Dorf

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A Dorff i Strochitsy z Weißrussland 2008.
Es Myrskylä Dorff i Uusimaa z Finland

A Dorff is a zammdrengta Sidling vo Leit oda a Gmoi, dej wou grejssa wej a poa Hiaff u klejna wej a Stod is un a Bvelkaring vo gwenle a poa hundat bis a poa tausnd Leit houd. Doaff wiad eftas aa fia an Weila oda a Stedtl gsogt, wemma s ned aso gnau nimt. Af Englisch song s, goa wou d Deaffa gwenle i lendlicha Regiona z finna san, zou bstimmte Furma vo Stodviatln urban villages (stodarischa Deaffa). Un in n Deitschn song s, aa duatn wou s ned wiakle im d Deaffa gejd, bejmischa Deaffa... wenn se da Saks ned askennt. Deaffa in ainglicha Sinn san am mejran af Daua baut u mid festa Bhausunga; owa, duach d Gengt zejngada Deaffa ko s inra Gsellschaft aa amol gem. Weitas san d Bhausunga ba d Deaffa ret gnoucht baranond u ned weit iwa d Landschaft zastraad, wej a umlingads Ghiaf oda a Streisidling.

Freja san Deaffa a typischa Gmoischaftsfurm fia Gsellschaftn midna subsistentn Landwiatschaft gweng, aa wennsas i Gsellschaftn mid ondane Wiatschaftszweigg aa gem houd. Wos amtle a Doaff is, gejd ertle u zeitle aa assanand. Z Groussbritannia houd a Sidling es Recht krejgt, se a Dorff zen rejffn, wenn s a Kirng baut houd.[1] Oda z Bayan is heit ar ejda Sidling mid zeah oda mejnra wej zeah Woanheisa, wenn s koa Stod ned is, a Doaff.[2] I d mejran Kultuan hod s frejas ned aso vill Stedt gem u d Leitn hom ejara om Land glebt. Ejascht mid da Industrielln Revoluzion san d Leit i groussn Zoln af oa Flekkal zammzong, min Zil i d Fabrikn zen oawan; d Konzentrazion vo Leitnan hod Deaffa wachsn loua u zou Stettl u Stedt gmacht. Des houd a Spezialisiring vo d Orwatskreft u von n Handweak gstitzd oda gfirdat u d Entwicklung vo villnan Gweabnan virabracht. Da Trend vo da Vastodaring gejd ollawal weita, u wenn eftas scho nimma zwengs da Industrialisiring. Historisch hod ma d Heisa baranand baut zwengs da Gselligkeit un en Schutz, dawal mas Umland bstellt houd. Tradizionella Fischadeaffa grindn dageng statts af da Boḏnwiatschaft af n Gwassabau un n Fischatum u ling i da Gnejchtn vo Fischgrindt. Es git weitas owa aa Weba-, Hofna-, Flejza- u Handladeaffa.

I da Teaminologi vo d Namensfurschha wean Doaffnama Komonymm (vo Altgrichisch κώμη "Dorff" un ὄνομα "Nama", etym. "Hoimnama") gnennt.[3]

Asien[Weakln | Am Quelltext weakln]

Indien[Weakln | Am Quelltext weakln]

A indischs, typischs lendlichs Bauandeaffl i Radschastan z India

"D Sejll vo Indjen lebt i sanane Deaffa," hod da Mahatma Gandhi[4] õn n Õfang von n 20. Jh. gsogt ghot. Nou an Zensus vo 2011 lem 68.84% vo d Inda af umma 640 000 Deaffa.[5] Umma 236 000 indische Deaffa hom a Bvelkaring vo wenga wej 500, weand umma 4000 Deaffa a Bvelkaring vo mejara wej 10 000 Leit hom. D mejran Deaffa hom an aingan Templ, a Moschee oda a Kirng ohange vo de lokalnan religjesnan Gruppn.

Vulksrepablik China

I Festland-China, san Deaffa Untaobtoalunga vo Gmoina Zh:乡 oda Stedt Zh:镇.

Repablik China (Taiwan)

I da Repablik vo China (Taiwan), san Deaffa Untaobtoalunga vo Gmoina u Landkroasstedt. A Doaff wiad tsuen oda cūn (村) unta ra lendlicha Gmoa (鄉) un li (里) untar a stodarischn Gmoa (鎮) oda a Landkroasstodt gnennt.

Indonesien[Weakln | Am Quelltext weakln]

Es Doaff Pariangan z Westsumatra

Z Indonesia, ohange doudavo wej dass s vawoltarisch greglt is, hoisst ma d Deaffa Desa oda Kampung (amtle kelurahan). A "Desa" (vo Sanskrit moint aingle "Land" u findt se aa in Nama "Bangladesh") wiad vawoltt nou Tradiziona u Gwoanatsrecht (adat), weand a kelurahan nou "modeana" Maßsteb vawoltt wiad. A Desa findt se gwenle i lendlinga Regiona, weand a kelurahan genrell stodarisch vawolt wiad. A Doaffbuagamoista wiad kepala desa oda lurah gnennt. Allzwoa wean duach d lokala Gmoi gwelt. A desa oda kelurahan is d Untatoaling von an Subdistrikt (kecamatan), wos a Untatoaling von an Distrikt (kabupaten) odar a Stod (kota) is.

A aanles Konzept gits fia ganz Indonesia, owa s git vill Variaziona zwischn de villnan duatatnan Gruppn. Af Bali san bspw. Deaffal vo Gruppn vo tradizionellnen Weilan (banjar) bildt woan, d wou a Grundloḡ von n Balinesischn Gsellschaftslem san. In n Minangkabau z Westsumatra wean tradizionella Deaffa nagari gnennt (von an Sanskritwoat fia "Stod", wos se aa i Nama wej "Srinagar" findt). Generell ko ma song desa u kelurahan san Gruppn vo Weilan (kampung af Indonesisch, dusun in n Javanischn, banjar af Bali). Bsundas z Brunei u z Indonesien is a Doaff a Kampung.

Eiropa[Weakln | Am Quelltext weakln]

Slawische Lenda[Weakln | Am Quelltext weakln]

Es Doaff Lug in n neadlinga Serbia

Selo (kirillisch: село; poulisch: sioło), "Selschaft" (d. h. a Woat, wou vawandt is mid Sol, Salon, Gsell uaw.), is a slawischs Woat, wos Doaff i Bosnia-Herzegovina, Bulgaria, Kroazia, Noadmakedonia, Russland, Serbien u da Ukraine. Bspw. git s recht vill Oatt miḏn Nama Novo Selo (New Village) z Bulgaria, Kroazia, Montenegro, Serbia u Noadmakedonia. A andas slawischs Woat, wou etymologisch mid Latein vīcus, grichisch οἶκος, ahd. wīh[6] zammhengt, is ves, "Sidling", (poulisch: wieś, wioska, Bejmisch: ves, vesnice, Schlowakisch: ves, slowenisch vas, russ. весь). Z Slovenia wiad s Woat selo dialektal u fia ganz kloina Deaffa (mid wenga wej 100 Leit) gnutzd. Z Russland is s ves archaisch, findt se owa i Spriich un Oatsnama, wej Vesyegonsk.

Bulgarian[Weakln | Am Quelltext weakln]

Es Doaff Kovachevitsa in n sidlinga Bulgarien

Z Bulgaria variian deja Deaffa vo 5 bis 30 Familn bis a poa tausnd Leit. Nou an Zensus vo 2002 lemma 2 385 000 Bulgarn i Deaffan.[7] A 2004ra "Human Settlement Profile" z Bulgaria [7] von n "United Nations Department of Economic and Social Affairs" moint:

D intensivane Migrazion is vo Stod za Stod. Umma 46% san vo oina Stod af d onda zong. D Prozentt vo Doaff->Stod-Migrazion san signifikant wenga mid 23% un Stod->Doaff-Migrazion mid 20%. Dej Doaff-Doaff Migrazion is 11% gweng.[7]

Weitas stejd duat

Zoustand un Umwelt vo d Kloastedt u Deaffa is goud, wemma dan gringan Stondard vo da Infrastrukua assa acht loud.[7]

Z Bulgaria is s scheints populea woan, Deaffa zwengs da Atmosfea, da Kultua, en Handweak, da Gostfreintschaft u da Natua zn bsouchn. Des nennt ma duatn selski turizm (bulgarisch селски туризъм) oda Doafturismus.

Russland[Weakln | Am Quelltext weakln]

Blick af a Doaff om Baikalsej z Siberian.

Z Russland lem nou en Zensus vo 2010 26.3% i Doaffsidlinga (сельские населённые пункты).[8] Z Russland git s mejrane Furma vo sechttanan Doaffsidlingan, doudrunta Deaffa (деревня) u "Selschaft" (село). Historisch is da formala Status religjes gweng, a "Giatl", d. h. a Stod, (город) houd a Katedral ghobt, a "Selschaft", d. h. a Doaff, (село) a Kirng un a "Deaffa" (деревня) weda nu.

Dej am weitan untane Vawoltingsoahait in Russischn Reich, is a "Waltschaft" (Волость), da Noufulga doudavo i da Sowjetunion un in modeana Russland, is a "Selrout" (Selsowjet), wou zamm mid a poa Nouchboadeaffal an Hapsitz inrana "Selschaft" houd.

Vo de 60ga bis i d 70ga is d Empvelkaring vo d kloina Deaffa viratrim woan, doudaduach dass ma d Bauan hilft, en groussn "Hupfa" vo de kloinan "peaspektivlousnan" Hiaff af Deaffa mid kollektiva oda stotlicha Landwiatschaft oda goa af d Stedt zen schaffn.[9]

Dej mejran lendlichn Bawohna vo Russland oawan i da Londwiatschaft un es is ganz iable, dass aa eana ira Essn őbaun u heastelln. Zwengs dem dass a grousskopfata Stodara Haisa am Land fia se a extrigs Ferienhaus kaffa, san a russischa Deaffa owa aa zou Datscha-Sidlinga gwoan.

Dej oltn Kosaknregiona von sidlinga Russland u da Ukraine min fruchtboan Buan u da falnden Leibaingschaft houd a ondas Sidlingsmodl wej s zentrala u neadlinga Russland. Dawal d Bauan von n zentraln Russland in n Doaff i da Gnejchtn von n Goutsheann gsidlt hom, hom d Kosakn aingane Hiaff ghobt, d wou ma Chutor hoisst. Mejrana Chutorna midnan Doaff san a Vawoltingsoahait mid an Zentrum in a Staniza gweng. Sechtane Stanizan mid uaft a poa tausnd Eiwohna san gwenle grejssa gweng wej a "Selschaft" in zentraln Russland.

Ukraine[Weakln | Am Quelltext weakln]

Es ukrainisch Doaff Mayaky ba Donetsk.

I da Ukraine is d "Selschaft" resp. es Doaff (село = selo) dej am weitan untana Vawoltingsoahait. Deaffa kinna a individuella Vawolting (сільська́ ра́да) oda a gmoisama Vawoltung vo merane Deaffa hom. Se kinna aa unta da Jurisdikzion vo da Vawolting von an Stodroud (міська́ ра́да) oda an Sidlingsrout (селищна́ ра́да) steng.

Es git weitas a Oat vo Sidling, wou ma af Ukrainisch Selischtsche (селище) hoisst u wou ma generell mid Sidling iwasetzt. In n Ukrainischn Gsetz wiad dou zwischn Sidling vo stedtischa Oat u Doaffsidlinga ned untaschin. Se han kleannane lendlinga Sidlinga, d wou amol a Chutir, a Fischadoaff oda a Datscha gweng sa kinna. Vawoltt wean s von an Doaffroud (silrada) von an Doaff i da Gnejchtn. Ej amols wiad s Woat "Selischtsche" aa mejara generell gnutzd fia d umlingadn Sidlinga vonrana grejssanen Stod. Dej Zwoadeitekait wiad vamiḏn, duach d Nutzung vo da Okiazing smt (селище міського типу, d. h. Sidling vo stedtischa Oat).

Da Chutir (ukr. хутір, russ. хутор, wul ung. határ, ahd. huntāri), u d Staniza (ukr. станиця) san nimma toal vo da Vawoltungsglidaring, vua ollm zwengs en Kollektivismus. Chutirna san kloina lendlicha Hiaff. Sej han populea woan, wejs in frejn 20. Jh. d Stolypin-Reform gem houd. Ba da Kollektiviring hom s owa zvill Grund ghobt un ara Bsitz is vo destweng unentschedigt vastotlicht woan. Aa d Staniza hod i da Ukraine aswej a Vawoltingsoahait ned iwalebt. D Staniza is a Oat Kollektivgmoi mid oa oda mejranen Sidlingan, doudrunta Deaffa, Chutirna un ondane. Heit git s Staniza-fermige Gmoindn blouss mea i Kuban z Russland, wou Ukraina i da Zeid von n Russischn Zarnreich higsidlt woan san.

Australien un Ozeanien[Weakln | Am Quelltext weakln]

Es Doaff Burrawang i New South Wales z Australia


Nei Sejland Es tradizionella Māori Doaff hod ghoissn un is a bfestigta Bichlsidling gweng, d. h. oa wou uam afran Beagal sitzd. Foanbamstemm u Floas san d haptsechlinga Baustoff gweng. Wej z Australia wiad des Woat heit mejara fia Eikaffszentren u dagleichn gnutzd.

Australia Es Woat Doaff, resp. village, wiad z eftas fia kloina planta Stodsidlinga wej Senioren- u Eikaffszentren oda Turistn-Arealna wej Schigebiat gnutzd. D kleannanen lendlichn Gmoina wean doudafia townships ghoissn.

North America[Weakln | Am Quelltext weakln]

In n Gensatz za Altn Welt is s Doaffkonzept vo Noadamerika ejara lousglejst vo n urspringlichn lendlichn Kontext. D Situazion z Mexiko u weita sidle oda Lateinamerika is aweng ondas, wal s nu mejra eigsessne Indiana i tradizionelln Deaffan git.

A Fischadoaff z Neifundland i Kanada

Afrika[Weakln | Am Quelltext weakln]

Nigeria[Weakln | Am Quelltext weakln]

A Doaff i Kaita z Nigeria

Dea Deaffa z Nigeria san ganz vaschin zwengs da Villzol vo kultuarelln u geografischn Untaschid.

Noadnigeria

In n Noaḏn untasteng dea Deaffa an tradizionelln Owahapt nu long vua den Haalin Krejḡ von n Shaikh Uthman Bin Fodio u spada aa nu. Selmols hom d tradizionelln Owahapt a unobhangiga Macht in ianen Lantl ghobt. Nou an Dan Fodio san Krejḡ um 1804,[10] is d politischa Struktua in n Noan islamisch woan, u d Emir hom aswej politische, vawoltarische u spirituelle Fejara nou d Leit asgsoucht, wou midunta a so a Doaff vawoltn.[11]

An ejdas Hausa-Deaffl is gloatt woan von an Doaffowahapt (Magaji), es wou a Rechnschaftspflicht ghot houd gengiwa n Buagamoasta (Hakimi) afrana stodarischn Eemma. Da Magaji hod aa a Kabinet ghobt, es wou ejm ban reḡian von Doaff hilft.[11]

Mid da Schaffung vo da "Native Authority" i d nigerianischn Provinzn is z Kolonialzeitn d autokratischa Macht vo d Doaffowahapta untagoadnet woan unta d Fejaring vo d Ämta oda Stotsdejna.[12]

Aa wenn d Vafossing vo da Bunnesrepablik Nigeria d Funkzion vo d tradizionelln Owahapt ned õdakennt, weans ollawal nu gacht in iananen Deaffan[12] u politischa Amtsinhowa arranschian se mid ejna, im õ d Leit zen kumma.

In n Hausa hoisst ma s Doaff ƙauye un an ejdas Reḡiringsareal houd a poa ƙauyuka (Deaffa). Z. B. Girka is a Doaff za Stod Kaita i n Land Katsina z Nigeria. Se hom Loambautn mid Stroudachln, wej ba d mejran Deaffa in Noaḏn sigt ma mejara u mejara aa Blechdachln.

I d mejran Deaffa in n Noaḏn hom d Leit koa Trinkwossa ned.[13] Se nemma s Wossa von Weiha oda vo d Fliss. Ondana hom a Glick u hom an Brunna, wou ma dalaffa ko. D Fraualeit huschn muangs asse a Wossa vo d Quelln zen huln. Dej Reḡiring bohrt owa fia d Leit scho Brunna, dass s bessa wiad.[14] Aa Elektrizität u GSM wiad mejara u mejara i d Deaffa asbaut.[15]

Sidnigeria

Doaffbwohna i da sidestlingan Region lem trennt i Hittnvabendt nou da Vawandtschaftszougherikait.[16] Zmol d Rengwoldregion vo de Igbo dominiad wiad, wean d Deaffa duatn ime obodo ghoissn. A typischs groußs Doaff ko a poa tuasnd Eiwohna mid an zammatn Moakt, Anga u Glaam hom.

Galeri[Weakln | Am Quelltext weakln]

Beleg[Weakln | Am Quelltext weakln]

  1. Dr Greg Stevenson, "What is a Village?" Archiviad en 23. August 2006 at the Wayback Machine, Exploring British Villages, BBC, 2006, afgrouffn en 20. Okt. 2009.
  2. Nou https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Dorf&oldid=208901540
  3. Room, Adrian: An Alphabetical Guide to the Language of Name Studies, Lanham and London: The Scarecrow Press 1996.
  4. R.K. Bhatnagar. INDIA’S MEMBERSHIP OF ITER PROJECT. PRESS INFORMATION BUREAU. GOVERNMENT OF INDIA, BANGALORE.
  5. "Indian Census". Censusindia.gov.in. Archived from the original on 14 May 2007. Retrieved 9 April 2012.
  6. Vgl. http://www.koeblergerhard.de/ahd/5A/ahd_w.html u http://www.woerterbuchnetz.de/Lexer?lemid=W02197.
  7. 7,0 7,1 7,2 7,3 "Human Settlement Country Profile, Bulgaria (2004)" (PDF). United Nations Department of Economic and Social Affairs. Retrieved 30 November 2008.
  8. Russian Federal State Statistics Service (2011). "Всероссийская перепись населения 2010 года. Том 1" [2010 All-Russian Population Census, vol. 1]. Всероссийская перепись населения 2010 года [2010 All-Russia Population Census] (in Russian). Federal State Statistics Service.
  9. "Российское село в демографическом измерении" (Rural Russia measured demographically) (af Russisch).
  10. The New Encyclopædia Britannica, Bd. 6, 15. Afl. ISBN 0-85229-961-3, S. 763.
  11. 11,0 11,1 Sani Abubakar Lugga. The Great Province, Lugga Press Gidan Lugga, Kofar Marusa Road, Katsina Nigeria, ISBN 978-2105-48-1, S. 43, 63
  12. 12,0 12,1 A Johnson Ugoji Anyaele. Comprehensive Government, A Johnson Publishers LTD. Surulere, Lagos. ISBN 978-2799-49-1, S. 123
  13. Adesiyun, A. A.; Adekeye, J. O.; Umoh, J. U.; Nadarajab, M. (1983). "Studies on well water and possible health risks in Katsina, Nigeria". The Journal of Hygiene 90 (2): 199–205. doi:10.1017/S0022172400028862. PMID 6833745. 
  14. How Katsina state is doing so much with so little. abrahamplace.blogspot.jp (29 October 2012; original from peoplesdaily-online.com).
  15. Nigerian Operator Expands Coverage. cellular-news.com (5 April 2006).
  16. Village. igboguide.org.

Literatua[Weakln | Am Quelltext weakln]

  • Room, Adrian (1996). An Alphabetical Guide to the Language of Name Studies. Lanham and London: The Scarecrow Press.

Exteane Vaweiss[Weakln | Am Quelltext weakln]