Dörlesberg

Aus Wikipedia
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Dörlesberg
Wappen von Dörlesberg
49.7125138888899.5032972222222294Koordinaten: 49° 42′ 45″ N, 9° 30′ 12″ O
Häh: 294 m
Eihwohna: 768 (31. Dez. 2017)[1]
Eihgmoandung: 1. Dezemba 1972

Dörlesberg is a Ortschoft obahoib vom Taubertoi und gheat zua Stod Wertheim. Deazeid zäjt se 768[1] Eihwohna.

Gschicht[VE | Weakln]

De Entstehung vo Dörlesberg geht bis in de Zeid vo de Kejtn zruck. Doch im Lauf vo da Gschicht is da Noma vom Ort haifig geändat worn: Urkundli isa easchtmois 1151 ois Dorlispur eawähnt, späta ois Dorlich, Törlesberg, Torlichespur, Dorlisbur, Turlichesbur und Torlinsburc.

Vo 1553 bis 1612 woar de Bevökarung voiständig zum protestantischn Glaumb übatretn, bis 1674 jedoch vom nohn Kloster Bronnbach, bei dem des Patronatsrecht üba Kirch und Pforrei Dörlesberg gleng is, rekatholisiat worn. Heit is se mid 78 % übawiegnd remisch-katholisch.

Währnd de Gmoa longe Zeid stoak auf de Landwiatschoft ausgricht woar, is aa sie vo da Industrialisierung beeihflusst. Heit san de meistn Eihwohna vom Doaf in da Industrie bschäftigt. Seit da Eihgliedarung in de Stod Wertheim 1972 san oanige bautechnische und infrastruktureje Moßnohma troffn worn, wejche fias Doaf zukunftsweisnd woarn. So san meahrare Neibaugebiet ausglegt und de Ortsduachfoaht ausbaut worn.[2][3]

Beleg[VE | Weakln]

  1. 1,0 1,1 Aufgliederung der Einwohnerzahlen der Stadt Wertheim einschließlich Teilorte. (PDF) Stadt Wertheim, abgerufen am 4. September 2018.
  2. Ortschronik Dörlesberg. In: www.doerlesberg.de
  3. Ortschaft Dörlesberg@1@2Vorlage:Toter Link/www.wertheim.de (Seite nicht mehr abrufbar; Suche in Webarchiven) bei wertheim.de

Im Netz[VE | Weakln]