Max Binder

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Max Binder (geb. 22. August 1911 in Kiabeag im Woid, † 29. Januar 2010 emdo) war a deitscha Politika (CSU).[1]

Binder hot de Voikschui in seim Hoamatort und oschliaßnd a Foatbuidungsschui bsuacht. Ab 1928 hot a Bsuach vo ana Viehhoitungs- und Mejkaschui gfoigt. Ab 1928 hot er an am gnossanschaftlichn Buachhoitungskurs teilgnomma. Währand dem Zwoatn Wödkirag war er vo Septemba 1939 bis zum Kriagsend 1945 znachst in da West-, spada aa an da Ostfront im Einsatz. Er is am 1. August 1945 vo de US-Militärbehördn gega sein Wuin zum Buagamoasta vo seina Hoamatgmoa ernannt worn, wos er bis Oktoba 1960 bliem is. Zudem war er bis Oktoba 1960 no im gnossnschaftlichn Gejd- und Warnvakeah ois Gschäftsfiahra vo da Raiffeisnkasse Kiabeag täte. Direckt donoch is er zum Landrat vom Landkroas Reng gwäjt worn. Ois Landrot is eahm a wenstliche Vabessarung vo da Wassavasorgung im Boarischn Woid glunga, wo er fedafiahrand fia den Bau vo da Trinkwassatalsperre Frauanau war. Zuadem war er vom 28. Novemba 1954 bis zum 22. Novemba 1970 Obgordnata vo da drittn bis sechstn Woihperiode vom Boarischn Landdog. Do war er vo 1955 bis zu seim Ausscheidn Mitglied im Ausschuss fia Grenzlandfrogn. Seit Ofang vo da viertn Woihperiode 1958 war er zuadem bis 1970 im Ausschuss fia Wirtschaft und Vakeah täte. Binder hot 1946 Anneliese Kehrer († Oktoba 1993) gheirat, mit der er drei Kinda ghabt hot.

Auszeichnunga[Weakln | Am Quelltext weakln]

Binder is am 7. Dezemba 1964 mit dem Boarischn Vadeanstordn auszeichnat worn.

Litaradua[Weakln | Am Quelltext weakln]

  • Walther Zeitler: I bin vom Woid dahoam : Max Binder ; ein Leben für den Bayerischen Wald, 3. erweiterte Auflage, Attenkofer-Verlag Straubing 2003, ISBN 3-931091-17-1.

Beleg[Weakln | Am Quelltext weakln]

  1. Michael Lukaschik: Binder war mehr Diener als Politiker. In: Mittelbayerische. Abgerufen am 22. Oktober 2020.