Schnoin

Aus Wikipedia

Wexln zua: Navigation, Suach
Der Artikl is im Dialekt Obaboarisch gschriem worn.
A Schnoin posiert am Arbatsplatz

A Schnoin is a Weiberleid, de sie ihr Gaid mim Schnaxln vadeant. Da Arbatsplatz vo ra Schnoin is da Puff oda "d Straß".

[dro werkln] Rechtlichs

D' Hurerei, wia ma de Arwat vo de Schnoin a nennt, is in Deitschland ned vabotn, solang des Deandl oid gnua (üwa 16, s werd drüwa dischkriert, des Oita auf üwa 18 ozhem) is, dass nimma untas Jugendschutzgsetz foit, und solangs in ihra eigane Daschn wirtschaft. Vabotn is dageng de Zuahäitarei, hoasst, wann a Ludl (a Zuahäita) an Teil vom Gäid odas Ganze kassiert. Grenzwertig is des mit da Puffmuatta, de se nua füa de Vamietung vo de Zimma zoin lassn deaf. In Östareich is des oisse ähnli greglt, alladings miassn dortn de Mádl eita wia 18 Johr sei, dass sa se prostituiern derfan. Andascht wia in Deitschland, kennan Prostituierte in Östareich eanan Lohn ned eiklong, miassn aba genauaso Steian drauf zoin. In Italien, und domid in Südtirol, is de Prostitution scho a wengal wenga legal. Dalaubt is dortn blos de Wohnungsprostitution, und aa blos in'd eingne Daschn.

[dro werkln] Synonyme

Fia kaum a Woat gibts im Deitschn so vui umgangssprachliche Umschreibunga wia fiara Prostituierte. Foingde san a poar, de ma im boarischn Sprochraum kennt:

  • Schnoin (hochdeitsch: Schnalle)
  • Asphaltschwoibn
  • Kleschn
  • Decklkatz' (a åmtlich g'mödte Prostituierte)
  • Hua

[dro werkln] Weblinks

Hydra - a Webseitn vo ra Schnoinavaeinigung

Wiktionary: Prostituierte – Bedeitungserklärunga, Wortherkunft, Synonyme und Iabasetzunga
Wiktionary: Nutte – Bedeitungserklärunga, Wortherkunft, Synonyme und Iabasetzunga
Persönliche Werkzeuge