Wei

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A Wei is de eawochsane Foam vo am Menschn, dea wo aus biologische oda psycholsoziain Grind ois weiblich (vgl. Weiwal) ogseng wead oda sich säiwa so sicht.

Des Woat Wei kimmt vom oidboarischn wîp (de Vahuide). Heidzdogs is des Woat Wei säibst in Bayern neama in olle Bereich[1] gebräichle. In de "bessan Kroas'" setzt se ollewei mehra des gleichbedeidate Woat Frau von frouwe (säiwe Zeit, moant alladings de Weiba vo de Odlign) duach. Des kimmt dohea, doss im Deitschn im Gengsatz zum Boarischn des Woat Wei imma mehra obfälli braucht wead.

A Zoachnung vo am Wei
  1. Hoor
  2. Aungbraun
  3. Aung
  4. Nosn (Zinkn)
  5. Oahwasche (Luusa, Lousa)
  6. Mai (Goschn, Fotzn, Papm)
  7. Kinn (Kaunzl)
  8. Hois
  9. Schuita
  10. Schlisslboa
  11. Busn
  12. Duttln (Duttn)
  13. Brustwarzn
  14. Muckes
  15. Tallje
  16. Bain'g
  17. Bauchnobwe
  18. Bauch/Wampn
  19. Leistn
  20. da Busch
  21. Handglenk
  22. Schliitz (Vulva), Fud (Vagina, Bixn)
  23. Hand (Grapscha, Pratzn)
  24. Hax/Fuaß
  25. Gluppal
  26. Knia
  27. Schienboa
  28. Kneche
  29. Fiaß mit Zechan
A Zeichnung vo am Wei
  1. Hoor
  2. Gnack
  3. Hois
  4. Schuita)
  5. Buckl
  6. Axl
  7. Owaarm
  8. Kreiz
  9. Tallje
  10. Ellabong
  11. Hiftn
  12. Orschbacka/Oasch
  13. Hand (Bratzn)
  14. Finga (Gluppal)
  15. Hax
  16. Kniakäihn
  17. Wadl
  18. Fessl (Kneche)
  19. Feasn
  20. Zechan

Zitat[VE | Weakln]

  1. Des vamuatlie bekanntaste Beispui is do woahrscheinle des Ave Maria, in dem dea Satz ...du bist gebenedeit unter den Weiban... duach ...du bist gebenedeit unta den Frauen... dasetzt worn is

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