Blosmusi

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Bloskapäin z Ottrott, Elsass

Blosmusi hoasst ma de Musi, de wo ausschliaßli oda iabawiagend mit Blosinstrumente gmocht wead. Es gibt in Bayern und Soizbuag in schiaga jeda Gmoa a Blosmusikappäin mid mea wia da Häiftn Blosinstrumente. [1].

Inhoitsvazeichnis

[drå werkln] Gschicht vo da Blosmusi

Hearna vo Rindan, Muschln und andere oafoche Blosinstrumente san vo Naturväikan bei religiösen Riten eigsetzt worn und de Posaunen vo Jericho oda de Fanfaren vo da Römerzeit belegn de Nutzung vo Blosinstrumenten im Oitatum. Ois äitaste eahoitane Musiinstrumente vo Eiropa gäitn de rund 35.000 Joor oidn stoazeitlichn Knochenflötn, de wo in da Schwäbischen Alb gfunden worn san.

Vorlaifa vo da heitign Blosmusi is voa oim de Militärmusi wia sa si nach de Tiaknkriag in Österreich und Bayern entwicklt hot.

[drå werkln] Besetzung

Im foigendn wead a Standard-Harmoniebesetzung ogfiaht, de wo je nach Komposition aa obweicha ko. „Harmoniebesetzung“ sogt ma, wenn a Blosorchestra mit Hoiz- und Blechblosan besetzt is.

[drå werkln] Einteilung vom Notnmaterial

  • Original-Kompositionen: Extra fia Blosorchesta komponiat
  • Transkriptionen: Übatrogung vo Werkn, de wo urspringlich fia a andare Instrumentation komponiat worn san
  • Arrangements: Potppurris vo bekanntn Melodien
  • Voiksmusi: Originalkompositionen fia de Voiksmusi

[drå werkln] Schau aa

[drå werkln] Oanzlnochweis

  1. Wolfgang und Armin Suppan: Das neue Lexikon des Blasmusikwesens, Blasmusikverlag Schulz, Freiburg/Breisgau 1994, ISBN 3-923058-07-1

[drå werkln] Weblinks

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