Ergolding

Aus Wikipedia
Wexln zua: Navigation, Suach
Der Artikl is im Dialekt Obaboarisch (Cheamgau) gschrim worn.
Wappm Koartn
Woppm vo Ergolding} Koordinaten fehlen
Huif zu Koartnp1
Basisdatn
Bundesland: Bayern
Regiarungsbeziak: Niedabayern
Landkroas: Landshut
Häh: 392 m ü. NHN
Flächn: 37,16 km²
Eiwohna: 11.554 (31. Dez. 2006)Vorlage:Infobox Verwaltungseinheit in Deutschland/Wartung/Noch nicht auf Metavorlage umgestellt
Dichtn: 311 Eiwohna je km²
Postleitzoi: 84030
Voawoi: 0871
Kfz-Kennzoachn: LA
Gmoaschlissl: 09 2 74 126Vorlage:Infobox Verwaltungseinheit in Deutschland/Wartung/Fehler in Gemeindeschlüssel
Marktgliedarung: 24 Ortschaftn
Adress vo da
Marktvawoitung:
Lindenstraß 25
84030 Ergolding
Hoamseitn: www.ergolding.de
Buagamoasta: Josef Heckner (Freie Wähler)
Log vo Ergolding im Landkreis Landshut
Kortn

Ergolding oda aa Erwading is a Markt im niedaboarischen Landkreis Landshuat.

Geographie[VE | Weakln]

Ergolding grenzt direkt nördli an des Stodgebiet vo Landshuat oo, mit dems mittlerweile scho fast zsammgwachsn is. De Gmoa liegt vakeasgünstig an da A 92 vo Deggendorf (75 km) noch Minga (70 km) und aa an da B 11 und da B 15 vo Rengschburg (65 km) noch Rosenheim (90 km).

Gmoagliadaung[VE | Weakln]

Des Gmoandegebiet vo Ergolding umfasst foigende 24 Ortsteile, Weiler und Oaödn: Ergolding, Ergolding-West, Piflas, Albing, Almenhof, Am Kloastaholz, Brenneisen, Glöcklberg, Grandsberg, Hader, Hart, Käufelkofen, Kopfham, Kreuth, Kottingrohr, Oberglaim, Oberwaltenkofen, Pfarrkofen, Reitberg, Spitzlberg, Stehberg, Unterglaim, Unterwaltenkofen, Weihern

Nachbargmoandn[VE | Weakln]

Gschicht[VE | Weakln]

Des Gebiet um Ergolding war scho seit da Jungstoazeit (uma 2000 v. Chr.) besiedelt, wia Ausgrabunga in da Nachbargmoa Altdorf beleng. Zua Zeit vo de Rema treffan si da zwoa wichtige Handelsstraßn, an dene in kurze Abständ Wachstationa und Rasthäusa warn, aus dene si spada de heitign Siedlungen entwickelt ham. De oa Straß is am linkn Isarufa vom heitign Augschburg ins heitige Passau glaffa. De zwoate, a so ghoaßne Salzstraß is vo Castra Regina (dem heitign Rengschburg) noch Südn ganga. De Isar is da dabei wahrscheinlich beim heitign Altheim übaquert worn. 1978 is nördli vo Ergolding a remischer Friedhof entdeckt worn. Um de erschte Hälftn vom 6. Johrhundert san vei Siedlungen im heitign Bayern vo Nach Land suachade germanische Stämme gründet worn. De Ortsnama san veifach aus'm Nama vom Gründa duach Oohänga vo da Silbe -ing buidt worn. So geht da Legende noch da Nam Ergolding auf an Thomas vo Ergolda zruck. Ab 788 is Ergolding Kenigsguat, nochdem Karl da Groaße an letzten Agilolfinger Herzog Tassilo III. weng Ungehorsam abgsetzt ghabt hot. De Siedlung werd zum erschtn Moi 822 und 824 direkt in Urkundn erwähnt, de zu de äidestn in da bayerischen Gschichte ghern. Dene Dokumente zufolge findn da dort Grichts- oda Landtage statt. 1007 geht Ergolding in den Besitz vom Bamberga Hoachstift üba. Ab'm 13. Johrhundert iss wieda im Besitz vo de boarischn Herzög und besitzt an Landgrichtshof (bis ins 17. Johrhundert). Im 15. Johrhundert besteht Ergolding aus ummara 100 Anwesen. 1504 werds im Landshuter Erbfolgekriag gänzlich niedabrennt. Duach de enge Nachbarschaft zum 1204 vom Ludwig dem Kelheimer gründeten Landshuat entwickelt si des Dorf net zum Markt, sondern bleibt bis zum Zwoaten Weltkriag landwirtschaftlich ausgricht. 1808 werd Ergolding mit Piflas und Albing zu oana Gmoa zsammagschlossen. Noch'm zwoaten Weltkriag siedeln si vor oim vei Hoamatvertrieme dort oo, woduach es zu am groaßn Oostieg vo da Eiwohnazahl kimmt. Am 17. Juli 1976 werd Ergolding de Marktrechte valiehn. 1978 werd Oberglaim mit sämtliche Ortsteile eigliadat.

Städtepartnerschaftn[VE | Weakln]

Seit 29. September 1989: Mattarello in Italien (am Stodeil vo Trient). Es findt seitdem a reger Ausdausch und Kontakt statt.

Buam und Dechta vo da Gmoa[VE | Weakln]

Im Netz[VE | Weakln]

→ Dea Artikl basiad auf ara frein Ibasetzung vom säim Artike in da Wikipedia af deitsch.