Ruderatshofen

Aus Wikipedia
Woppn Deitschlandkoatn
Woppn vo da Gmoa Ruderatshofen
Ruderatshofen
Deitschlandkoatn, Position vo da Gmoa Ruderatshofen heavoaghobn

Koordinaten: 47° 49′ N, 10° 35′ O

Basisdotn
Bundesland: Bayern
Regiarungsbeziak: Schwobm (Bayern)
Landkroas: OstallgaiVorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Landkreis existiert nicht
Vawoitungs­gmoaschoft: Biessenhofen
Hechn: 728 m ü. NHN
Flächn: 33,52 km2
Eihwohna: 1755 (31. Dez. 2020)[1]
Bevökarungsdichtn: 52 Einwohner je km2
Postleitzoi: 87674
Voawoi: 08343
Kfz-Kennzeichn: OAL, FÜS, MOD
Gmoaschlissl: 09 7 77 167
Address vo da
Gmoavawoitung:
Füssener Str. 12
87640 Biessenhofen
Webseitn: www.ruderatshofen.de
Buagamoasta: Johann Stich (Allg. Wählergem. Apfeltrang)
Log vo da Gmoa Ruderatshofen im Ostallgai
Karte
Ruderatshofen

Ruderatshofen is a Gmoa im schwäbischn Landkroas Ostallgai und Mitglied daVawoitungsgmoaschoft Biessenhofen.

Geografie[Weakln | Am Quelltext weakln]

Ruderatshofen liegt in da Region Allgai. Es existian foignde Gemarkunga: Apfeltrang und Ruderatshofen. Weitare Ortsteil san Elbsee, Geisenhofen, Heimenhofen, Hiemenhofen, Immenhofen und Leichertshofen.

Eigmoadunga[Weakln | Am Quelltext weakln]

Am 1. Mai 1978 is de bis dohi sejbstständige Gmoa Apfeltrang eigliedat worn.[2]

Ausgliedarunga[Weakln | Am Quelltext weakln]

Am 1. Jenna 1982 hod se da Apfeltranger Ortstei Wenglingen duach Voiksentscheid vo da Gmoa glest und is an de GmoaAitrang obtretn worn.[2]

Eihwohnaentwicklung[Weakln | Am Quelltext weakln]

  • 1961: 1460[2]
  • 1970: 1504[2]
  • 1987: 1425
  • 2000: 1664
  • 2005: 1792
  • 2011: 1746
  • 2014: 1725

Ruderatshofen is zwischn 1988 und 2008 um 340 Eihwohna bzw. ca. 24 % gwochsn.

Galerie[Weakln | Am Quelltext weakln]

Im Netz[Weakln | Am Quelltext weakln]

 Commons: Ruderatshofen – Sammlung vo Buidl, Videos und Audiodateien

Beleg[Weakln | Am Quelltext weakln]

  1. Genesis Online-Datenbank des Bayerischen Landesamtes für Statistik Tabelle 12411-001 Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. 2,0 2,1 2,2 2,3  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart/Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 779 und 815.