Rovereto

Aus Wikipedia
Wexln zua: Navigation, Suach
Rovereto
Kein Wappen vorhanden.
Rovereto (Italien)
Rovereto
Stoot: Italien
Region: Treant-Sidtirol
Provinz: Treant (TN)
Koordinaten: 45° 53′ N, 11° 3′ O45.88333333333311.05204Koordinaten: 45° 53′ 0″ N, 11° 3′ 0″ O
Häh: 204 m s.l.m.
Flächn: 50 km²
Eiwohna: 38.141 (31. Dez. 2012)[1]
Dichtn: 763 Einw./km²
Postleitzoi: 38068
Vuawoi: 0464
ISTAT-Nummer: 022161
Voiksnama: Roveretani
Hoamseitn: Rovereto
Panorama vo Rovereto

Rovereto, aa Rovereit oda Rofereit[2] is a Stod in Italien in da Provinz Treant (Trentino). De Stod hod 38.141 Einwohna und liegt sidle vo da Stod Treant und nur a boa Kilometa nordestli vom Gardasee.

Gschicht[VE | Weakln]

Rovereto hod bis 1919 zu Österreich-Ungarn ghert. 1914 wor Rovereto Garnison fir de 96. K.u.K. Infanterie-Brigade, s III. Bataillon vom K.k. Tirola Landesschitzen-Regiment Nr. I, da Haubitz-Division vom K.u.K. Gebirgs-Artillerie-Regiment Nr. 10 sowia Stab, II./III. Bataillon K.u.K. Tirola Kaiserjäga-Regiment Nr. 3. Ob 1915 is im Erschtn Wäitkriag zum Ogriff vo de Italiena keman. Unta schwaastn Valustn vo boadn Seitn san de Ogriff obwehrt worn. Es sand ebba 20.000 Italiena und Österreicha bis Kriagsend in da Umgebung vo Rovereto gfoin. De Schlochtn um Rovereto deafatn zu de bluadigstn Schlochtn im Erschn Wäitkriag zäin.

Sengswirdigkeitn[VE | Weakln]

  • De Oidstod mit venezianischm Einfluss und am Kastell ausm 14. Johrhundat.
  • De Friedensglockn Maria dolens (La Campana Internazionale dei Caduti). 1924 aus Kanonen vom Erschtn Wäidkriag (vo oin beteiligtn Stootn) z Treant gossn. Z Rovereto bzw. in de Berg vo da Umgebung san ebba 20.000 Italiena und Östareicha gfoin.
  • S Kunstmuseum Rovereto (Museo di arte moderna e contemporanea di Trento e Rovereto [MART]), oans vo de gresstn Kunstmuseen vo Italien.
  • Da Etsch-Radlweg, westli vo Rovereto

Galerie[VE | Weakln]

Partnastädd[VE | Weakln]

Im Netz[VE | Weakln]

 Commons: Rovereto – Sammlung vo Buidl, Videos und Audiodateien
Wikisource
Boarischa Text: Rovoreit in der Topographia Austriacarum (Matthäus Merian) – gmoafreie Originaltext

Beleg[VE | Weakln]

  1. Statistiche demografiche ISTAT. Bevölkerungsstatistiken des Istituto Nazionale di Statistica vom 31. Dezember 2012.
  2. Topographia Austriacarum (Matthäus Merian)
→ Dea Artikl basiad auf ara frein Ibasetzung vom säim Artike in da Wikipedia af deitsch.