Steinach an der Ens

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Steinach an der Ens
Koordinaten: 49° 27′ 7″ N, 10° 15′ 45″ O
Höhe: 393 m
Einwohner: 139 (1987)
Eingemeindung: 1. Jenna 1974
Postleitzahl: 91605
Vorwahl: 09843

Steinach an der Ens is a Ortstei vo da Gmoa Gallmersgarten in Middlfrankn.

Geografie[Weakln | Am Quelltext weakln]

Des Pforrdoaf liegt an da Ens.

Gschicht[Weakln | Am Quelltext weakln]

Steinach, aa Dorfsteinach gnennt, is ca. 870 n. Kr. grindt worn. Seitm 14. Joarhundad gibts im Ort de Kirch St. Maria. Zua Kirchngmoa ghean Endsee, Gallmersgarten und Steinach/Bahnhof. 1743 hod de Kirchngmoa 432 Mitglieda, 1758 woarns 500, aktuej sans 700.

1802 hods 30 Haushoite gem, de olle da Reichsstod Rothenburg untatan woarn.

Bis zua Gebietsreform in Bayern woar Steinach an der Ens a eignständige politische Gmoa. Seitm 1. Jenna 1974 gheat da Ort zua Gmoa Gallmersgarten.[1]

Pforra vo St. Maria[Weakln | Am Quelltext weakln]

  • 1280–???? Heinricus decanus von Steinach
  • ????–
  • 1489–1509 Johann Conrad Preisinger
  • 1509–1531 Friedrich Beuschel
  • 1531–1540 Friedrich Hofmann
  • 1540–1562 Caspar Beck
  • 1562–1568 Johann Reuchlin
  • 1568–1574 Jacob Eberlein
  • 1574–1576 Melchior Hertel (Pfarrer zu Steinsfeld)
  • 1576–1599 Bernhard Zilch
  • 1600–1620 Johann Walther
  • 1621–1633 M. Johann Christoph Walther, filius
  • 1633–1646 Georg Weigel
  • 1647–1682 Wolfgang Meichsner
  • 1683–1701 Johann Friedrich Meichsner
  • 1702–1713 M. Carl Friedrich Beck
  • 1708–1709 Johann Eberhard Zwanziger
  • 1710–1717 Georg Heinrich Gryphius
  • 1718–1729 Friedrich Abraham Marckart Schleusinger-Francus
  • 1730–1754 Johann Willhelm Meichsner
  • 1754–1784 Georg Konrad Prell
  • 1784–1821 Friedrich Peter Weiss
  • 1822–1845 Johann Friedrich Schmidt
  • 1846–1876 Johann Friedrich Christian Ferdinand Brügel
  • 1876–1905 Ludwig Johannes Wucherer
  • 1905–1933 Michael Hüsam
  • 1933–1961 Gottlieb Deiniger
  • 1961–1969 Adolf Rusam
  • 1969–1995 Arno Schneider
  • 1995– Walter Drescher

Eihwohnaentwicklung[Weakln | Am Quelltext weakln]

Gmoa Steinach an der Ens

  • 1910: 252[2]
  • 1933: 276
  • 1939: 251[3]
  • 1961: 302[1]
  • 1970: 277[1]

Ortstei Steinach an der Ens

Vakeah[Weakln | Am Quelltext weakln]

De B 470 fiaht noch Steinach b.Rothenburg o.d.Tauber bzw. zua Onschlussstej an de A 7. De Kreisstroß AN 30/NEA 31 fiaht noch Habelsee zua AN 32. A Gmoavabindungsstroß fiaht noch Gallmersgarten.

Literatua[Weakln | Am Quelltext weakln]

  •  Johann Kaspar Bundschuh: Geographisches statistisch-topographisches Lexikon von Franken. Band 5. Stettinische Buchhandlung, Ulm 1802, Sp. 423, DNB 790364328.

Im Netz[Weakln | Am Quelltext weakln]

Beleg[Weakln | Am Quelltext weakln]

  1. 1,0 1,1 1,2  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 722.
  2. Gemeindeverzeichnis Deutschland 1900
  3. Bevölkerung Stadt und Landkreis Rothenburg ob der Tauber (Memento des Originals [1] vom 28. Mai 2008 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/geschichte-on-demand.de
  4. Steinach an der Ens im Genwiki