Manching

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Woppn Koartn
Wappen des Marktes Manching
Manching
Deutschlandkarte, Position des Marktes Manching hervorgehoben
48.71861111111111.497222222222366Koordinaten: 48° 43′ N, 11° 30′ O
Basisdatn
Bundesland: Bayern
Regiarungsbeziak: Oberbayern
Landgreis: Landgreis Pfahofa an da UimVorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Landkreis existiert nicht
Häh: 366 m ü. NHN
Fläch: 35,45 km²
Eihwohna: 12.317 (31. Dez. 2015)[1]
Dichtn: 347 Einwohner je km²
Postloatzoi: 85077
Voawoi: 08459
Kfz-Kennzoachn: PAF
Gmoaschlissl: 09 1 86 137
Adress vo da
Marktvawoitung:
Ingolstädter Str. 2
85077 Manching
Hoamseitn: www.manching.de
Buagamoasta: Herbert Nerb (Freie Wähler)
Log des Marktes Manching im Landgreis Pfahofa an da Uim
Karte


Manching is a Markt im obabayrischn Landgreis Pfahofa an da Uim und liegt sidestlich vo Inglstod. In da Näh is a Einrichtung fir Testfliagarei (Flugplotz Inglstod-Manching mit da Wehrtechnischn Dienststej 61 vo da Bundeswehr fir Luftfohrzeig, EADS).

Eadkunde[VE | Weakln]

Manching liegt in da Region Inglstod und besteht aus de Ortstein Manching, Obastimm, Niadastimm, Pichl, Forstwiesn im Feilnmoos, Westnhausn, Lindach und Rottmannshart.

Gschicht[VE | Weakln]

Vom 3. Joahundat v. Kr. bis zum 1. Joahundat v. Kr. is bei Manching a kejtisches Oppidum glegn. Und heit gibts duatn a Musäum.

Da Markt Manching hod seit 1505 zum Herzogtum Neiburg-Suizboch und zum Landgericht Reichatshofa gheat. Seit 1777 ist da Ort Tei vom Kurfürstentum Bayern. Im Zug vo de Verwoitungsreforma in Bayern is mitm Gmoaedikt vo 1818 de heitige Gmoa enstanda.

Seit mindastns 1354, wahrscheinlich oba scho seit da Römazeid, gibts in Oberstimm bei Manching an Barthelmarkt; a Voiksfest, des wo in da Region ziemlich bekannt und beliebt is.

Literatua[VE | Weakln]

  • Susanne Sievers: Manching. Die Keltenstadt. Theiss, Stuttgart 2003, ISBN 3-8062-1765-3.
  • Dorothea van Endert: Die Bronzefunde aus dem Oppidum von Manching. Steiner, Wiesbaden 1991, ISBN 3-515-05776-5.
  • Gerhard Jacobi: Werkzeug und Gerät aus dem Oppidum von Manching. Steiner, Wiesbaden 1974, ISBN 3-515-01798-4.
  • Elisabeth Bauer: Küchenduft und Orgelklang. Leibspeisenkochbuch mit Schmankerl aus Manching in Oberbayern. 1999, ISBN 3-930888-73-4.

Im Netz[VE | Weakln]

 Commons: Manching – Sammlung vo Buidl, Videos und Audiodateien

Beleg[VE | Weakln]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Juli 2016 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).