User Experience

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Ux Diagramm

User Experience oda Ux, boarisch Nutzadafoarung, moant im Marketing d Emotiona und Eihstejunga, de wo a Mensch iwa d Nutzung vo oan speziejn Produkt, System oda Deanst hod. Es is d Summe vo oin Afoarunga und oin Alebnissn, wo a Nutza domid vaknipft.

Da Begriff Ux is entstandn im Zammahang mid da Nutzung vo Webseitn und Apps. Ea wead inzwischen owa aa driwa ausse fia olle Interaktiona mid Produktn, Systeman und Deanstn gnuzt.

Gschicht[VE | Weakln]

Da remische Ingenieur Vitruv woar da easchte Architekt und Designer, wo scho in da Antikn mid Ux gorbad hod. Ois Schlisslkriterien hod a Firmitas (Festigkeit, Stabilität), Utilitas (Nutzn, Usability) und Venustas (Schee, Esthetik) fias Nutzadalebnis definiat.[1][2] De Kriterien gejtn no heint. A Webseitn muass stabui sei, des hoasst, se deaf ned dauand owstiazn. Se muas an Nutzn bietn und se muass aa esthetisch sei.

ISO 9241-210[VE | Weakln]

User Experience wead aa in da ISO 9241-210 bschriem.[3] Do gehds um de Woarnehmunga und Reaktiona vo am Menschn ba oda voa da Nutzung vo am Produkt, am System oda am Deanst. Dazua ghean Emotiona, psychologische und physiologische Reaktiona, Dawoartunga und Vahoidn. Ausschloggebad dofia is d Gstoitung, Funktion und Leistung vo am Produkt oda Deanst. Owa da Nutza sejm und da Kontext spuin natiale a Roin.

Beleg[VE | Weakln]

  1. Roel Wieringa: Debunking Vitruvius: An Anti-Hero for ICT Architects. University of Twente, the Netherlands, 13. November 2004.
  2. De architectura, Liber I, Marcus Vitruvius Pollio, vor sehr langer Zeit.
  3. ISO 9241-210: Ergonomics of human system interaction — Part 210: Human-centred design for interactive systems. ISO, Genf, 2010.