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Götzingen

Aus Wikipedia
Götzingen
Stadt Buchen (Odenwald)
Wappen von Götzingen
Wappen von Götzingen
Koordinaten: 49° 29′ 49″ N, 9° 23′ 33″ O
Höhe: 318 m
Fläche: 11,99 km²
Einwohner: 1119 (27. Mai 2005)
Bevölkerungsdichte: 93 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Oktoba 1974
Postleitzahl: 74722
Vorwahl: 06281

Götzingen is a ehemilige Gmoa und hei a Stodtei vo Buchen (Odenwald) im Neckar-Odenwald-Kroas in Bodn-Wiattmbeag.

Geografische Log

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Des Haufndorf Götzingen liegt im Rinschbachtoi im Bauland, uma 5,5 km sidöstlia vo da Kernstod Buchen. Auf da Gemarkung vom Stodtei liegn de Wüstungen Rönningen und Buklingen, die ois Flurnoma westli und sidwestli des Orts eahoitn san.

Friahkejtische Grobhigl auf Götzinga Gemarkung und dern Grobbeigobn san de äjtastn Zeign vo Besiedlung. Nua etwos östli vom heitign Götzingen is da Obagermanisch-Raetische Limes valaffa, vo dem no Reste remischa Wochpostn im Bodn vaboagn san.

De easchte urkundliche Erwähnung ois Gezenkeim stommt ausm Joar 1280.[1] 1296 is Götzingen znächst zua Häjft, 1309 gonz an Kurmainz kumma. Im Zug vo da Säkularisation is 1803 des Fürstentum Leiningen Eigntüma vo Götzingen worn, des 1806 zum Großherzogtum Baden kumma is.

Sengswirdigkeitn

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  • Des Götzinga Rodhaus is a Fochwerkhaus vo 1612.
  • Götzingen im Bauland – Aus der Dorfgeschichte. Erschienen zum Heimattag 1953, herausgegeben von der Gemeinde Götzingen
  • Götzingen 1256 bis 1987 – Geschichte und Entwicklung unseres Heimatdorfes. Erschienen zum Heimattag 1987, herausgegeben von Walter Jaufmann und Willi Biemer im Auftrag der Ortschaftsverwaltung Götzingen
  • „Forum Götzingen“ (Nr. 29 der Reihe FORUM TUBERANUM), eine erste ausführliche Beschreibung der Götzinger Bildstöcke, herausgegeben an Weihnachten 1935 durch Dr. Emil Öppling (gef. im II. Weltkrieg).
  • Walter Jaufmann: Die Linde – Wappenbaum Götzingens
  • Jubiläumszeitung „Zeitlupe“ der Nachbarschaftsgrundschule Götzingen, herausgegeben zum 100-jährigen Schulhaus-Jubiläum im Jahre 1996.
  1. Landeskunde entdecken online, Götzingen. LEO-BW, abgerufen am 1. Februar 2015.