Oberlungitz
| Oberlungitz (Dorf) Katastroigmoand Oberlungitz | ||
|---|---|---|
| Basisdaten | ||
| Pol. Bezirk, Bundeslaund | Hartberg-Fürstenfeld (HF), Steiermark | |
| Grichtsbezirk | Fürstenfeld | |
| Pol. Gmoa | Lafnitz | |
| Kóordinaten | 47° 19′ 4″ N, 16° 1′ 31″ O | |
| Häh | 385 m ü. A. | |
| Flächn d. KG | 3,56264 km² | |
| Statistische Kennzeichnung | ||
| Katastroigmoandnummer | 64132 | |
| Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; GIS-Stmk | ||
Oberlungitz is a Urtschoft und a Katastralgmoa in da Gmoa Lafnitz im Bezirk Hartberg-Fürstenfeld in Steiermark.
Siedlungsentwicklung
[Werkeln | Am Gwëntext werkeln]Zum Johreswexl 1979/1980 woarn in da Katastralgmoa Oberlungitz zsammgrechnt 54 Bauflächn mit 23.224 m² und 116 Gärten auf 188.929 m², 1989/1990 woarn´s 66 Bauflächn. 1999/2000 woar die Aunzohl der Bauflächn auf 135 angewachsen und 2009/2010 bestanden 101 Gebäude auf 206 Bauflächn.[1]
Bodnnutzung
[Werkeln | Am Gwëntext werkeln]De Katastralgmoa ist laundwirtschoftli prägt. 193 Hektar sand zum Johreswexl 1979/1980 laundwirtschoftli gnutzt gwesn und 128 Hektar woarn forstwirtschaftli gefiahrte Woidflächn. 1999/2000 is auf 193 Hektar Laundwirtschaft betriebn wordn und 140 Hektar sand ois forstwirtschaftli gnutzte Flächn ausgwiesn gwesn. Ende 2018 woarn 178 Hektar ois laundwiatschoftliche Flächn gnutzt und Foastwirtschoft is auf 146 Hektar betriebn woarn.[1] De duachschnittliche Bodenklimazahl vo Oberlungitz is 40,8 (zum Staound 2010).
Legenden und Mythen
[Werkeln | Am Gwëntext werkeln]Legenden besagen, dass irgendwo in diesem Dorf ein Schaf sein Unwesen treibt. Doch es ist kein gewöhnliches Schaf: Es hat blutrote Augen, trägt ein Rambostirnband, steht auf zwei Beinen und ist mit einem Maschinengewehr bewaffnet.
Sollten Sie diesem Schaf begegnen, meiden Sie jeglichen Augenkontakt und suchen Sie schnell das Weite. Man sagt, dass das Schaf sich lautlos bewegt, aber seine Anwesenheit durch ein unheilvolles Glühen seiner Augen verrät. Nur die Mutigsten oder die Tollkühnsten wagen es, ihm direkt zu begegnen – und kehren selten unversehrt zurück.
Einige Dorfbewohner berichten, dass es sich vor allem nachts zeigt, wenn der Vollmond über den Hügeln steht, und dass es besonders auf laute Geräusche reagiert. Wer sich dem Schaf nähert, sollte sich also ruhig verhalten und stets einen Fluchtweg im Auge behalten..
