Bojendorf

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Bojendorf

50.04416666666711.1775480Koordinaten: 50° 2′ 39″ N, 11° 10′ 39″ O

Höhe: 480 (479–490) m
Einwohner: 157
Eingemeindung: 1. Mai 1978
Bojendorf vo Westn aus gseng
De Kirch vo Bojendorf in da Ortsmittn, Sidonsicht (Voadaseitn)

Bojendorf is da drittgreßte Gmoatei vo Wattendorf im obafränkischn Landkroas Bamberg. Deazeid lem 157 Menschn im Doaf.[1] Des vo Woid und Wiesn umgebane Doaf aufm Fränkischn Jura liegt auf oana Hech vo 479 bis 490 Meta.

Geografie[Weakln | Am Quelltext weakln]

Nochboaorte san Mosenberg im Nordostn, Arnstein im Ostn, Großziegenfeld im Sidn (olle drei Stod Weismain, Landkroas Lichtenfels), Mährenhüll (Gmoa Wattendorf) im Sidwestn, Rothmannsthal im Westn und Eichig im Nordwestn (beide Stod Lichtenfels).

Gschicht[Weakln | Am Quelltext weakln]

Im Zug vo da Gebietsreform in Bayern is Bojendorf am 1. Mai 1978 in de Gmoa Wattendorf eihgmoant worn.[2] Voahea hods gmoasom mid Mährenhüll a eigane Gmoa buidt.

Eihwohnaentwicklung[Weakln | Am Quelltext weakln]

De Tabej gibt de Eihwohnaentwicklung vo Bojendorf onhond oanzlna Datn wieda.

Joar Eihwohna Quej
1833 152 [3]

Im Netz[Weakln | Am Quelltext weakln]

 Commons: Bojendorf – Sammlung vo Buidl, Videos und Audiodateien
  • Bojendorf auf der Webseite der Gemeinde Wattendorf

Beleg[Weakln | Am Quelltext weakln]

  1. Gemeinde Wattendorf. Archiviert vom Original [1] am 24. Juni 2016; abgerufen am 30. Juni 2016.
  2.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 673.
  3.  Joseph Anton Eisenmann: Geographische beschreibung des erzbisthums Bamberg: nebst kurzer übersicht der suffragan diöcesen: Würzburg, Eichstätt und Speyer. Bamberg 1833, S. 511 (Volltext in da Google Buachsuach)., S. 484