Elastomer

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Elastomer san, wias da Nam scho sogt, elastisch. De Makromolekui san weidmaschig kemisch vanetzt, es gibt aa physialische Bindunga und Vaschlaufunga.

Inhoitsvazeichnis

Aufbau[VE | Weakln]

De meisdn Elastomer san zum gresdn Teil aus Koinwossastoffkettn aufbaud. De san wia bei Duromer fest mitananda vanetzt. Es gibt aba vui weniga Vanetzungsbruckn, monchmoi ned meara wia 1 Vabindung auf 1000 Atome in oana Kettn. Weil si de Moleküle zwischn de Vanetzungspunkte recht frei beweng und gschdreckt wean kennan, is aa des Madrioi dehnboa. Je noch Onzoi vo de Vanetzungspunkte ko ma Elastomere heada oda woacha heastoin.

Gschicht[VE | Weakln]

Vom Hevea brasiliensis, bekonnda ois Gummibaam, hom de Indiana in Kolumbien scho seid vui hundat Johr den Soft obzapft und vaarbat. De hom Boi zum Spuin draus gmocht. Seid am frian 19. Johrhundat wird da Soft aa scho heagnumma fia Reddungswesdn und Rengjoppn. Im Summa san de in da Hitzn wieda zaach und pappig woan und in da Koidn im Winta hort.

Da Charles Goodyear hod nachad 1839 d Vulkanisation eafundn. Ea hod an Kautschuk mit Schwefe gmischt und hoaß gmocht. Dabei wead da Kautschuk vanetzt und bständig gega Hitz und unempfindlicha.

Schbada hod ma den Kautschuk aa synthetisch heasdoin kenna, ob de 1930a Johr is dea synthetische Kautschuk voa ollam fia Autoreifn vui heagnumma worn.

Ob de 1980a Johr san aa thermoblastische Elastomere aufkemma. De Bindunga zwischn de Molekui san do aus Thermoblastn und ma kos desweng aufschmejzn. Vaarbatn ko mas eigntli mid olle Vafahrn de ma aa fia Thermoblastn kennd.

Quejn[VE | Weakln]

Literatua

 Gottfried W. Ehrenstein (Hrsg.): Polymer Werkstoffe. Hanser, München 1999, ISBN 3-446-21161-6.  W. Hellerich, G. Harsch, S. Haenle (Hrsg.): Werstoffführer Kunststoffe. Hanser, München 2004, ISBN 3-446-22559-5.

Zeidschrifdn

 Peter Matthias Gaerde (Hrsg.): Kunststoff. In: GEO kompakt. Nr. 18, 2009.

Im Netz[VE | Weakln]