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Liutrit

Aus Wikipedia
Kupfastich vom Wiazburga Hof- und Universitätskupfastecha Johann Salver (* 1670 in Forchheim; † 1738) aus da Serie mid Wiazburga Fiaschtbischöf

Liutrit woar vo 795 bis 802 Bischof in Wiazburg.

In da kuazn Omtszeid vom Liutrit[1] und dessn Nochfoiga Egilwart hom de beidn Bischöf an de slawische Missionirungstätigkeit vo Berowelf oknipft. Fia de Main- und Rednitzwenden san Kiachn eabaut worn.

Schenkungstätigkeitn ans Kloster Fulda hom de wiatschoftliche Log vom Wiazburga Bistum strapaziat. De Privilegien, de Karl der Große m Kloster Neustadt am Main zuteiwern lossn hod, hom zu oana greßan Autonomie vom Klosta und oana Herauslesung ausm Diözesanvaband gfiaht.

Literatua[Werkeln | Am Gwëntext werkeln]

  • Peter Kolb, Ernst-Günther Krenig (Hrsg.): Unterfränkische Geschichte. Band 1: Von der germanischen Landnahme bis zum hohen Mittelalter. Echter, Würzburg 1989, ISBN 3-429-01263-5.

Beleg[Werkeln | Am Gwëntext werkeln]

  1. Nach Kolb/Krenig von 800 bis 803.