Hoachapeißaberg

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Wappen vo da Gmoa Hoachapeißaberg
Hoachapeißaberg
Deutschlandkarte, Position vo da Gmoa Hoachapeißaberg hervorgehoben

47.79638888888911.003888888889780Koordinaten: 47° 48′ N, 11° 0′ O

Basisdatn
Bundesland: Bayern
Regiarungsbeziak: Obabayern
Landkroas: Weilheim-SchogauVorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Landkreis existiert nicht
Häh: 780 m ü. NHN
Fläch: 20,51 km²
Eihwohna: 3773 (31. Dez. 2016)[1]
Dichtn: 184 Eihwohna je km²
Postloatzoi: 82383
Voawoi: 08805
Kfz-Kennzoachn: WM, SOG
Gmoaschlissl: 09 1 90 130
Adress vo da
Gmoavawoitung:
Blumenstraße 2
82383 Hoachapeißaberg
Hoamseitn: www.hohenpeissenberg.de
Buagamoasta: Thomas Dorsch (CSU)
Log vo da Gmoa Hoachapeißaberg im Weilheim-Schogau
Karte


Hoachapeißaberg (amtli: Hohenpeißenberg) isch a Gmua im obaboarischn Landkroas Weilheim-Schogau. Dr friare Bergbauort liggt in dr Mittn vom Pfaffawinkl. Mit seine fascht 1000 Metter Heachn prägt dr Hoacha Peißaberg landschaftli an Ort. Sei Gipfl isch ziemli in dr Mittn vom Ortsgebiet. Vo do aus hot ma an schiana Blickh auf de Olpn. Friaras hom vil Leit den Berg ols Wallfahrtsort kennt und heint isch er a beliabts Ausflugszil. Auf'm Berg steat heit a Sendeturm und a metrologischs Observatorium. De Bergwettrstation gilt ols de elteschte dr Welt.

Literatur[Weakln | Am Quelltext weakln]

  • Max Biller und Arbeitskreis Ortsgeschichte: Hohenpeißenberger Heimat-Lexikon, Herausgeber: Gemeinde Hohenpeißenberg 1998
  • Max Biller und Ludwig Stippel: Bergbau und Bergbaumuseum am Hohen Peißenberg. Ein Führer durch die Geschichte des Bergbaus im Bereich des Bayerischen Rigi. 3. Auflage, 2006. Bezugsquelle: Verein „Bergbaumuseumsfreunde Peißenberg e. V.“
  • Felix Fischer (Pfarrer): Beschreibung der Pfarrei Hohenpeissenberg. Haas & Grabherr, Augsburg 1901
  • Franz Hohenleithner: Kleine Ortsgeschichte von Hohenpeissenberg. Hans Eiband, Hohenpeißenberg 1954
  • Cornelia Lüdecke: 225 Jahre meteorologische Bergstation Hohenpeißenberg. Naturwissenschaftliche Rundschau 59(11), S. 602–604 (2006), ISSN 0028-1050
  • Georg Scherzl: Haus- und Hofgeschichte Hohenpeißenberg, Herausgeber: Gemeinde Hohenpeißenberg 2006
  • Georg Scherzl: Haus- und Hofgeschichte Hohenpeißenberg. Band 2, Herausgeber: Gemeinde Hohenpeißenberg 2009
  • Peter Winkler: Geschichte der Meteorologie in Deutschland, Hohenpeißenberg 1781–2006 – das älteste Bergobservatorium der Welt. Selbstverlag des Deutschen Wetterdienstes, Offenbach am Main 2006, ISBN 3-88148-415-9
  • Peter Winkler: Frühgeschichte des Bergobservatoriums Hohenpeißenberg: neue Erkenntnisse und Präzisierungen, Deutscher Wetterdienst, Offenbach am Main 2015, ISBN 978-3-88148-481-7

Im Netz[Weakln | Am Quelltext weakln]

 Commons: Hohenpeißenberg – Sammlung vo Buidl, Videos und Audiodateien

Refarenzn[Weakln | Am Quelltext weakln]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Januar 2018 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).