Schmalach

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Schmalach
Schmōla
Moakt Lehrberg
49.36166666666710.554722222222476Koordinaten: 49° 21′ 42″ N, 10° 33′ 17″ O
Häh: 476 m ü. NN
Eihwohna: 68 (31. Dez. 2006)
Postloatzoi : 91611
Voawoi: 09820

Schmalach (umgongssprochli: Schmōla[1]) is a Ortstei vom Moakt Lehrberg im Landkroas Ansbach (Middlfrankn), Bayern.

Gschicht[VE | Weakln]

Des Doaf werd 1303 ois Smaleich easchtmois nomantli eawähnt. Da Ortsnoma leit se vom Flurnoma „kloana Eichnwoid“ ob.

1802 hods im Ort 14 Haushoite gem, vo dena ejf dem Oberamt Ansbach und drei ondan Grundherrn unteatan woarn.

Bis zua Gebietsreform in Bayern, de am 1. Jenna 1978 in Kroft tretn is, hod Schmalach zua gleichzeitig aufglestn Gmoa Brünst gheat.[2]

Eihwohnaentwicklung[VE | Weakln]

  • 1856: 80 Eihwohna
  • 1987: 78 Eihwohna[3]
  • 2006: 68 Eihwohna[4]

Vakeah[VE | Weakln]

Am Ort fiaht de Stootsstroß 2255 voabei, de an Gödersklingen voabei noch Rügland fiaht bzw. am Röshof voabei noch Ansbach. Gmoavabindungsstroßn fiahn noch Wüstendorf und de St 2255 kreiznd noch Brünst.

Literatua[VE | Weakln]

  •  Johann Kaspar Bundschuh: Geographisches statistisch-topographisches Lexikon von Franken. Band 5. Stettinische Buchhandlung, Ulm 1802, Sp. 146, DNB 790364328.
  •  Fechter, Elisabeth: Die Ortsnamen des Landkreises Ansbach. Erlangen 1955, S. 168f., DNB 480570132.

Im Netz[VE | Weakln]

Beleg[VE | Weakln]

  1. E. Fechter, S. 168.
  2.  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 706.
  3. http://wiki-de.genealogy.net/GOV:SCHACH_W8802
  4. http://www.lehrberg.de/showpage.php?Daten/Gemeindeteile&SiteID=23