Großregion

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Iwasichtskoartn vo da Großregion
Saarbrücken: barocke Ludwigskiach (Friedrich Joachim Stengel)
Nancy: Amphitrite-Brunna om UNESCO-Wejdkuituaeabe „Place Stanislas
Lüttich: Treppe „Montagne de Bueren“
Völklingen: UNESCO-Wejdkuituaeabe Völklinga Hittn
Bar-le-Duc (Lothringen) mid Fluss Ornain
Mainz: Gutenberg-Denkmoi mid Dom
Saarbuag: häxda innastädtischa Wossafoi in Deitschland

Da Begriff Großregion ohne weidan Zuasotz is a neitroie Bezeichnung und bezeichnd in da Geografie oda Eiropäischn Administrazion on Großraum bstähnd aus meahran Teiregiona oda Teiraime.

Da Begriff „Großregion“ ohne weidan Zuasotz hod se owa seit'm Joar 2000 imma meah za da Bezeichnung vo ana bstimmdn Großregion duachgsetzd: da eiropäischn Großregion Luxnbuag, Lothringen (frz.: Lorraine), Saarland, Rheinland-Pfoiz und Wallonien (→Saar-Lor-Lux). De Uasoch vo deara vakiazdn Vawendung van Begriff (linguistisch gseng a Synekdoche) liegd in de Schwiarigkeitn vo ana gmoasoma Namsfindung fia diese Großregion (schau untn). De „Web-Realitet“ zoagd ba ana Obfrog duach de genging Suachmaschiina, doss da Begriff „Großregion“ ois Synonym vo da do bschriemna eiropäischn Großregion in da Meahzoih vo da Suachresuitate brauchd wead. De Großregion wui se im eiropäischn Rohma weidaentwickln za da Grenziwaschreitndn polyzentrischn Metropoiregion.[1]

De eiropäische Großregion[VE | Weakln]

De „Großregion“ is oane vo de eiropäischn Großregiona und is politisch aus'm Keanraum Saar-Lor-Lux entstondn. Se is a Eaweidarung vo da 1998 vatrogli bschriemne kuituarejn Zammoabat vo de Regiona Saarland, Lothringen, Luxnbuag, Trier und Westpfoiz.[2] Se is ned identisch mid dea se im gleichn uakundlichn Easchteawehnung bfindlichn Eiroparegion.

Nam[VE | Weakln]

De eiropäische Großregion: Luxnbuag, Lothringen, Saarland, Rheinland-Pfoiz, Wallonien, da Deitschsproching Gmoaschoft vo Bejgien und da Franzesischn Gmoaschoft vo Bejgien, hod bishea no koan spezifischn eingna Name gfundn. Vaschiedne Olaif dozua san bishea ohne Ergebnis bliem. Middlawei hod se owa de Bezeichnung „de Großregion“ ois Begriff etabliad. As WoatUngetuim „de eoropäische Großregion Luxnbuag, Lothringen, Saarland, Rheinland-Pfoiz und Wallonien“ wead af „de Großregion“ kiatzd. Des setzd voaraus, doss da Lesa oda Zuaheara de Teiregiona kennd, wos a Kennzeichn vo da zuanehmndn Identifiziarung mid'm bezeichndn Raum doastejd. Es is owa unkloar, inwiafean diesa Prozess bwussd oblaffd.

A ondas Phenomen im Zammhong vo da Namvawendung lossd Schliss af's individueje oda kojektive Zuaghearigkeitsgfuih za da Großregion za: da Nam vo oana Teiregion wead mid'm Zuasotz „und de Großregion“ in Bezug brochd und so as Territorium vo da Großregion aus da Sicht vo da jeweiing Teiregion bschriem. A Beispui dozua woa im Joar 2007 de eiropäische Kuituahaptstod Luxnbuag und de Großregion – Kuituahaptstod vo Eiropa 2007.[3] Im voaliengdn Text wead Großregion imma ois Bezeichnung fia's im Foingndn bschriebne Territorium vastondn. A begriffliche Obgrenzung za Teiregiona vo da Großregion, z. B. om Saar-Lor-Lux Raum soit imma eihghoidn wean, do diese Raime sowoih vo untaschiedlichn Keapeaschoftn, Iniziativn und Netzweake blebd wean ois aa untaschiedlichn eiropäischn Feadaraime entsprechn. Aa Begriffsvamischunga wia de Großregion Saar-Lor-Lux san ned zualessig, do wichtige Teiregiona (Wallonien, Rheinland-Pfoiz) ausklommad wean.

Geografie[VE | Weakln]

Die Großregion mit ihren über elf Millionen Einwohnern stellt in vuierlei Hinsicht einen uneinheitlichen Raum dar. Die wirtschaftlichen Probleme, mit denen in allen vier Staaten die im Umbruch befindlichen Industrie- und Bergbauregionen konfrontiert san, haben eine gewisse Interessengemeinschaft geschaffen sowie zur Erarbeitung gemeinsamer Projekte geführt, wie Beispuisweise den ‚Europäischen Entwicklungspol des Sektors Longwy (Frankreich), Rodange (Luxemburg), Athus (Belgien)‘. Aber die Lage der Region sowie ihre Größe – mehr als 400 km vo Osten nach Westen und mehr als 350 km vo Norden nach Süden – mocha sie zu einem Raum der Kontakte, in dem unterschiedliche Denkweisen zusammenfließen.

Die Region ist mit dem nördlichen Wallonien und dem Rheintal Teil des europäischen Rückens. Die an diesem Rand liegenden zahlreichen großen Städte sowie die dortige hohe Dichte an Einwohnern, Verkehrsnetzen und Strömen haben entscheidenden Anteil an der Strukturierung der Region. Die Südseite hingegen verbindet sie mit einer Diagonalen geringer Dichte, die vom Zentrum Spaniens bis hin zu den Ostebenen des Pariser Beckens verläuft und wenig Dynamik aufweist. Zwischen den beiden Regionen bildet die grenzüberschreitende Region Saar-Lor-Lux einen Schwerpunkt mit ihrer Industrie und zahlreichen städtischen Ballungsräumen im geometrischen Zentrum.

Innerhalb dieses asymmetrischen Schemas stellen die stark bevölkerten Achsen der großen Täler (Mosel, Saar) und das umfangreiche Verkehrsnetz, das diese zentrale Region über das Hochland mit den entlegenen Rheinregionen verbindet, wesentliche interne Kontinuitätselemente dar und gleichzeitig unverzichtbare Öffnungen zu den benachbarten Regionen.[4] (Auszug eines Textes der Autorin Evelyne Arnould, Dozentin für Geographie an der Universität Nancy 2, aus dem Bevölkerungs- und Sozial-Atlas der Großregion)

Geschichte[VE | Weakln]

Die Geschichte der Großregion und ihrer Teilregionen ist ein Spiegel der europäischen Geschichte vo der Frühzeit bis zur aktuellen europäischen Geschichte. Angefangen mit Zeugnissen der Kelten (z. B. den Ringwall von Otzenhausen und das Fürstinnengrab Europäischer Kulturpark Bliesbruck-Reinheim), fina sich herausragende Zeugnisse aller großen europäischen Epochen im Gebiet der Großregion. Durch die Latinisierung im Römischen Reich und den Einfall vo Germanen in der Spätantike wurde die Großregion bis zum heutigen Tag zu einer Schwellenregion zwischen dem germanischen und romanischen Sprachraum. Die kulturellen, aber auch historischen, politischen, wirtschaftlichen und sozialen Verwerfungen prägen die Großregion und deren Bewohner bis heute. Dazu gehören nicht nur die zahllosen Kriege, wie der Krieg der vier Herren, vor allem aber der Erste Weltkrieg mit der Schlacht um Verdun und der Zweite Weltkrieg mit der Ardennenschlacht, der Maginotlinie und dem Westwall, sondern auch friedlichere Formen der Koexistenz, z. B. die zahlreichen Grenzgänger, die grenzüberschreitend ihrer Arbeit nachgehen. (Siehe hierzu auch die offizielle Webseite der Großregion[5], sowie der Interregionalen Arbeitsmarktbeobachtungsstelle[6])

Zu einer aktuellen Bestandsaufnahme und zur kulturellen und wirtschaftlichen Weiterentwicklung der Großregion wurde im Oktober 2006 ein „SaarLorLux-Forum“ ins Leben gerufen. Veranstalter waren die Europäische Akademie Otzenhausen, das Centre européen Robert Schuman und die Luxemburger Stiftung Forum EUROPA.[7] Das Forum soll künftig einmal jährlich stattfina, Ziele san das Ausloten künftiger Entwicklungspotentiale der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit sowie die Verstetigung und Vertiefung der supranationalen Kooperation in der Großregion.

Kultur und Kunst[VE | Weakln]

Die Großregion war zusammen mit Luxemburg die Kulturhauptstadt Europas 2007.

Die Kultur der Großregion ist vo ihrer wechselhaften Geschichte geprägt und weist Meisterwerke der europäischen Kunst auf. Allein die in den Städten Trier, Mainz, Speyer, Völklingen, Metz, Nancy, Verdun, Bar-le-Duc, Luxemburg (Stadt), Lüttich und Namur anzutreffenden Kunstwerke belegen die Bedeutung der Kultur der Großregion. Es gibt 12 vo der UNESCO als Weltkulturerbe ausgezeichnete Stätten mit insgesamt über 30 einzelnen Denkmälern, die diesen Status genießen.[8] Eine allgemeine Kultur- und Kunstgeschichte der Großregion, die ihr Augenmerk auf die künstlerischen und kulturellen Gemeinsamkeiten richtet, ist bisher jedoch noch nicht geschrieben worden. Die Ursache liegt in der nationalstaatlichen Zersplitterung im 19. Joarhundert, die diesen europäischen Kulturraum in besonderem Maße getroffen hat. Die Teilregionen der Großregion wurden seit dem 19. Joarhundert vo nationalstaatlichen Standpunkten aus als Randregionen der großen Nationalstaaten aufgefasst und diesen (oft als Teil nationaler kultureller Propaganda) untergeordnet. Diese Problematik wiad im Rahmen der europäischen Integration besonders seit den 1990er Joaren beleuchtet und z. B. in thematischen Ausstellungen aufgearbeitet.

Die Schwellenfunktion der Großregion als europäischer Übergangsraum vo Kunstströmungen und kulturellen Einflüssen stellt hierbei grundsätzlich eine Herausforderung fia eine reflektierte Kunst- und Kulturgeschichtsschreibung dar. Die Auseinandersetzung mit der Kunst in der Großregion ist in fast allen Fällen gekennzeichnet durch eine Beschäftigung mit den wechselseitigen Einflüssen der jeweiligen Nachbarregionen, die je nach Epoche mit dem betrachteten Raum auch durchaus eine politische oder sprachliche Einheit bilden konnten. Die Wechselwirkung drückt sich sowohl in Verschmelzung vo Einflüssen aus, so z. B. zu beobachten am barocken Ludwigsplatz der Stadt Saarbrücken, der Einflüsse der nahen Place Stanislas (heute Weltkulturerbe) in Nancy aufnimmt und umformt. Sie drückt sich aber auch als starke ablehnende Gegenreaktion zur Kunst des Nachbarn, z. B. im Falle der Antagonisten des Art Nouveau im französisch beeinflussten Nancy und seiner École de Nancy und des zur gleichen Zeit unter deutschem Einfluss stehenden Metz mit seinem wilhelminisch geprägten Historismus aus.

In jüngster Zeit entstanden Versuche, die versuchen eine gemeinsame thematische Darstellung des künstlerischen und kulturellen Raums der Großregion vorzunehmen, die zum Teil aber die jeweiligen Projektförderphasen nicht überleben konnten (zum Beispui Grrrrr.eu, das Kulturportal der Großregion fia junges Publikum[9]). Bisher Bestand hat plurio.net[10].

QuattroPole[VE | Weakln]

Seit dem 29. Februar 2000 verbindet das Städtenetz QuattroPole die Städte Luxemburg, Metz, Saarbrücken und Trier mit dem Ziel, eine virtuelle Metropole zu schaffen und das Städtenetzes in der Großregion zu positionieren. Gemeinsame Projekte sollen Synergieeffekte gewährleisten und die wirtschaftliche Attraktivität der vier Städte auf der europäischen Bühne stärken. Die Bürger erhalten Zugang zu den Serviceleistungen, dem Wissen und dem kulturellen Angebot der vier Partnerstädte. Am 12. März 2007 wurden die Kooperation durch eine vo den Räten verabschiedete Vereinbarung bestätigt und Verfahrensfrong präzisiert.

Tourismus[VE | Weakln]

In der Großregion san etliche touristisch interessante Ziele beheimatet. In der Regel können sie in Tagesfahrten vo jedem beliebigen Startpunkt innerhalb der Großregion erreicht werden. Im Folgenden san die wichtigsten touristischen Ziele aufgeführt:

Kulturhauptstadt Europas 2007[VE | Weakln]

Zum ersten Mal in der rund zwanzigjährigen Geschichte der Kulturstädte Europas wurde ein Gebiet, welches vier Länder und fünf Regionen mit drei Sprochn umfasst, zur Kulturhauptstadt Europas bestimmt. Die Sub-Regionen haben sich jeweils ein Schwerpunktthema gewählt:

Förderung durch die EU[VE | Weakln]

Das INTERREG IV-A Programm Großregion der Europäischen Union bietet Fördermöglichkeiten fia verschiedenste Projekte mit grenzüberschreitendem Mehrwert.[11]

Literatur[VE | Weakln]

  • Vorlog:Saarländische Bibliographie
  • Eva Mendgen (Hrsg.): Au Centre de l’Europe - Im Reich der Mitte² - des liens et des lieux - Kulturgemeinschaft Großregion. regiofactum-Edition/Verlag hortung-Gorre, Saarbrücken-Konstanz 2013, ISBN 978-3-86628-393-0.
  • Eva Mendgen: Die Großregion entfaltet sich (La Grande Région s'affiche). First official publication about the Greater Region Saarland Lorraine-Luxembourg-Rheinland-Pfalz-Wallonie(n) as a dynamic cultural region. Ed.: Verein Kulturraum Großregion (L'association espace culturel Grande Région). Saarbrücken, Luxemburg: regiofactum, 2009.
  • „Welterbestätten der Großregion“ (Le Patrimoine Mondial de la Grande Région). Hrsg.: Eva Mendgen fia den Verein Kulturraum Großregion (L'association espace culturel de la Grande Région). Saarbrücken, Luxemburg: regiofactum, 2010. (Die Großregion entfaltet sich; Nr. 2)
  • Saar-Lor-Lux. Eine Euro-Region mit Zukunft? Hrsg.: Jo Leinen. St. Ingbert. Röhrig Universitätsverlag, 2001. 427 S. (Schriftenreihe Geschichte, Politik und Gesellschaft der Stiftung Demokratie Saarland; Bd. 6) ISBN 3-86110-242-0
  • SaarLorLux von A-Z. Handbuch für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit in der Großregion. Hrsg.: Bernd Groß, Christian Wille, Claude Gengler, Patrick Thull. Baden-Baden: Nomos, 2006. 157 S.(Denkart Europa. Schriften zur europäischen Politik, Wirtschaft und Kultur; 3) ISBN 3-8329-1944-9.
  • Martin Niedermeyer und Peter Moll: Saar-Lor-Lux - vom Montandreieck zur „Großregion“. Chancen und Möglichkeiten einer grenzüberschreitenden Regionalpolitik in Europa. In: Fünfzig Joar Saarland im Wandel. Saarbrücken: Institut f. Landeskunde, 2007. 359 S.
  • Anne Funk: Versuch und Irrtum - Identität für SaarLorLux. In: Saarbrücker Zeitung v. 11. Dezember 2008, S. B4
  • Wille, Christian: Eine namenlose Region. In: Forum für Politik, Gesellschaft und Kultur in Luxemburg. Luxemburg, Nr. 288 (Themenschwerpunkt: Großregion), 2009, S. 30–31. (PDF; 199 kB)
  • Wille, Christian: Entwicklungen und Strukturen der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit in der Großregion. In: Digitaler und interaktiver Atlas der Großregion. Interdisziplinäres Online-Projekt der Forschungseinheit IPSE der Universität Luxemburg. 2011
  • Wille, Christian: Grenzgänger und Räume der Grenze. Raumkonstruktionen in der Großregion SaarLorLux. (Luxemburg-Studien / Etudes luxembourgeoises, Bd. 1), Frankfurt/M., Peter Lang, 2012 (393 S.) Buchbesprechung (PDF; 146 kB)
  • Wille, Christian: Grenzüberschreitender Arbeitsmarkt in der Großregion SaarLorLux: Politische Visionen und empirische Wirklichkeiten. In: Lorig, Wolfgang H. / Regolot, Sascha / Henn, Stefan (Hg.): Die Großregion SaarLorLux. Politischer Anspruch, Wirklichkeiten, Perspektiven. Wiesbaden, VS Verlag, 2016, S. 115–143. mehr Info
  • Wille, Christian / Roos, Ursula: Grenzüberschreitende Lebenswelten an der luxemburgischen Grenze? Eine empirische Annäherung am Beispiel von Grenzpendlern und Wohnmigranten. In: Pallagst, Karina / Hartz, Andrea / Caesar, Beate (Hg.): Border Futures – Zukunft Grenze – Avenir Frontière. Zukunftsfähigkeit grenzüberschreitender Zusammenarbeit. Arbeitsberichte der Akademie für Raumforschung und Landesplanung 20, 2018, S. 168–189. mehr Info

Beleg[VE | Weakln]

  1. Großregion – Grenziwaschreitnde polyzentrische Metropoiregion; Ausgongspunkte und Hearausfoadarunga.
  2. Download vo da Charta van 9. Oktoba 1998
  3. Luxnbuag und Großregion Kuituahaptstod vo Eiropa 2007
  4. Beschreibung der Großregion auf der offiziellen Informationsseite der Großregion
  5. Beschreibung der Geschichte der Großregion
  6. Interregionale Arbeitsmarktbeobachtungsstelle
  7. Bitte entweder wayback- oder WebciteID-Parameter angeben
  8. Weltkulturerbe der UNESCO in der Großregion Webseite auf dem Webangebot von Plurio.net, dem offiziellen Kulturportal der Großregion, abgerufen am 21. Juli 2011
  9. Archivierte Kopie. Archiviert vom Original am 20. Juli 2011, obgruafa am 17. Jänna 2019.
  10. Plurio.net - das offizielle Kulturportal der Großregion. Archiviert vom Original am 27. Oktoba 2014, obgruafa am 17. Jänna 2019.
  11. Archivierte Kopie. Archiviert vom Original am 31. Jänna 2019, obgruafa am 17. Jänna 2019.

Weblinks za da Großregion[VE | Weakln]

Oigmoa[VE | Weakln]

Politik[VE | Weakln]

Kuitua[VE | Weakln]

Sunstigs[VE | Weakln]