Manx

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Manx
Vabroadung: the Isle of Manthe Isle of Man Isle of Man (Insl vo Man)
Gredt vo: < 100 ois Muddasproch
1689 insgsamt[1]
Linguistische
Klassifikazion
:
Sprochcodes:
ISO 639-1: gv
ISO 639-2: glv
ISO 639-3: glv}

Manx (oda Manx-Gälisch, manx: Gaelg Vanninagh) is de käitische Sproch af da Insl vo Man. De inslkäitische, goidelische Sproch is im 20. Joarhundad ois Easchtsproch ausgstorm und in de letztn Joarzehnt wiedabelebt worn. Manx is mitm Irischn und Gaelischn (schottisch-gaelisch) eng vawandt. De Sproch hod a deitliche skandinavische Einfliss.

1974 is da letzte Muaddasprochla gstorm. An Haffa Sprochaktivistn is owa a Wiedabelebung glunga. In da Voikszejung von 1991 san 634 Manx-Sprecha (vor oim Zwoatsprecha; vo eppa 80.000 Einwohna vo Man). Seit 1992 gibts in oin Schuin de Meglichkeit Manx zan dalerna. Danem gibts etz fimf Kindageatn (Mooinjer Veggey) und zwoa Voiksschuin (Bunscoill Ghaelgagh und Scoill Balley Cottier), wo Manx de Untarrichtssproch is. Ba da Voikszejung vo 2001 hom scho 1689 Leitln ogem, dass Manx redn, lesn und schreim kena. Etz gibts aa wieda a poa Dutzend Muaddasprochla.

Beleg[VE | Weakln]

  1. Stand: Volkszäijung 2001; Quejn: BBC Isle of Man: Manx Gaelic revival impressive

Literadua[VE | Weakln]

  • Broderick, George, Handbook of Late Spoken Manx, Vol. 1: Grammar and Texts, Tübingen, Max Niemeyer Verlag 1984.
  • Broderick, George, Handbook of Late Spoken Manx, Vol. 2: Dictionary, Tübingen, Max Niemeyer Verlag 1984.
  • Broderick, George, Handbook of Late Spoken Manx, Vol. 3: Phonology, Tübingen, Max Niemeyer Verlag 1986.
  • Broderick, George, Manx, in: Ball, Martin (Hrsg.), The Celtic Languages, London & New York, Routledge 1993.

Im Netz[VE | Weakln]

Wikipedia Wikipedia auf Manx
Boarisches Weatabuach: Manx – Bedeitungserklärunga, Woatheakunft, Synonyme und Ibasetzunga