Cronheim

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Cronheim
Wappen von Cronheim

49.09555555555610.663611111111476Koordinaten: 49° 5′ 44″ N, 10° 39′ 49″ O

Häh: 476 m ü. NN
Eihwohna: 447 (1987)
Eihgmoandung: 1. Aprü 1971
Postloatzoi : 91710
Voawoi: 09836

Cronheim is a Ortstei vo da Stod Gunzenhausen im Landkroas Weißenburg-Gunzenhausen in Middlfrankn.

Geografie[VE | Weakln]

Cronheim liegt im Westn vom Landkroas Weißenburg-Gunzenhausen im Fränkischn Seenland, uma siem Kilometa westli vo Gunzenhausen. Nördli grenzt da Cronheimer Wald o. Im Westn valafft de Grenz zum Landkroas Ansbach. Nördli vom Ortes fiaht de Stootsstroß 2219 voabei. Duachn Ort fliaßt da Kröttenboch.

Gschicht[VE | Weakln]

Im 2. Joarhundad hom se im Ort zwoa remische Militärstroßn kreizt. Easchtmois eawähnt worn is Cronheim im Joar 800 ois de Grindung vo oam Mo nomans Cracho. 1140 is a Buag eabaut worn, de noch meahmoligm Ausbau 1403 niedabrennt is.

1961 hom in de 103 Wohngebaide vo Cronheim 504 Eihwohna glebt, in de 14 Onwesn vo Filchenhard 57 Eihwohna.[1]

Midm Gmoaedikt im 19. Joarhundad is Cronheim zua politisch eignständign Gmoa worn, zu der da Weiler Filchenhard gheat hod. Im Zug vo da Gebietsreform in Bayern is se am 1. Aprü 1971 noch Gunzenhausen eihgmoant worn.[2]

Eihwohnaentwicklung[VE | Weakln]

Gmoa Cronheim:

  • 1910: 512[3]
  • 1933: 480
  • 1939: 431[4]
  • 1961: 561[5]
  • 1970: 504[5]

Ortstei Cronheim:

Vakeah[VE | Weakln]

De Stootsstroß 2219 fiaht noch Unterschwaningen bzw. noch Unterwurmbach, de Kreisstroßn WUG 25/AN 60 noch Stetten bzw. noch Großlellenfeld. Gmoavabindungsstroßn valaffa noch Laufenbürg und noch Filchenhard.

Literatua[VE | Weakln]

  •  Johann Kaspar Bundschuh: Geographisches statistisch-topographisches Lexikon von Franken. Band 3. Stettinische Buchhandlung, Ulm 1801, Sp. 218–225, DNB 790364301.

Im Netz[VE | Weakln]

 Commons: Cronheim – Sammlung vo Buidl, Videos und Audiodateien

Beleg[VE | Weakln]

  1. Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, 1964, mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961, Spalte 783
  2.  Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C.H.Beck’sche Verlagsbuchhandlung, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 477.
  3. http://www.ulischubert.de/geografie/gem1900/gem1900.htm?mittelfranken/gunzenhausen.htm
  4. Archivierte Kopie. Archiviert vom Original am 11. Juni 2011; abgerufen am 17. März 2012.
  5. 5,0 5,1  Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 714.
  6. 6,0 6,1 http://wiki-de.genealogy.net/GOV:CROEIM_W8821[http://deadurl.invalid/http://wiki-de.genealogy.net/GOV:CROEIM_W8821 @1@2Vorlage:Toter Link/wiki-de.genealogy.net (Seite nicht mehr abrufbar; Suche in Webarchiven) @1][http://deadurl.invalid/http://wiki-de.genealogy.net/GOV:CROEIM_W8821 @1@2Vorlage:Toter Link/wiki-de.genealogy.net (Seite nicht mehr abrufbar; Suche in Webarchiven) @2]Vorlage:Toter Link/wiki-de.genealogy.net (Seite nicht mehr abrufbar; Suche in [http://deadurl.invalid/http://wiki-de.genealogy.net/GOV:CROEIM_W8821 @1@2Vorlage:Toter Link/wiki-de.genealogy.net (Seite nicht mehr abrufbar; Suche in Webarchiven) Webarchiven])
Normdatn: GND: 4585222-4 | LCCN: no2002062881 | VIAF: 137543231