Tsunami

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Wann a Tsunami auf a gringare Wossadiafn trifft, nacha wead a langsama, de Wejn owa hächa.
Nua a groußa Tsunami ko as Land iwafluadn

A Tsunami (jap.: 津波, Hofnwejn oda Eadbebmfluad (deutsch ehemals: Erdbebenwoge) is a riesige Wossawejn, de wo iwa grouße Streggn laffa ko. Wann de Monstawejn auf gringare Wossadiafn trifft, nach weads gschtaucht und wead zua ana riesign Fluadwejn.

A Tsunami schaugt aa mehra wia a Mearesfluad aus ois wia a Sääwejn. De Leng vo da Wejn is riesngrouß. Im Untaschied zua Fluad bschtähd owa a Tsunami aus mehran Wejn, an Wejnzug sozumsong.

Wia a Tsunami enstähd[VE | Weakln]

Tsunamis entschtenga moast duach a Eadbebm am Meearesgrund. A Tei vom Meaaresbodn wead oghom und daduach a Wejn ausgläst. Sejtana vauasocht a Massn, de wo is Wossa rutscht oda foit an Tsunami. Des ko bassian, wann a gräßana Vuikan explodiad oda wann a Himmeskeapa ins Meea schtiazd.

Literatua[VE | Weakln]

Biacha:

L. D. Landau, J. M. Lifschitz: Theoretische Physik Bd. VI: Hydrodynamik. Paragraph 12: Theorie der Schwerewellen.

Aufsätz:

  • Erwin Lausch: Tsunami: Wenn das Meer aus heiterem Himmel tobt. GEO 4/1997, S. 74.
  • Angelo Rubino: Anregung und Ausbreitung von Tsunami-Wellen, die durch untermeerische Erdrutsche verursacht werden. Universität Hamburg, Institut für Meereskunde, 1994.
  • G. Margaritondo: Explaining the physics of tsunamis to undergraduate and non-physics students. European Journal of Physics 26, 401–407 (2005).
  • Pascal Bernard: Tsunamis im Mittelmeer? Spektrum der Wissenschaft, April 2005, S. 34–41 (2005), ISSN 0170-2971.
  • Intergovernmental Oceanographic Commission (2008). Tsunami – the great waves. United Nations Educational, Scientific and Cultural Organization: Tsunami The great Waves

Im Netz[VE | Weakln]

 Commons: Tsunami – Oibum mit Buidl, Videos und Audiodateien
  • Infoblatt Tsunami, Peter Bormann, Helmholtz-Zentrum Potsdam, Deutsches GeoForschungsZentrum (GFZ) Infoblatt Tsunami