Linkin Park

Aus Wikipedia
Wexln zua: Navigation, Suach
Der Artikl is im Dialekt Soizkaummaguadlarisch gschrim worn.
Linkin Park
Bühnenaufbau während da Summer Sonic-Tour 2006
Bühnenaufbau während da Summer Sonic-Tour 2006
Oigmoans
Richtung Alternative Rock
Nu Metal
Crossover
Grindung 1996 ois Xero
Hoamseitn www.linkinpark.com/
Grindungsmitglieda
Gsaung
Mark Wakefield
Rap, Keyboard, Gitarr
Mike Shinoda
Gitarre
Brad Delson
E-Bass
David „Phoenix“ Farrell (bis 1998, seid 2001)
Schlogzeig
Rob Bourdon
DJ
Joseph „Joe“ Hahn
Aktuelle Bsetzung
Gsaung,
Background Vocals,
Gitarre
Chester Bennington
Rap,
Rhythmus-Gitarr,
Keyboard,
Backing Vocal,
Mike Shinoda
Lead-Gitarr
Brad Delson
E-Bass
David „Phoenix“ Farrell
Schlogzeig
Rob Bourdon
DJ
Joseph „Joe“ Hahn
Ehemolige Mitglieda
Gsaung
Mark Wakefield (1996–1998)
Bass
Kyle Christener (1998–1999)
Bass
Scott Koziol (1999–2001)

Linkin Park is a Nu Metal Band, de 1996 in Los Angeles (Kalifornien/USA) gründt worn is. Wegn hohe Chartplatzierungen wia in Deitschland und de USA, an massivn Airplay, vaschiedene Musikauszeichnungen und ana aunhoitndn Untastützung vo de Fans und de Massenmedien zöhd Linkin Park heid zu de bekauntestn und erfoigreichstn Rockbands wödweid.

De Musikrichtung vo Linkin Park[VE | Weakln]

Linkin Park wor bestns bekaunt fia eanan radiotauglichn Nu Metal und Rap Rock Stil wia man in Hybrid Theory (2000) und in Meteora (2003) ganz guad erkena kina hod. Mid eanam neiestn Studioalbum Minutes to Midnight is de Musikrichtung jedoch weidgehend vaschwundn und is durch aundare Genres easetzt woan. Des Album wor schau in da erstn Wochn an da Spitzn vo de Billboard Charts und hod des drittbeste Startwochnend vo olle Albn in dem Johr ghobt. LP is a bekaunt fia eanare vün zaumenorweitn mid bekaunte Musika wia an Jay-Z auf Collision Course und aundare Musiker aufn Remix Album Reanimation.

Diskografie[VE | Weakln]

Albn[VE | Weakln]

Johr Titl Chartplatzierungen[1]
DE AT CH UK US
1997 Xero (Demo Tape) - - - - -
1999 Hybrid Theory EP - - - - -
2000 Hybrid Theory 2 2 5 4 2
2002 Reanimation 3 2 3 3 2
2003 Meteora 1 1 1 1 1
2003 Live in Texas 9 5 9 47 23
2004 Collision Course (midn Jay-Z) 5 5 2 15 1
2007 Minutes to Midnight 1 1 1 1 1
2008 Road to Revolution: Live at Milton Keynes 11 14 16 58 41
2008 Songs from the Underground (EP) 42 56 10 - 96
2009 Underground v9.0 - Demos (EP) 66 73 29 - -
2010 A Thousand Suns 1 1 1 2 1

Singls[VE | Weakln]

Johr Titl Chartplatzierungen[1] Album
DE AT CH UK US
2000 One Step Closer 32 38 42 24 75 Hybrid Theory
2001 Crawling 14 8 43 16 79
In the End 13 6 23 8 2
Papercut 49 43 80 14 -
2002 H! Vltg3 / Pts.of.Athrty 31 - 61 9 - Reanimation
2003 Somewhere I Belong 12 16 15 10 32 Meteora
Faint 40 27 32 15 48
Numb 19 - 15 14 11
2004 Lying from You - - - - 58
Breaking the Habit 25 43 56 39 20
From the Inside 35 42 38 - -
Numb/Encore (feat. Jay-Z) 4 3 10 14 20 Collision Course
2007 What I've Done 4 8 6 6 7 Minutes to Midnight
Bleed It Out 40 43 42 29 52
Shadow of the Day 12 6 11 46 15
2008 Given Up 53 - - - 99
We Made It (Busta Rhymes feat. Linkin Park) 11 16 17 10 65
Leave Out All the Rest 15 17 36 - 99 Minutes to Midnight
2009 New Divide 4 2 7 19 6 Transformers, Die Rache
2010 The Catalyst 11 18 29 40 27 A Thousand Suns
Waiting for the End 29 34 58 - 42
2011 Burning in the Skies 43 35 41 - -
Iridescent 46 53 69 - 81
Rolling in the Deep - - - 42 - iTunes Festival: London 2011
2012 Burn It Down - - - - - Living Things

Wos sunst nu wichtig is[VE | Weakln]

Datum Titl Format
1. Juli 2001 Crawling DVD-Singl
12. Novemba 2001 In the End DVD-Singl
28. Jenna 2002 Frat Party at the Pankake Festival DVD
27. Juli 2004 Breaking the Habit DVD-Singl + Manga Buach
30. Juni 2005 From the Inside: Linkin Park’s Meteora Buach mid 192 Seitn

Im Netz[VE | Weakln]

 Commons: Linkin Park – Oibum mit Buidl, Videos und Audiodateien

Quellennachweise[VE | Weakln]

  1. 1,0 1,1 Quellen: DE AT CH UK US