Hoyvík

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Da Hoyvíksgarður z Hoyvík is heidzdog a Freiliachdmuseum.
De moderne Kiachn in d neichn Sidlunga.
Log fo Hoyvík af d Färöer

Hoyvík [ˈhɔivʊɪk] (dänisch: Højvig, boarisch weatli: Heibucht) is a Uatschoft af d Färöer af Streymoy, dea wos heid mid da Haptstod Tórshavn zommgwochsn is und heid in neadlichn Fuauat buit. Am 1. Jenna 2020 hods 4225 Eiwohna ghob und is somid da drittgrejsste Uat af d Färöer. D Postleitzoi is FO-188 und es ghead seit 1978 zua Tórshavna Kommune.

Fo fuan noch hint: Hoyvíkargarður, Hoyvíkshólmur, Nólsoyarfjørður, Nólsoy

Eadkund[VE | Weakln]

Hoyvík is da Nuadtei fom Boiungsram Tórshavn und ligg am Ostgstad zum offana Atlantik hi. Fua Hoyvík bfint si da 0,8 Hekta kloane, nia bwohnde Hoyvíkshólmur, oana fo d ejf Holme fo d Färöer. 1939 is a kloana Leichttuam auffibaud woan, dea wos aa heid nu sted.

Fo Hoyvík hod ma a schene Sicht afn Holm und hintabeiig in Nólsoyarfjørður mid da Insl Nólsoy im Ostn. Nuadestlich siagg ma aa Eysturoy, wo grod a Untaseetunej hibaud wead, der im Dezemba 2020 aufgspead wean soigg.

An da Grenz z Tórshavn iss Hoydalar (Heidoi) midn Gymnasium fo d Färöer.

De zwoa uaspringlichn Uatstei hand Hoyvíksgarður (Heibuchthof) und Reykheyggjur (Rauchbichi), de wos duachn Gamlivegur (Oidn Weg) fabundn hand. Owa doduach, dass Tórshavn oiwei weida in Hoyvík einigwochsn is, homb si weida om fui neiche Sidlunga buit, und aa zwoa grouße Industriegebiete. Da uaspringliche Tei is owa zum Glick aussahoib und guad eahoitn. Fo Hoyvík fiad a Wondaweg af Sund iwi.

Gschicht[VE | Weakln]

Hoyvík 1839

1584 hod ma ogfong, dass ma af d Färöer Flurbiachin fiad. Domois hods zwoa fom dänischn Kining fapochte Kiningsbauanhef in Hoyvík gem. 1600 hands z oan Hof zommglegg, owa 1802 is da Hoyvíksgarður wida af zwoa gleich grousse Tei aufteit wuan. Da Pechta fo oan Tei is da Londvogt (fúti) fo Tórshavn gweng. D onane Hejftn is bei da sejm Famij blim, de wosn seit 1600 bis heid bwiatschoft.

1920 is da Hof fom Londvogt in a londwiatschoftliche Vasuachsstation umgwondlt wuan. 1982 is de owa af Kollafjørður falegg wuan, und da Hof is zu an Freiliachdmuseum fom Färöischn Nationalmuseum gmocht wuan, des wos aa do sein Siz hod.

Hoyvík is 1978 mid Tórshavn zommglegg wuan und seithea gwoitig gwochsn, weis in da Haptstod oiwei weniga Ploz gem hod. Es hand meistns Oafamijn- oda Reinheisa, wos planmessig ogleg wuan hand. Jede Famij hod ia Haus in eana liabstn Foab, desweng hand de Sidlunga do su bunt. Zwengsn stoakn Zuawochs wead oiwei weida baut, wei do aa da Grund billig is. Es soing in da nachstn Zeid 40 % Oafamijnheisa, 40 % Reinheisa und 20 % Wohnheisa mid hejchstns fimf Stochwerkn baud wean.

Am 31. August 2005 hod ma do an Fatrog zwischn d Färöer und Island iwa a gmeinsome Wiattschoftszone untaschrim, s Hoyvíker Abkommen.

D Grundstoalegung fia d moderne Kiachn z Hoyvík is im Juni 2005 fo da dänischn Kinigin, da Margrethe II., ausgfiad wuan. Am 4. November 2007 iss in Anwesnheid fo 1.000 Bsuacha duachn Bischof Hans Jacob Joensen gweicht wuan.[1] Es is d eascht neiche Kiachn im Lond, seit d Färöische Voikskiachn 2005 sejbstständig wuan is.

Pland is, dass da Løgmaður, da Ministerpräsident fo d Färöer, kimpftig sei Dianstwohnung z Hoyvík hom soigg.

Bfejkarung[2][VE | Weakln]

Bekonnte Hoyvíka[VE | Weakln]

Litaratua[VE | Weakln]

  • Ólavur Clementsen: Hoyvík. In: Neuheiten von den Färöern 2/2007. Postverk Føroya, Tórshavn. (Informationsheftl zua Briafmaggeiausgob, am 1. Oktober 2007)

Im Netz[VE | Weakln]

 Commons: Hoyvík – Sammlung vo Buidl, Videos und Audiodateien

Beleg[VE | Weakln]

  1. portal.fo: Fjálgur kirkjufagnaður í Hoyvík@1@2Vorlage:Toter Link/www.portal.fo (Seite nicht mehr abrufbar; Suche in Webarchiven) („Kammotts woams Kiachfestl z Hoyvík“), 4. Novemba 2007.
  2. https://statbank.hagstova.fo/pxweb/fo/H2/H2__IB__IB01/fo_vit_md_t.px/ Hagstova Forøya: Bfejkarungszoina 1985 - 2020 (färöisch).



62.025277777778-6.7586111111111Koordinaten: 62° 2′ N, 6° 46′ W