeld mit Anmerkungen zur Geologie und Landschaftsgeschichte des ehemaligen Loisachgletschers, Oberbayern. – Diss. TU Minga.

Schaug aa[VE | Weakln]

Im Netz[VE | Weakln]

 Commons: Ammersee – Oibum mit Buidl, Videos und Audiodateien