Östareich
| Der Artikl is im Dialekt Ostmittlboarisch gschrim worn. |
| Fia andane Bedeitunga schau: Östareich (Begriffsklearung). |
| Östareich | |||||
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| Aumtssproch | Deitsch[1] – Regionale Amtssprachen: Wossakrowodisch, Slowenisch, Ungarisch |
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| Hauptstod | Wean | ||||
| Stootsfoam | Parlamentarische Bundesrepublik | ||||
| Regiarungssystem | Parlamentarische Demokratie | ||||
| Stootsobahaupt | Bundespräsident Heinz Fischer | ||||
| Regiarungschef | Bundeskanzla Werner Faymann | ||||
| Fläche | 83.878,99 km² | ||||
| Eiwohna | 8.488.511 | ||||
| Dichtn | 100,2 Einwohner pro km² | ||||
| Eiwohnaentwicklung | ▲ +0,23 %[2] pro Jahr | ||||
Bruttoinlandsprodukt
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2011[3] | ||||
| Human Development Index | ▲ 0,885 (19.)[4] | ||||
| Wearung | Euro (€) 1 Euro = 100 Cent | ||||
| Grindung | 976: Markgrafschaft 1156: Herzogtum 1453: Erzherzogtum 1804: Kaisertum 1867: Doppemonarchie Österreich-Ungarn 1918: Erste Republik 1934: Bundesstaat Österreich 1938: Deutsches Reich / Ostmark 1945: Zwate Republik (souverän ab 1955) |
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| Nationalhymne | Land der Berge, Land am Strome |
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| Nationalfeiadog | 26. Oktoba (Beschluss vom Neitralitätsgsetz) | ||||
| Zeitzone | UTC+1 MEZ UTC+2 MESZ (Meaz–Oktoba) |
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| Kfz-Kennzeichen | A | ||||
| Internetz-TLD | .at | ||||
| Telefonvoawoi | +43 | ||||
Östareich oda Estareich, aumtlich Österreich, is a demokratischa Bundesstoot in Mittleiropa. Durch sei Vafossung is Östareich seid 1920 a semipräsidiale parlamentarische Republik. Da Bund hod seit 1922 nein Bundeslända Burngland, Kärnten, Niadaöstareich, Owaöstareich, Soizburg, Steiermork, Tiroi, Vorarlberg und Wean (des wos aa de Bundeshauptstod is).
Nochdem Österreich nochm Zwaaten Wödkriag wieda unobhängig wuan is, hod s Land 1955 sei dauande Neitralität eakleat. Danoch is da Stoot wieda in internationale Organisationen aufgnumma wuan: beispüsweis 1955 ind UNOund 1965 ind OECD. Seid 1995 is Österreich Midglied vo da Eiropäischn Union.
Österreich liegt zwischn Rhein bzw. Bodnsee im Westn und da pannonischn Tiafebane im Ostn, zwischn da Behmischn Masse und da Thaya im Nordn und de Karawankn und im Steirischn Higlland im Sidn. Mea ois wia 62 % vom Stootsgebiet san vo de Oipm bdeckt. Ois Binnenstoot grenzt Östareich im Nordn aun Deitschland und de Tschechei, im Osten aun de Slowakei und Ungarn, im Sidn aun Slowenien und Italien und im Westn aun de Schweiz und Liachtenstaa.
Da Begriff "Estareich/Österreich" is in seina oidboarischn Foam Ostarrîchi zum easchtn Moi anno 996 dokumentiad gwen.
Inhoitsvazeichnis |
Eadkunde [dro werkln]
Östareich dastreckt se in west-estlicha Richtung iwa maximal 575, in nord-sidlicha iwa 294 Kilometa.
Rund 60 % vom Stootsgebit san bergig und hom an Auteu aund Ostoipm (vua oim Tiroia Zentraloipm, de Hochn und de Niadan Tauan, de Neadlichn- und sidlichn Koikoipm und im Weanawoid, desweng wiads Laund aa ois Oipmrepublik bzeichnet. Neadlich vo da Doana ligt in Owa- und Niadaöstareich as Granit- und Gneisplateau, a Teu vom oidn Rumpfgebiag vo da Bähmischn Masse, vo dem de Auslaifa bis ind Tschechei und Boarn einegenga; drenta da Ostgrenzn schliassn de Klaanan Karpatn au.
De grossn Ebanen lingan im Ostn entlang vo da Doana, vuaoim es Oipmvualaund]] unds Weana Beckn midm Marchföd, sowia in da sidlichn Steiermoark, de wos oft aa „Steirische Toskana“ gnennt wiad.
Es Burgnlaund, estlich vom Oipm-Karpatn-Bong, lafft ind Pannonische Tiafebane ausse und hod sowoi laundschoftlich ois wiar aa klimatisch stoake Änlichkeit zum estlichen Nochbarn Ungarn, wo s bis 1921 dazua ghead hod.
Vo da Gsaumtflächen vo Östareich (83.871,1 km²) entfoid guad oa Viadl auf Tiaf- und Higllända. Netta 32 % lingan tiaffa ois 500 m, 43 % vo da Laundesflächn san bwoidet.
- De finf Grosslaundschoftn vo Östareich san
- Ostoipm (52.600 km², 62,8 % der Stootsflächn)
- Oipm- und Karpatnvualaund (9.500 km², 11,3 %)
- Pannonischen Tiafebane (9.500 km², 11,3 %)
- Granit- und Gneisplateau, Bähmische Masse (8.500 km², 10,2 %)
- Weana Becken (3.700 km², 4,4 %)
Tiafsta Punkt: Hedwighof (Gmoa Apetlon – Burgnlaund) 114 m
Beag [dro werkln]
De häxtn Beag in Östareich san Dreitausenda und liegn in de Ostoipm. Mid 3.798 m is da Grosgloggna ind Hochn Tauan] da häxte Beag. Es gibt mid de Nemgipfen iwa 70 Dreitausenda in Östareich.
De Gebiagslaundschoft is vo grossa Bedeitung fian Fremdnvakea. Do gibts vü Wintaspuatgegendn und im Summa de Meglichkeit zum Beagwandan und Kraxln.
Seen [dro werkln]
→ Schaug aa: Listn vo Seen in Östareich
Da grässte See is da Neisiedla See im Burgnland, dea wos mid za. 77% vo seiner Gsamtflächn vo 315 km² auf östareichischm Gebiet liegt (da Rest gherd zu Ungarn), gfoigt vom Attasee mid 46 km² und im Traunsee mid 24 km² in Owaöstareich. Aa da Bodnsee mid seine 536 km² am Dreiländaeck]] mid Deitschland (Freistoot Boarn und Land Baden-Württemberg) und da Schweiz liegt zuaram klaanan Teu auf östareichischm Stootsgebit. Olladings san de Stootsgrenzn aufm Bodnsee ned exakt bstimmt.
Fian Fremdnvakea im Summa hom de Seen nebm de Berg a grose Bedeitung, bsundas de Keantna Seen und de vom Soizkammerguad. De bekauntasten san da Weathasee, da Millstätter See, da Ossiacher See und da Weissensee in Keantn. Weidane Seen san da Mondsee und da Woifgangsee an da Grenz zwischn Soizburg und Owaöstareich.
Fliss [dro werkln]
Da grässte Teu vo Östareich, 80.566 km² wiad iwa de Donau zum Schwoazn Mea hi entwässad, netta a klaans Gebit im Westn iwan Rhein (2.366 km²) und im Noadn iwa de Elbe (918 km²) zur Noadsee hi.
Grosse Nemfliss vo da Donau san (vo Westn noch Ostn):
- Lech, Isar und Inn, de wos in Bayern in de Donau mindn, se entwässan Tiroi. De Soizoch, de wos in an Inn mindet entwässad Soizburg (ausgenumma in Lungau und Teule vom Pongau);
- Traun, Enns, Ybbs, Erlauf, Pielach, Traisen, Wean (Fluss) und Fischa entwässan de Gebiete, de wos sidlich vo da Donau liegn, in de Bundeslända Owaöstareich, Steiermoark, Niadaöstareich und Wean;
- Große Mühl und Kleine Mühl, Rodl und Aist, Kamp, Göllersbach und Rußbach sowia de Thaya aun da Noad- und de March aun da Ostgrenz entwässan de Gebiete in Owaöstareich und Niadaöstareich, de wos neadlich vo da Donau liegn.
De Mur entwässad in Soizburga Lungau und de Steiermoark; se mindt in Krowozien in de Drau, de wos wiedarum Keantn und Osttiroi entwässan duat. De Drau mindt in Krowozien aun da Grenz zu Serbien in de Donau.
Da Rhein entwässad de grässtn Teu vo Vorarlberg, durchfliasst an Bodnsee und mindt in de Noadsee.
De Lainsitz ist zwoa af Grund vo iara Gräss ned vo Bedeitung, is owa netta da aanzige östareichische Fluss, dea wos vo Niadaöstareich iwa de Tschechei zua Elbe hi entwässad.
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Da Grosglockna vo Heilingbluat aus gseeng
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Da Neisiedla See (bei Podasdoaf) a UNESCO Wödeabe
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Wean an da blaun Donau
Vawoitungsgliedarung [dro werkln]
Östareich bsteet aus nein Bundeslända (Wean, Niadaöstareich, Owaöstareich, Soizburg, Kärnten, Tiroi, Steiermork, Vorarlberg, Burngland). 8 Bundeslända (ohne Wean) gliedan se in 84 Beziake, de wos widarum in Gmoanden unterteut san, sowia in 15 Statutarstadt, de wos de Beziaksvawoitung söwa ealedign.
| Bundesland | Hauptstod | Bevökarung | Flächn (in km²) |
Eiwohna (pro km²) |
Städt | Gmoana (insgsamt) |
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|---|---|---|---|---|---|---|---|
| (B) Buagnland | Eisnstod | 283.954 | 3.965 | 70,9 | 13 | 171 | |
| (K) Kearten | Klognfurt | 559.019 | 9.536 | 58,8 | 17 | 132 | |
| (NÖ) Niadaöstareich | St. Pötn | 1.608.590 | 19.178 | 83,3 | 75 | 573 | |
| (OÖ) Owaöstareich | Linz | 1.411.606 | 11.982 | 117,5 | 32 | 444 | |
| (S) Soizburg | Soizburg | 530.488 | 7.154 | 74,2 | 10 | 119 | |
| (St) Steiermoark | Graz | 1.208.544 | 16.392 | 73,6 | 34 | 542 | |
| (T) Tiroi | Innschbruck | 707.209 | 12.648 | 55,6 | 11 | 279 | |
| (V) Vorarlberg | Bregenz (Bregenz) | 369.294 | 2.601 | 140,9 | 5 | 96 | |
| (W) Wean | Wean | 1.705.080 | 415 | 4.043,1 | 1 | 1 | |
| De Bundesländer mid de Eckdaten mim 19. Mai 2010 (Daten vo da Statistik Austria)[5] | |||||||
Städt & Bollungsraim [dro werkln]
→ Schau aa unta: Städt in Östareich
Des mid Obstand grässte Siedlungsgebiet in Östareich is de Metropolregion Wean mid ana Eiwohnazoi vo guade 2,4 Mio. (Staund 2008). Somid konzentriad se mea ois wiara Viadl vo da Bevökarung vom Stoot in da Hauptstodregion.
Weidane grässane Stodregionen umgem de Landeshauptstädt Graz (Steiermoark), Linz (Owaöstareich), Soizburg (Soizburger Land) und Innschbruck (Tiroi). Zua de wichtigan Städt zöön weidas (vo West noch Ost) Födkiach , Dornbirn und Bregenz (Vorarlberg), Villach und Klongfurt (Keanten), Wös (Owaöstareich), St. Pötn und Weana Neistod (Niadaöstareich). Insgsamt bsitzen runde 200 Gmoandn unterschiadlicha Gräss as Recht, se Stod z nenna; netta bei de 15 Statutarstädt is des vo vawoitungsrechtlicha Bedeitung. A gross s Problem, vuaoim in wirtschoftlich schwoche Gegandn, is de Obwandarung vo da ländlichen Bevökarung in de Bollungsraim.
Exklaven & Enklaven [dro werkln]
Auf östareichischm Stootsgebiet findt se mim Klaawoisatoi a funktionale Enklave vo Deitschland. Es Klaawoisatoi ghead zwoa z Vorarlberg und grenzd geografisch direkt drau, is owa weng da topografischen Log mitn Auto netta iwa Deitschland aus z eareichn. A weidane funktionale Enklaven vo Deitschland is de Gmoan Junghoiz in Tiroi, de vo Östareich aus z darreichn is und netta duachn 1.636 m hochen Sorgschrofen mid Östareich vabunden is. De Saalforste san östareischischs Stootsgebit, stengan owa privatrechtlich im Eingtum vom Freistoot Boarn.
A funktionale Enklavn vo Östareich hods friaa aa auf schweizarischm Stootsgebiet gem. De Schweiza Gmoa Samnaun is lange Zeid aufm Strossnweg ned vo da Schweiz, sondern netta iwa Östareich (Tiroi) aus z darreichn gwen. Des hod dazua gfiat, dass de rätoromanische Sproch im 19. Joahundad aufgem worn is und a Tirolarischa Dialekt augnumma worn is. Mittlaweun gibts zwoa a Schweiza Strossen noch Samnaun, es gibt owa noch wia vua a Zoifreizone. An änlichen Status wia Sammnaun hod bis 1980 de Gmoan Spiss im östareichisch-schweiza Grenzgebit ghobt. Sie is lange Zeid aus netta iwa Samnaun aus z dareichn gwen und hod mid ana stoakn Obwandanrung z kämpfm ghobt, weu de Gmoand im Gengsotz zua de andan Enklavn kaum a wiatschoftliche Entfoitungsmeglichkeit hod.
Natur [dro werkln]
Grosse Varianzn in da Topographie hom in Östareich a vüfoitige Flora und Fauna ausbüdt. Zu eanan Schutz san sechs Nationalsparks und a Haufn Naturparks eigricht wuan. Etlichs vom östareichischn UNESCO-Wödeabe san ois Natuaeabe ausgwiesn.
Flora [dro werkln]
Östareich gherd zua am Grosteil da Mittleiropäischen Floraregion au, netta as estliche Niadaöstareich und Wean unds neadliche Buagnland, sowia aanige inneroipinen Trockentäler ois Exklavm, zöön zur pannonischen Floraprovinz, de wos an westlichen Teil vo da pontisch-sydsibiarischen Floraregion dorstöd. Baade Regionen san a Teil vom holarktischen Florareich.[6]
In Östareich woxn 3.165 Voistau-Gefässpflanzn-Oarten, dodazua keman rund 600 haiffi auftredande kuitiviade und eibiagade sowia ausgstorwane Oarten. Inklusiav de Unteroarten treden in Östareich 3.428 Elementar-Gefässpflanzen-Taxa auf, des san beispüsweis um runde 300 Elementar-Taxa mer ois wia im flächenmäässig epper 4,25-moi so groossen Nochbarlånd Deitschland. Begrindbor is de relatiave Oartenvüfoit dessweeng, weil Östareich an Åteil an mererne ser vaschidane Gross-Naturraime hod: 'm Pannonischm Gebit, da Beemischen Massen, da Flora vo de Oipm, de Kärntner Becken- und Toilaundschoften, 'm nerdlichen und sydestlichen Oipmvurlånd, sowiam Rheintoi[7]
1.187 Pflanzenoarten (40,2 %) steengan auf da Rodn Listen. Zuadem woxn in Östareich anige hochgrodig sötane Endemitn wia z. B. es Dickwuazl-Leffekraud.
Bsundas as Edlweiss, da Enzian und de Aurikl göten ois nationale Symbole - obwois ned fia ganz Östareich typisch san und nua im Oipmgebit auftredn - und san auf östareichischn Euro-Minzn obbüdt.
Fauna [dro werkln]
Rund 45.870 Viechaoartn keman in Östareich vua, dovo san 98,6 % wiabelose Viecha. 10.882 Oarten san bishea auf a megliche Bstaundsgfeadung beurteit worn, davo san 2.804 Oatn afd nationale Rode Listn vo gfeadate Oarten gsezt woan.[8]
Im Oipmraum san vua oim Gams, Hiasch und Greifvegl dahaam, in da Donauebane und am Neisiedla See mea da Storch.
Klima [dro werkln]
As östareichische Klima is kennzeichnet vo da Wexlwiakung vom ozeanischen Klima midm kontinentaln bzw. pannonischn Klima. Vo d' Eingheiten vo de Klimatypm is da Ostn vo Östareich vo koide Winter und haasse Summa prägt und es foid ganzjarig netter mässig Niadaschlog.
Da Westn vom Land untaliagt in da Regl wenga strenge Gemheitn, de Winta san maast müda und de Summa eha woam. Do liengan aa de niadaschlogreichsten Geganden. De geografischen Gemheiten ergem dodriwa ausse a weidane Klimazone, es oipine Klima, des wos ind Beag de Winta strenga ois im tiafa gleganen Osten ausfoin lossn. A weidane Bsundaheit san gleengtliche Nord- und Sideifliss, de wos aanaseits polare Köden, andraseits Sahara-Staab midsich bringa kenna.
Ganz oigman wiad Östareich dessweng am mittleiropäischen Iwagangsklima zuagrechnet, mid Ricksichtnaum auf de Oipm im Zentrum und Westen und de pannonische Tiafewane im Ostn dribm.
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Summa am Weathasee
Tempratuan [dro werkln]
Waun a stabüs Hoch ausm Ostn wiakt (Idealfoi „Omega-Hoch“ in da Foam vom letztn Buachstom vom griachischen Alphabet), kau ma mid an laungan, untriabtn Sunschein und mid bis zu zwaa Wochn Hitzn rechna. Im Winta bwiakt des Hoch an Sunschein und klirrade Ködn (bis −20 °C). De Sunscheindaua is eppa um 10 bis 20 Prozent länga ois wia in Noaddeitschlaund.
De Haazperiodn reicht vo Mitte Oktoba bis Mitte Aprü und vaursocht an hochn Energievabrauch.
- Tiafste in Östareich gmessane Tempratua: Doline Grealoch bei Lunz am See, −52,6 °C (1932, mittleiropäischa Ködenrekord)[9]
- Tiafste in Östareich im Dauersidlungsgebit gmessane Temperatua: Zwettl (NÖ), −36,6 °C (11. Feewer 1929)[10]
- Hexste in Östareich im Dauersiedlungsgebit gemessane Tempratua: Dellach im Drautoi (K), + 39,7 °C (27. Juli 1983)[10]
Da Heabst 2006 is da weamste seid 1.300 Joa gwen, da Winta 2006/2007 da weamste seid 1900.
Niadaschlog [dro werkln]
Duach de Obschwächung vom ozeanischen Klima vo West noch Ost nimmt aa de Niadaschlogsmenge in söwiga Richtung ob. Desweng san in Wean da Niadaschlog netta no hoib so hoch wia in Soizburg, und in de estlichn und sidestlichn Laundesteu mocht se as pannonische Kontinentalklima bemeakboa, des wo in da Sidsteiamoak und teuweis im sidlichn Keatna Seengebiet mediterran beeiflusst wiad.
Gaunzjarig zeichna se de Gebiete entlaung vom Oipmhautkaum duach hochn Niadaschlog aus, weu bei Tiaffdrucklong feichta Luftstrom ausm Noadn oda Sidn aufgstaud und ois Niadaschlog wieda obbaud wiad. Des bewiakt im Winta grosse Schneemengan in Beag und Toi sowia in de Noad- bzw. Sidstaugebiet, im Summa higeng kennan grosse Rengmengen zu Murn und Iwaschwemmungan fiahn. De niaderschlogreichstn Gegendn san as gsaumte Oipmvualand und es Tirola Untaland, es Aussafern und da Bregenzawoid. Duat foin bis zu 3.000 mm Reng oder Schnee pro Joa (Durchschnit 900 mm). De Gebiet mid de niadrigstn Niadaschlogsmengen sans neadliche niadaöstareichische Weinviadl (Pulkautoi) sowia aanige klaanare Ladstrich im neadlichen Buagnlaund mid 400 bis 500 mm Joaresniadaschlogsmenge.[11]
Im Fruajoa und Heabst is vo Schneefoi bis hi zu grossa Hitz ois meglich. Wei de Dogestempratua im Juli und August ned sötn af und iwa 30 °C steing und de Luftfeichtigkeid maastens rechd hoch is, kummts oft zua Büdung vo Quöwoiken und in da Foing vom Oipmstau noch an Weda.
In de letztn Joa is Östareich, wia aa de Nochbarlända, haifig Opfa vo Wedakaprioln worn, de wos vo vü Expertn auf a globale Klimaerweamung zruckgfiad wean (de Durchschnitstempratuan wean bständig noch om korregiad). Duach schwaarn Rengfoi hods meamois vahearande Iwaschwemmungen und Vamurungen gem, de wos aa -dodesopfer gfordert hom. Glengtlich is s zu orkaanoatige Stiame und gwoitign Schneefoi kemma, de azua gfiad hom, das vü Oate vo da Aussnwöd obgschnidn woan und vamead Lawinen obganga san. Es hod aa scho haifiga Dirreperiodn gem.
Bevökarung [dro werkln]
Bevökarungsentwicklung [dro werkln]
De easchte Voikszöhlung, de wos ma so nenna kau, hod in Östareich-Ungarn 1869/1870 stottgfundn.
- Joaresduachschnittsbevökarung laut da Statistik Austria:
| Datum | Eiwona |
|---|---|
| um 1527 | 1.500.000 |
| um 1600 | 1.800.000 |
| um 1700 | 2.100.000 |
| 1754 | 2.728.000 |
| 1780 | 2.970.000 |
| 1790 | 3.046.000 |
| 1800 | 3.064.000 |
| 1810 | 3.054.000 |
| 1821 | 3.202.000 |
| 1830 | 3.476.500 |
| 1840 | 3.649.700 |
| 1850 | 3.879.700 |
| 1857 | 4.075.500 |
| 1870 | 4.520.000 |
| 1880 | 4.941.000 |
| 1890 | 5.394.000 |
| 1900 | 5.973.000 |
| Datum | Eiwona |
|---|---|
| 1910 | 6.614.000 |
| 1913 | 6.767.000 |
| 1919 | 6.420.000 |
| 1923 | 6.535.000 |
| 1930 | 6.684.000 |
| 1939 | 6.653.000 |
| 1951 | 6.935.000 |
| 1961 | 7.086.000 |
| 1971 | 7.500.000 |
| 1981 | 7.569.000 |
| 1988 | 7.697.000 |
| 1991 | 7.755.000 |
| 2001 | 8.043.000 |
| 2006 | 8.282.000 |
| 2007 | 8.315.379 |
| 2008 | 8.336.549 |
| 2009 | 8.355.260 |
Des Bevökarungswochstum is zan grossn Teu auf de Binnenwandarung aus de Kronlända zruckzfian. Nochm easchtn Wödkriag 1919, is de Bevökarung weng de Kriagsvalust und da Obwaundarung in de ehemoling Kronlända um 347.000 Leit zruckganga. Danoch is s bis 1935 wieda kontinuialich augstieng. Bis 1939, wia de letzde Zöhlung vuam zwaaten Wödkriag stottgfunden hod, is de Bevökarung auf 6,65 Millionen zruckgaunga, weus ois Foign vom östareichischn Biagakriag und politischa bzw. rassistischa Vafoigung a stoake Auswaundarung gem hod. 1946 hod de Bevökarungszoi an Häxtstaund eareicht, weu de Zuawaundarung duach Vatriebane und Flichtling de Kriagsdodn iwastiegn hom.
Bis 1953 san Flichtling und „Displaced Persons“ zum grossn Teu in eana Haamad zruckganga oder weidagwandad, desweng is de Eiwohnazoi af 6,93 Müllionan zruckganga. Hoche Geburtniwaschiss hom de Eiwohnazoi seidhea af an neichn Häxtstaund im Joa 1974 af 7,6 Müllionen auwoxn lossn. Zum Joaresbeginn vo 2009 hod Östareich an Bevökarungsstaund vo 8,35 Millionen eareicht, vua oim afgrund vo Zuawaundarung.[12]
Bevökarungsbewegung [dro werkln]
→ Schau aa: Auslandsöstareicha
Es heitige Bundesgebiet und vua oim Wean san scho in de fuchzg Joa vuam Easchtn Wödkriag es Zü vo vü Zuawandaran aus de vaschiednan Teu vo da Östareichisch-Ungarischen Monarchie gwen, bsundas aus Behmen und Mäarn. De Zuawanderung hod bewirkt, dass Wean 1910 mea ois wia 2 Müllionan Eiwohna ghobt hod. Im Easchten Wödkriag san Bewohna vo Galizien, drunta vü Judn, vua da russischen Armee noch Wean gflohn.
Mitm Zafoi vo Östareich-Ungarn und da Grindung vo da Tschechoslowakei 1918 san hundadtausende Tschechn wieder zruck in eana Haamat. In da östareichischn Republik hod daun de Auswaundarung de Zuawaundarung iwawogn. 1938/39 hom 140.000 jidische Biaga Östareich valossn miassn, um eana Lem z rettn.
Politisch bedingte Eiwaundarungswön hods gem:
- umara 1920 aus Ungarn (weng biagakriagsoatiga Ausanandersetzungan),
- 1933–1937 ausn Deitschn Reich (weng da NS-Diktatur),
- 1956 aus Ungarn (noch da Niadaschlogung vom ungarischen Voiksaufstaund duach de Sowjets),
- 1968 aus da Tschechoslowakei nochm End vom Praga Fruajoa ("Prager Frühling").
Seitm Beginn vom stoaken Wiatschofts- und Woistandswoxtum, des wos Östareich seid de fuchzga Joa zuaram woihomden Land gmocht hod, hod se de Wandarungsbilanz umdraad: Gostorwata san augwuam wuan, späda san imma wieda Flichtlingswä af Östareich zuakumma, z.B. wearend am Jugoslawienkriag. Aa aus da Tiakei san vü Wiatschoftsflichtling noch Östareich kumma.
Deitsche in Östareich [dro werkln]
In de letzden Joa hod a vastärkte Zuawaundarung aus Deitschland noch Östareich eigsetzt, weil d' Chancen auf an Orweitsblotz - epper in da Turismusbranche - ois greesser empfunden worn san oder wern.[13] Mim Beginn vo 2007 san de deitschen Stootsbiaga mid 109.000, noch de Serbn und Montenegrina sowia de Tiaken, de drittgrässde ausländische Bevökarungsgruppm in Östareich gwen.[14] Mim 1. Jenna 2008 hom 124.710 Deitsche Stootsågherige in Östareich gleebt und san somid as erste Moi de greessde Ausländergruppm im Lånd worn, 2010 hod se de Zoi vo de Deitschen erneit auf 192.470 in Östareich leewende Deitsche gsteigerd.[15][16]
Serbn in Östareich [dro werkln]
De Serbn göten nem de Deitschn und de Tiakn ois de grässde Migrantengruppm vom Land. De Gsaumtzoi vo Östarreichan mit serbischa Obstaumung wiad auf rund 400.000 gschätzt.[17][18] Noch da östareichischen Voikszöhlung im Joa 2001 hom domois an de 177.000 Serbn in Östareich (serbische Migranten und serbischstämmige Östareicha), davo knoppe 80.000 in Wean, glebt.[19] Laut neichare Schätzungen lem iwa 125.000 Seabn in Wean.[17] De easchtn Serbn san scho zua Kaisazeit noch Wean kumma. In grässara Zoi san Serbn in de 1960a, 1970a und 1980a Joa ois sognennte Gostorwata eigwaundat.
Tiakn in Östareich [dro werkln]
Östareichische Tiakn (tiakisch: Avusturya´daki Türkler) wean sowoi de Tiakn mit tiakischa Stootsaughearigkeit gnennt, de wos in Östareich llebn ois wia aa östareichische Stootsbiaga mid am tiakischn Migrationshintagrund. Zuazeid (Stand 2009) sans – noch de Deitschn und Serbm – de drittgrässde Migrantngruppn in Östareich (guade 150.000, ohne de Tiakn mid östareichischn Poss).
Prognosen [dro werkln]
Laut Prognosn vo da Statistik Austria dadadn se de Gebuatn- und Steaberatn in Östareich no fia rund 20 Joa de Woog hoidn. Eascht daun wiad de Steaberatn iwa da Gebuatnratn liegn. Duach Zuawandarung wiad de Bevökarung bis 2050 owa auf guade 9,5 Müllionan steign.[20]
Fia Wean schauts a bissl aundas aus, do wiad a grässas Woxtum prognostiziat. Wean känntat 2031 wieda a Zwaa-Müllionan-Stod wean.
Lemseawoatung [dro werkln]
De durchnitliche Lemseawoatung in Östareich hod 2005 bei de Fraun 82,1 Joa und bei de Mauna 76,4 Joa (1971: Fraun 75,7 Joa, Mauna 73,3 Joa) betrong. De Kindasteawlichkeit hod 0,45 % betrong. De Freitodrotn is in Östareich tradizionö hoch: Rund 400.000 Östareicha san hom Depressionen, rund 15.000 pro Joa vasuachen in Freitod; de Zoi vo de Suizidentn is in Östareich doppet so hoch wia de Vakeasdoden: Olle sechs Stund stiabt a Östareicha durch sei eigane Hand.[21]
Sprochn & autochtone Voiksgruppm [dro werkln]
→ Hauptartike: Boarische Sproch
→ Schau aa: Portal:Boarisch, Hianzisch, Weanarisch, Keantna Slowenen, Wossakrowodisch (Buagnlaund-Krowodisch)
Deitsch is lautm Artike 8 vo da Bundesvafossung (Bundesvafossungsgsetz/B-VG vo 1920) de Stootssproch vo da Republik Östareich. Es Östareichische Deitsch - a hochsprochliche nationale Standardvarietät vo da plurizentrischn Deitschn Spoch - is de Muadasproch vo rund 98 % vo de östareichischen Stootsbiaga. Es östareichische Hochdeitsch unterscheidt se im Woatschotz und da Aussproch, owa aa duach grammatikalische Bsundaheidn vom Hochdeitsch, des wos in Deitschland, da Schweiz, Luxmburg, Liachtnstaa oda aundan Deitschn Sprochgebietn gredt wisd. Es Österreichisches Wörterbuch, in dem da Woatschotz zaumgfosst is, is 1951 vom Unterrichtsministerium initiad worn und steet seidhea ois amtlichs Reglweak iwan Duden.
De traditionölle Umgaungssproch ist fian gross Teu vo de Östarreicha Boarisch. Es wiad n seine Variationa fost im gaunzn Bundesgebiet (bis af Vorarlberg und im Tirola Ausserfern) gred. Alemannisch wiad vua oim in Vorlarlberg und im Tirola Ausserfern vo rund 300.000 Leit ois Oidogssproch gnutzt.
Vo de autochtonen Voiksgruppm, de wos guade 2 % vo de östareichischen Stootsbiaga ausmochan, hom nua de Keantna Slowenen, Buagnlaundkrowoden sowia de Buagnlaundungarn an Auspruch auf muadasprochlichn Untaricht und de Vawendung im Beheadnvakea. Des güt zum Teu aa fia de Steiamoak.
Aa Romanes, de Sproch vo da Voiksgruppm vo de Roma, is a stootlich aunakaunte Minderheitensproch. Emso vahoit sa se mid Tschechisch und Slowakisch.
Glaam [dro werkln]
| Iwasicht: grässde Religionsgmoaschoftn in Östareich 1951 – 2009[22][23][24] | |||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Joa | Gsamt- bevökarung |
Katholiken | Aunteu | Evangelische Kiachn | Aunteu | Islam | Aunteu | Konfessionslos, ohne Augob |
Aunteu |
| 1951 | 6.933.905 | 6.170.084 | 89,0 % | 429.493 | 6,2 % | — | — | 264.014 | 3,8 % |
| 1961 | 7.073.807 | 6.295.075 | 89,0 % | 438.663 | 6,2 % | — | — | 266.009 | 3,8 % |
| 1971 | 7.491.526 | 6.548.316 | 87,4 % | 447.070 | 6,0 % | 22.267 | 0,3 % | 321.218 | 4,3 % |
| 1981 | 7.555.338 | 6.372.645 | 84,3 % | 423.162 | 5,6 % | 76.939 | 1,0 % | 452.039 | 6,0 % |
| 1991 | 7.795.786 | 6.081.454 | 78,0 % | 338.709 | 5,0 % | 158.766 | 2,0 % | 672.251 | 8,6 % |
| 2001 | 8.032.926 | 5.915.421 | 73,6 % | 376.150 | 4,7 % | 338.988 | 4,2 % | 963.263 | 12,0 % |
| 2008 | 8.350.000 | 5.579.493[25] | 66,8 % | 328.346[26] | 3,9 % | k. A. | k. A. | k. A. | k. A. |
| 2009 | 8.376.761[27] | 5.530.000[28] | 66,0 % | 325.314[29] | 3,9 % | k. A. | k. A. | ||
Noch in Ergebniss vo da Voikszöhlung vo 2001[30] hom se 73,6 % vo da Bevökarung zua remisch-katholischen Kiachn und 4,7 % zua ana vo de evangelischn Kiachn (iwawiangd Augschburga Bekenntnis, sötana Helvetischs Bekenntnis). Rund 180.000 Kristen, des san 2,2 % vo da Bevökarung, san Midglieda vo orthodoxe Kiachen gwen. Zua Oidkatholischn Kiachn hom se guade 15.000 Glaibige bekannt, des san guade 0,2 % vo da Bevökarung. Wia aa in Deitschland san de Midgliedazoin vo de Kiachn ricklaiffig, am End vom Joa 2009 hod de Zoi vo de Katholikn mid 5,53 Mio. vo 8,376 Mio. Eiwohna netta mea 66 % oda guade zwaa Drittl vo da Bevökarung betrong.[31] Relativ grässa is da Rickgang bei de evangelischn Kirchen gwen, grod amoi 3,9 % hom se im Joa 2008 no ois Midglieda zua ana vo de Evangelischn Kiachn in Östareich bekannt.[32]
De grässde ned-kristliche Glaamsgmoaschoft in Östareich is da Islam. Guade 340.000 Leit, des san 4,3 % vo da Bevökarung, ghean am muslimischen Glaam au (da Islam in Östareich is seid 1912 a aunakaunte Religionsgmoaschoft).
Zum Judndum hom se 8.140 Leit bekaunt. Davo lem guad 7.000 Leit in Wean. Insgsamt deafads in Östareich rund 15.000 Judn gem (Augom vo: Israelitische Kultusgemeinde Wean). Zum Buddhismus, dea wos in Östareich 1983 ois Religionsgmoaschoft aunakaunt wuan is, bekennan se guade 10.000 Leit. Zum Hinduismus, dea wos in Östareich ois eitrogane religiese Gmoaschoft güt, bekenna se laut da Voikszöhlung vo 2001 3.629 Leit.
20.000 Leit san aktive Midglieda vo de Zeing Jahovas, de wos in Östareich a gsetzlich aunakaunte Religionsgmoaschoft san.
Rund 12 % vo da Bevökarung (za. 1.002.400 Leit) ghean kaana vo de in Östareich gsetzlich aunakauntn Religionsgmoanschoften au. Schätzungen ergem an Prozentsotz vo 18 - 26 % Atheisten und Agnostika, des san ungfea 1.471.500 bis 2.125.500 Leit). Es wiad augnumma, dass dea Prozentsotz owa weid hecha is.[33]
Identität [dro werkln]
Af Grund vo politischen, sprochlich-kuiturön und ideologischen Bedingungan is Östareich seidm Mittloita maast ois Teu vo ana deitschn Identität augfosst woan. De Entwicklung vo an eingständing östareichischen Nationalbewusstsein hod eascht geng de Mitten vom 20. Joahundad eigsetzt.[34][35] Da Iwabegriff „östareichische Nation“ hod se ois Bezeichnung fia kollektive kuiturölle, soziale, historische, sprochliche und ethnische Identitäten vo do aun eibiagad.
Easchte Aunsätz fia a östareichische Identität san scho im Fruahmittloita entstandn. Späda, zua Zeit vo da Habsburga Monarchie hod se de Identifikation vua oim af de Dynastie bzw. in Monarchn bezogn. Des hod nochn Zaumbruch vo da Monarchie zu ana „fundamentaln kollektiavm Identitätskrise“ gfiad[36], de aa ois Midgrund fias Scheitan vo da Easchtn Republik vastandn wiad und de schliasslich aa zum Auschluss ans Deitsche Reich gfiad hod.
Boid nochn Auschluss und weandn Kriag hod se langsam a östareichische Identität entwicklt, de wos vua oim duach de Oppositionshoitung zum NS-Regime und im Hiblick auf de Kriagsniadalog z erklean is. A wichtige Identitätsfikationsroin is vom östareichischn Wiedastand gengan Nationalsozialismus ausganga. Da deitsche Politologe Löwenthal Richard hod dazua in Spruch prägt: „Die Österreicher wollten Deutsche werden - bis sie es dann wurden“ prägt.[37]
Auf da braden Basis hod se es östareichische Nationalbewusstsein owa eascht nochn Kriagsend entwicket. Dazua hom politische und gsöschoftliche Erfoige wia da Obschluss vom Stootsvatrog und da Wiatschoftsaufschwung in de 1960q Joa beitrong. [38][39]
Schau aa [dro werkln]
Portal:Östareich – A Ywersicht zu Wikipedia-Inhoiten zum Thema Östareich
Im Netz [dro werkln]
- Informazion iwa Östareich und sei Regiarung und'm Parlament durchs Bundeskånzleråmt...
- ÖAMTC Vakersservice
- Ministerium fyr eiropäische und internazionaale Ågleengheiten
- Webseiten vo Statistik Austria (Deitsch & Englisch)
- Östareichisch-Deitsches Weatabuach
- Korten vom Bundesåmt fia Eich- und Vamessungsweesen
- Länder- und Reiseinformazionen vom Auswärting Åmt vo da Deitschlånd
- Statistik Austria:Geograafische und meteorologische Ywersichten, administrative Eiteilungen (Jorbuach 2005)
- Östareichische Rezepte - zum söwer kochen
Beleg [dro werkln]
- ↑ Bundes-Verfassungsgesetz – Artikel 8, Bundeskanzleramt, aufgerufen am 5. Oktober 2011
- ↑ Google Public Data Explorer – Weltbank, abgerufen am 28. April 2012
- ↑ World Economic Outlook Database, Aprü 2012 vom Internationalen Wearungsfonds
- ↑ Human Development Index and its components (PDF; 95 kB)
- ↑ Statistik Austria Q2 2010
- ↑ Manfred A. Fischer: Ein Hauch Orient – pannonische Vegetation und Flora, in: Natur im Herzen Mitteleuropas, 2002, ISBN 3-85214-776-X.
- ↑ M.A. Fischer, K. Oswald, W. Adler: Exkursionsflora für Österreich, Liechtenstein und Südtirol. Dritte Auflage, Land Oberösterreich, Biologiezentrum der OÖ Landesmuseen, Linz 2008, ISBN 978-3-85474-187-9.
- ↑ Online-Ywersicht bei www.umweltbundesamt.at
- ↑ http://www.univie.ac.at/dieuniversitaet-online/beitraege/news/meteorologinnen-auf-der-spur-des-grunloch-phanomens/69/neste/27.html
- ↑ 10,0 10,1 Zentraalaustoit fia Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) obgruafm am 1. Mai 2009
- ↑ Skoda, Lorenz: Hydrologischer Atlas Österreichs, 2003
- ↑ Bevölkerungszahl Österreichs stieg 2011 um rund 36.200 Personen
- ↑ Statistik Austria: Zuawandarung nimmt ob, Die Presse vom 28. Juni 2007
- ↑ Bevökerrungsstand 2007 Statistik Austria, September 2007
- ↑ Mehr Deutsche als Türken Ausgob 4/2008 obgeruaffm am 17. Feba 2010
- ↑ http://www.statistik.at/web_de/statistiken/bevoelkerung/bevoelkerungsstruktur/bevoelkerung_nach_staatsangehoerigkeit_geburtsland/index.html Statistik Austria: Bevökerrung noch Stootsågherigkeit, 2010, obgruaffm am 02. Feewer 2010
- ↑ 17,0 17,1 Katholische Presseagentur Österreich
- ↑ Srbi u Austriji traže status nacionalne manjine
- ↑ Statistik Austria - Bevökerung noch demograafische Merkmole
- ↑ Statistik Austria: Bevökerrungsentwicklung 2006 bis 2050
- ↑ http://www.medical-tribune.at/dynasite.cfm?dssid=4170&dsmid=66602&dspaid=507401
- ↑ Statistik Austria: Bevökerrung noch 'm Religionsbekenntnis und Bundesländer 1951 bis 2001 (obgruafm am 16. Jenna 2009)
- ↑ Katholische Presseagentur Österreich: Katholikenzahl blieb in Österreich 2008 weitgehend stabil
- ↑ Statistik der katholischen Kirche in Österreich 2003 2008 (obgruaffm am 16. Jenna 2010)
- ↑ Statistik vo da katholischen Kirchen in Östareich 2003 - 2008
- ↑ {ge} Zoin und Fakten vo da Evangelischen Kirchen in Östareich 2001 - 2008
- ↑ Bevökarung vo Östareich 4. Quartaal 2009, (obgruaffm am 16. Jenna 2010)
- ↑ 5,53 Millionen Menschen sind katholisch (obgeruaffm am 16. Jenna 2010)
- ↑ {ge} Zahlen und Fakten der Evangelische Kirche in Österreich 2001 - 2009 Obgruaffm am 14 Feewer 2010
- ↑ Statistik Austria: Volkszälung vo 2001
- ↑ Oberösterreichische Nachrichten vom 13. Jenna 2009
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- ↑ "The Largest Atheist/Agnostic Populations" (in Englisch). http://www.adherents.com/largecom/com_atheist.html. Retrieved on 2009-08-23.
- ↑ Vortrag von Rudolf Burger
- ↑ The Library of Congress – Country Studies: Austria
- ↑ Ernst Bruckmüller in: Österreichische Galerie Belvedere: Das neue Österreich, Wien 2005, S. 242.
- ↑ diepresse.com
- ↑ Eric Frey, Schwarzbuch USA, Frankfurt am Main 2004, S.348.
- ↑ derstandard.at
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