Bathory

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Bathory
Grindung: 1983
Genre: Black Metal/Viking Metal
Grindungsmitgliada
Gsang und E-Gitarre: Thomas "Quorthon" Forsberg
Letzde Besetzung
Gsang und E-Gitarre: Thomas "Quorthon" Forsberg
Ehmolige Mitgliada
E-Bass: Kothaar
Schlogzeig: Vvornth
E-Bass: Fredrick „Freddan“ Hanoi
Schlogzeig: Jonas Åkerlund

Bathory war aa schwedische Metal-Band, wejche 1983 grindt woan is. Se gejt ois Mitbegrinda vom Black und Viking Metal.

Bandgschicht[VE | Weakln]

Bathory is 1983 vom domois no 17-jahrigen Thomas „Quorthon“ Forsberg und zwoa Freind vo eam grindt woan. Auf den Nam Bathory is de Band kemma, ois se sie in London im brühmdn Horror-Wachsfiguan-Kabinett London Dungeon warn und dort aa Kammal iwa de ungarische Bluadgräfin Elizabeth Bathory gzeng ham.

De erstn Studioaufnahma warn dann 1984 fia den Metal-Sampler „Scandinavian Metal Attack“, wo ma zwoa Liada zuasteiert hot (Sacrifice und The Return of the Darkness and Evil). De Liada warn dann aa a voier Erfoig, wesweng ma an a ganz Album interessiert war. Return und Under the Sign of Black Mark ham mit eanan Klang und der Stimm vom Quorthon den Black Metal moßgeble beeiflusst. Wohingegen Venom mit eanan Album „Black Metal“ den Nam und den im Album voazufindenen Satanismus an Black Metal as Gsicht gem ham.

Mit Hammerheart und Blood, Fire, Death hot Bathory dann den Viking Metal erschaffn , wejcha sie duach de vo Wikinger handelnden Texte und langsameran Melodien auszeichnet. Wo Twilight of the Gods no sanftere Klänge voibrocht hot, is man dann wiada vo Jubileum I bis Octagon zu de Wuazln zruckkema und war wiada mehr black-metal-lastiga. Blood on Ice war dann wiada dem Viking Metal vaschriem.

Dann is a Zeit lang nix mehr gmocht woan, bedingt duach a Soloprojekt vom Quorthon, wos eam nei inspiriat hot. 2002 und 2003 san dann de Nordland-Alben rauskemma, vo denne es eingtli via gem het soin, wos aba duachn Doad vo Quorthon nimma ganga is. Am 7. Juni 2004 hot ma dann Quorthon doad in seina Wohnung aufgfuna. Er is duach a Herzleiden unerwartet vastorm, des is dann am 8. Juni in de Medien bekannt gem woan und hot voa oim seine Fans troffa, wejche an Quorthon ois inteliegenten und freundlichen Mensch, der aa imma, wias ganga is, Fanbost beantwort hot, erlebt ham. 2006 hot sei Vadda dann aa CD-Box mitn Nam „In Memory of Quorthon“ rausbrocht.

Diskografie[VE | Weakln]

  • Bathory (1984)
  • The Return (1985)
  • Under the Sign of Black Mark (1987)
  • Blood, Fire, Death (1988)
  • Hammerheart (1990)
  • Twilight of the Gods (1991)
  • Jubileum I (1992)
  • Jubileum II (1993)
  • Requiem (1994)
  • Octagon (1995)
  • Blood on Ice (1996)
  • Jubileum III (1998)
  • Destroyer of World's (2001)
  • Nordland I (2002)
  • Nordland II (2003)
  • In Memory of Quorthon (2006)

Im Netz[VE | Weakln]