Oberrammersdorf

Aus Wikipedia
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Oberrammersdorf
Moakt Lichtenau
49.25083333333310.654444444444460Koordinaten: 49° 15′ 3″ N, 10° 39′ 16″ O
Häh: 460 m ü. NN
Eihwohna: 67 (1987)[1]
Postloatzoi : 91586
Voawoi: 09827

Oberrammersdorf (umgongssprochli: Raməschdorf bzw. Eʲbərramschədorf[2]) is a Ortstei vom Moakt Lichtenau im Landkroas Ansbach (Middlfrankn).

Gschicht[VE | Weakln]

Easchtmois eawähnt is da Ort im Joar 1240 ois Rumolsdorf worn, mid da Bedeitung Zum Doaf vom Rûmolt, wobei Rûmolt a Personanoma is. Duach wijkialiche Ongleichung an an Ortsnoma vom benochboatn Unterrottmannsdorf is's 1303 zua Form Rodmarsdorf, ob 1504 schliaßli zu Rammerßdorff worn. Eascht seit 1732 is de Form Ober Rammersdorff bezeigt.

1801 hods inm Ort ejf Haushoite gem, vo dena zehn am Oberamt Ansbach und oana oam ondan Grundherrn untatan woarn.

Bis zua Gebietsreform in Bayern woar Oberrammersdorf a Ortstei vo da Gmoa Ratzenwinden. De is am 1. Jenna 1972 aufglest worn.[3] Oberramersdorf is dabei zum Moakt Lichtenau kemma.

Vakeah[VE | Weakln]

De Kreisstroß AN 1 fiaht noch Lichtenau bzw. noch Winterschneidbach. De Kreisstroß AN 27 fiaht noch Unterrottmannsdorf. A Gmoavabindungsstroß fiaht noch Steinhof.

Literatua[VE | Weakln]

  •  Johann Kaspar Bundschuh: Geographisches statistisch-topographisches Lexikon von Franken. Band 4. Stettinische Buchhandlung, Ulm 1801, Sp. 212, DNB 790364301.
  •  Elisabeth Fechter: Die Ortsnamen des Landkreises Ansbach. Erlangen 1955, S. 150, DNB 480570132.

Im Netz[VE | Weakln]

Beleg[VE | Weakln]

  1. Verein für Computergenealogie e. V., Oberrammersdorf
  2. E. Fechter, S. 150.
  3.  Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C.H.Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 421.