Kobaschdoaf

Aus Wikipedia
Wexln zua: Navigation, Suach
Kobaschdoaf
Kobersdorf
Wappen von Kobaschdoaf Kobersdorf
Kobaschdoaf (Österreich)
Kobaschdoaf
Basisdatn
Stoot: Östareich
Bundesland: Burgenland
Beziak: Oberpullendorf
Kfz-Kennzeichn: OP
Fläch: 0027.27 27,27 km²
Koordinaten: 47° 36′ N, 16° 24′ O47.59527777777816.392222222222320Koordinaten: 47° 35′ 43″ N, 16° 23′ 32″ O
Hächn: 320 m i. A.
Eihwohna: 1.901 (1. Jan. 2016)
Dichtn: 70 Einw. pro km²
Postleitzoi: 7332
Vuawoi]: 02618
Gmoakennziffa: 1 08 07
Adress vo da
Gmoavawoitung:
Hauptstraße 38
7332 Kobaschdoaf
Kobersdorf
Netzseitn: www.kobersdorf.at
Politik
Buagamoasta: Klaus Schütz (SPÖ)
Gmoarod: (2012)
(21 Mitglieder)
SPÖ 11, ÖVP 7, ZDORF 3
Schloss Kobersdorf
Schloss Kobersdorf
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria

Kobaschdoaf, aumtlich Kobersdorf (ungarisch: Kabold, krowodisch: Kobrštof), is a Moaktgmeinde mit 1901 Einwohnan (Staund 1. Jänna 2016) im Burgenland im Beziak Obapuindoaf in Östareich.

Gschicht[VE | Weakln]

In Kobaschdoaf hods seit 1526 a jidische Gmoa gem, de wos vau Flichtling aus Edenburg grindt wuan is. Kobaschdoaf hod zu de jidischn Siemgmoana vaum Burgenland gheat. De letztn Judn vau Kobaschdoaf san 1938 vau de Nationalsozialistn vatriem wuan.

De Synagogn vau Kobaschdoaf (vau 1860) is de anzige vau de Siemgmoana, de wos no dahoidn is. Seit da Restauriarung gibts do Gedenkvaaunstoitungen.

Eadkunde[VE | Weakln]

De Gmoa liegt im Mittlbuagnlaund am Fuaß vom Paulibeag, an ehemoling Vuikan.

Ortsteule san:

  • Kobaschdoaf
  • Lindgrom
  • Owapädasdoaf

Galerie[VE | Weakln]

Literatua[VE | Weakln]

  • Erwin J. Hausensteiner: Die ehemalige jüdische Gemeinde Kobersdorf: ein Buch der Erinnerung. Eigenverlag, Kobersdorf 2008

Im Netz[VE | Weakln]

 Commons: Kobaschdoaf – Sammlung vo Buidl, Videos und Audiodateien