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Arsago Seprio

Aus Wikipedia
Arsago Seprio
Vorlage:Infobox Gemeinde in Italien/Wartung/Wappen fehltKein Wappen vorhanden.
Arsago Seprio (Italien)
Arsago Seprio (Italien)
Arsago Seprio
Staat Italien
Region Lombardei
Provinz Varese (VA)
Lokala Nam Arsàk
Koordinaten 45° 41′ N, 8° 44′ OKoordinaten: 45° 41′ 0″ N, 8° 44′ 0″ O
Häh 290 m s.l.m.
Fläch 10,35 km²
Eihwohna 4.903 (31. Dez. 2016)[1]
Dichtn 474 Eihw./km²
Postloatzoi 21010
Vorwoi 0331
ISTAT-Nummera 012005
Voiksbezoachnung Arsaghesi
Schutzpatron Victor von Mailand (8. Mai)
Hoamseitn Arsago-Seprio
Pforrkiach San Vittore und Baptisterium
Basilica di San Vittore
Baptisterium San Giovanni Battista in Arsago
Santa Maria in Monticello
Gmoa Arsago Seprio in da Provinz Varese

Arsago Seprio is a noaditalienische Gmoa (comune) mid 4903 Eihwohna (Stond: 31. Dezemba 2016) in da Provinz Varese in da Lombardei.

De Gmoa liegt uma 15,5 Kilometa sidwestli vo Varese. Arsago Seprio is Tei vom Parco naturale lombardo della Valle del Ticino. De Nochboagmoana san: Besnate, Casorate Sempione, Gallarate, Mornago, Somma Lombardo und Vergiate.

Duachs Gmoagebiet, des etwos neadlich vom Flughafen Mailand-Malpensa liegt, fiaht de Autostrada A8Dir vo Mailand Richtung Lago Maggiore. Emfois duachs Gmoagebiet fiaht de Strada Statale 33 del Sempione vo Mailand Richtung Schweiz.

Fossil Zacanthoides typicalis

Sengswiadigkeitn

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  • Pforrkirche San Vittore (IX. Joahrhundad)[2]
  • Romanische Taufkapej[3]
  • Romanische Kiach Santi Cosma e Damiano.
  • Romanische Kiach Santa Maria in Monticello
  • Paleonthologischs Museum
  • Anna Ferrari-Bravo, Paola Colombini: Guida d’Italia. Lombardia (esclusa Milano). Milano 1987, S. 180.
  • Lombardia - Touring club italiano, Touring Editore (1999), ISBN 88-365-1325-5, Arsago Seprio Online
 Commons: Arsago Seprio – Sammlung vo Buidl, Videos und Audiodateien
  1. Statistiche demografiche ISTAT. Monatliche Bevölkerungsstatistiken des Istituto Nazionale di Statistica, Stand 31. Dezember 2016.
  2. Pfarrkirche San Vittore (Foto) (Italienisch) auf lombardiabeniculturali.it, obgruafa 29 Juli 2015.
  3. Romanische Taufkapelle (Zeichnung) (Italienisch) auf lombardiabeniculturali.it, abgerufen 29 Juli 2015.