Sendling

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Der Artikl is im Dialekt Obaboarisch gschrim worn.
Wappen der Gemeinde Minga
Sendling
Landeshaptstodt Minga
Koordinatn: 48° 7′ N, 11° 32′ O7Koordinaten: 48° 7′ 17″ N, 11° 32′ 29″ O
Flächn: 3,9268 km²
Eiwohna: 37.146 ({{{EinwohnerStand}}})
Eigmoandung: 1877-01-01
Postleitzoin: 80336, 80337, 80469, 81369, 81371, 81373, 81379
Vorwoi: 089
Karte
Lage Sendlings in München
s Zentrum vo Sendling
De oide und de neie Pfoakira St. Margaret, Sendling

Sendling is Stodttei vo Minga und gliadat si in in Oba-, Mitta- und Untasendling.

Dea Artikel beschreibt an Stodtbezirk 6 Sendling, dea wo Untasendling und Mittasendling umfosst. Sendling liegt sidlich vo da Ludwigsvorstadt und Isarvorstadt. Da Bezirk 6 grenzt im Westn an de S7-Bahnlinie und umschliasst de Isar inklusive Flaucher im Ostn.

Obersendling werd im Artikel Thalkirchen-Obersendling-Forstenried-Fürstenried-Solln beschriem.

[dro werkln] Belege

Biachl
  • Alt-Sendling und München. Nach der Chronik von Hans Lanzhammer bearbeitet von Wolfgang J. Clemens. Minga 1980.
  • Elsbeth Bösl, Sabine Schalm (Hrsg.): Sendling 1933 - 1945. Beiträge zur Geschichte des Stadtteils im Nationalsozialismus. Initiative Historische Lernorte Sendling, Minga 2005.
  • Stefan Caspari, Annette Jäger: Menschen in Sendling. Buchendorfer, Minga 1996. ISBN 3-927984-53-1
  • Wolfgang Peschel, Hannes Sieber (Hrsg.): Sendling. 111 Gründe, warum ein Münchner Stadtteil der Nabel Bayerns ist. Frisinga, Freising 1992. ISBN 3-88841-048-7
Netzseitn
Commons: Sendling – Buidl, Videos und/oda Audiodatein

Peasönliche Weakzeig