Wertheim

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Woppn Koartn
Wappen vo da Stod Wertheim
Wertheim
Deutschlandkarte, Position vo da Stod Wertheim hervorgehoben
49.7588888888899.5175145Koordinaten: 49° 46′ N, 9° 31′ O
Basisdatn
Bundesland: Bodn-Wiattmbeag
Regiarungsbeziak: Regiarungsbeziak Stuggart
Landgreis: Main-Tauber-GreisVorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Landkreis existiert nicht
Häh: 145 m ü. NHN
Fläch: 138,63 km²
Eihwohna: 23.405 (31. Dez. 2015)Vorlage:Infobox Verwaltungseinheit in Deutschland/Wartung/Noch nicht auf Metavorlage umgestellt
Dichtn: 169 Eihwohna je km²
Postloatzoi: 97877
Voawoin: 09342, 09397 (Dertingen)Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Vorwahl enthält Text
Kfz-Kennzoachn: TBB, MGH
Gmoaschlissl: 08 1 28 131
Stodgliedarung: Keanstod, 15 Ortschoftn und 5 Stodtei
Adress vo da
Stodvawoitung:
Mühlenstraße 26
97877 Wertheim
Hoamseitn: www.wertheim.de
Obabuagamoasta: Stefan Mikulicz (CDU)
Log vo da Stod Wertheim im Main-Tauber-Greis
Karte


Wertheim oom, Kreuzwertheim untn. Luftbuid 2008

Wertheim (in [taubergrindisch]: Wæʁdɘ[1]) is de neadlichste Stod vom Bundesland Bodn-Wiattmbeag, direkt an da Grenz zu Bayern, uma 70 km sidestli vo Frankfurt am Main und 30 km westli vo Wiazburg. Se is de greßte vom Main-Tauber-Greis und a Middlzentrum fia de umliengdn Gmoana. Seit 1. Jenna 1976 is Wertheim Grouße Greisstod.

Geografie[VE | Weakln]

Blick iwa Wertheim vo da Buag
Blick af Wertheim und de Buag

Wertheim is de neadlichste Stod vo Bodn-Wiattmbeag und liegt an da Mindung vo da Tauber in an Main, an de Auslaifa vom Odenwoid bzw. vom Spessart af da dreantan Seitn vom Main.

Nochboagmoana[VE | Weakln]

De foingdn Städt und Gmoana grenzn on de Stod Wertheim. Se wean im Uahzoagasinn, ogfonga im Ostn, so gnennt:

Holzkirchen (Untafrankn), Helmstadt und Neubrunn (Untafrankn) (olle Landgreis Wiazburg, Bayern), Werbach und Külsheim (beide Main-Tauber-Greis), Neunkirchen (Untafrankn) (Landgreis Miltenberg, Bayern), Freudenberg (Badn) (Main-Tauber-Greis), Stadtprozelten und Faulbach (beide Landgreis Miltenberg) sowia Hasloch, Kreuzwertheim und Triefenstein (olle Landgreis Main-Spessart, Bayern).

Stodgliedarung[VE | Weakln]

As Stodgebiet vo Wertheim bsteht aus da Keanstod, 15 Gmoana mid je oam eingna Oatsbeirod und oam Gmoavoasteha sowia fimf Stodtein mid je oam Stodteibeirod und oam Stodteibeirodsvoasitzndn. Historisch is da Stodbereich links vo da Tauber ned imma ois Stodtei ogseng worn. So wead fia den ehemois eingnständig ummauatn Gebiet af oam Kupfastich aus'm friahan 18. Joarhundad de Bezeichnung „Voastod“ vawendt. A oitanative Bezeichnung is „Übertauber“.[2]

Blick vo da Buag

De 15 Ortschoftn san ehemois sejbstständige Gmoana, de wo eascht bei da Gebietsreform vo de 1970a Joar af Wertheim eihgliedat worn san. Es hondlt se um de Gmoana Bettingen, Dertingen, Dietenhan, Dörlesberg, Grünenwört, Höhefeld, Kembach, Lindelbach, Mondfeld, Nassig, Reicholzheim, Sachsenhausen, Sonderriet, Urphar und Waldenhausen. Eanare Kuazporträs findt ma af de Webseitn vo da Stodvawoitung.[3]

Oidstod

De sechs Stodtei san entweda ehemois sejbstständige Gmoana, de wo bis 1939 af Wertheim eihgmoandt worn san (Bestenheid, Eichel/Hofgarten und Vockenrot) oda nei entstondne Gebiete, de wo noch eanare Afsiedlung zu eingständign Stodtein eakleat worn san (Bestenheider Höhe, Reinhardshof, Wartberg). Reinhardshof is eascht in da Mittn vo de 1990a Joar entstondn, wia noch'm Obzug vo da US-Armee aus'm bis dohi militearisch gnuztn Kasernglände, de Peden Barracks, da neie Stodtei Reinhardshof afgsiedlt worn is. Da jingste Stodtei is de Bestenheider Höhe, a nei gschoffans Wohngebiet, des wo zwischn de Stodtei Reinhardshof, Wartberg und Bestenheid liegt.

Zu einign Ortschoftn bzw. Stodtein ghean zum Tei no weidare separat glengne Wohnplätz mid eingna Nama, wovo einige nua recht wenig Eihwohna hom. Drunta foin zum Beispui Bronnbach, Ebenmühle, Ernsthof, Mittelhof, Ödengesäß, Rosenmühle, Schafhof, Steingasse und Wagenbuch.

Religiona[VE | Weakln]

Religionszuaghearigkeit am 16. Juni 1933:[4]

  • Evangelisch: 68,9 %
  • Katholisch: 28,2 %
  • Judn: 2,6 %

Kuitua und Sengswiadigkeitn[VE | Weakln]

Museen[VE | Weakln]

  • As Glosmuseum is in am Fochweakhaus vo 1577 (Kallenbach'sches Haus) untabrocht, in da ehemolign Löwenstein-Rosenberg'schen Hofhoitung und zoagt Produktion und Musta vo Gebrauchsglos, Kunstglos sowia Glos in Wissnschoft und Technik. Es is aus'm 1973 grindtn „Trägerverein Wertheimer Glasmuseum“ entstondn und is am 29. Mai 1976 mid ana Ausstejungsfläch vo 400 eaeffnt worn. Zum Museum gheat seit 1998 aa as Kloane Haus, a Fochweakbau vo 1588, in dem af 250 m² a Studio- und Lompnglossommlung, a Glosperlnkabinett aus da Sommlung vo Thea Elisabeth Haevernick sowia de Ausstejung „Glos fia Wissnschoft und Industrie“ befindn.[5]
  • Grofschoftsmuseum


Vaeine[VE | Weakln]

Fischer- und Schiffergenossenschaft Wertheim e. V.[VE | Weakln]

De Fischer- und Schiffergenossenschaft Wertheim e. V. is ois Rechtsnochfoigarin vo da ehemoling Fischa- und Schiffazunft oane vo de ejdastn Vaeinigunga vo Wertheim. Iah genaus Oita is unbekonnt; de Zunft hod owa scho 1478 a grouß Zunfthaus ghod, des wo bam Houchwossa 1732 zamm mid fost'm gonzn Inventar und oin Aktn zasteat worn is. Da datiade Grundstoa is owa dahoidn und ko heit im Grofschoftsmuseum Wertheim ogschaut wean. Da Vaein is Eingtima vo sei oidn Fischereirechte, de wo se am Main iwa zwoa Bundeslända eastregga - in Bodn-Wiattmbeag vo Flusskilometa 168,3 (zwischn Bettingen und Homburg) bis Flusskilometa 148,84 (untahoib vo Grünenwört) und in Bayern vo Flusskilometa 168,3 (zwischn Trennfeld und Kreuzwertheim) bis 149,368 (zwischn Hasloch und Faulbach). Außadem hod da Vaein as Fischereirecht vo da Mindung da Tauber bis zum Muihnwehr (uma 1,5 km).[6]

Historischa Vaein Wertheim e. V.[VE | Weakln]

Af de Initiative vo Otto Langguth und Pforra Georg Kappes geht de Grindung vom Historischn Vaein Oid-Wertheim (domoliga Nama) am 25. Aprui 1904 im Wiatshaus „Kette“ zruck. Da Vaein hod a Museum in da ehemoling Hofhoitung eihgricht und aa de Eihrichtung am heitign Stondoat. Außadem gheat zu de Afgom de Restauriarung und Konserviarung vo kunsthistorisch bedeitendn Grobdenkmoin aus'm 16. bis 19. Joarhundad af'm Beagfriedhof sowia de Dahoitung vom historischn Stodbuid. Jeds Joar bringt da Vaein a Joarbuach aussa.[7]

Eihwohnaentwicklung[VE | Weakln]

Eihwohnazoihn noch'm jeweijing Gebietsstond. De Zoihn san Schätzunga, Voikszejungseagebnisse (¹) oda omtliche Foatschreibunga vo de jeweijing statistischn Ämta (nua Haptwohnsitz]).

Joar Eihwohna
1542 2.078
1617 3.670
1792 3.373
1810 3.154
1833 3.633
01. Dezemba 1871 3.328
01. Dezemba 1880¹ 4.567
01. Dezemba 1890¹ 3.535
01. Dezemba 1900¹ 3.670
1905³ 3.800
01. Dezemba 1910¹ 3.648
16. Juni 1925¹ 3.673
16. Juni 1933¹ 3.679
Joar Eihwohna
17. Mai 1939¹ 5.434
Dezember 1945 5.534
13. Septemba 1950¹ 9.789²
6. Juni 1961¹ 11.329
27. Mai 1970¹ 12.029
31. Dezemba 1975 20.942
31. Dezemba 1980 19.972
27. Mai 1987¹ 20.377
31. Dezemba 1990 21.627
31. Dezemba 1995 24.432
31. Dezemba 2000 24.332
31. Dezemba 2005 24.474
31. Dezemba 2010 23.552
31. Dezemba 2013 22.415
31. Dezemba 2014 22.461
31. Dezemba 2015 23.405

¹ Voikszejungseagebnis
² Bis 1950 hod Wertheim 3854 Flichtling und 1294 Evakuiade afgnumma.[8]
³ entnumma aus Nordisk Familjebok

Politik[VE | Weakln]

Gmoarod[VE | Weakln]

Kommunoiwoih z Wertheim 2011
 %
40
30
20
10
0
39,8 %
22,7 %
20,1 %
5,7 %
10,6 %
1,1 %
Sonst.
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2009
 %p
   4
   2
   0
  -2
  -4
+1,9 %p
-1,1 %p
+3,1 %p
-7,4 %p
+2,3 %p
+1,1 %p
Sonst.

Da Gmoarod vo da Stod Wertheim hod seit da letztn Kommunoiwoih vom 25. Mai 2014 insgsomt 26 Midglieda, de'n Titl „Stadträtin/Stodrod“ fiahn. As Woiheagebnis:

Partei / Listn Stimmaontei +/- Sitze +/-
CDU 39,8% −11 11 ± 0
SPD 22,7% -1,1 6 ±0
Freie Bürger Wertheim 20,1% +3,1 5 +
FDP 5,7% -7,4 1 -2
GREANE 10,6% +2,3 3 -1

A weidas Mitglied vom Gmoarod und sei Voasitznda is da Obabuagamoasta.

Buagamoasta[VE | Weakln]

An da Spitzn vo da Stod is friaha da Stodschuitheiß ois Voasitznda vom Gricht gstondn. Ois Huifn hod'a zwoa rechtskundige Stodschreiba ghod und zwejf Scheffn. Weidas hod's no zwoa Buagamoasta gem. Da Stodschuitheiß woa Voasitznda vom Rod, dea si in oan innan und oan äißan Rod mid jeweis zwejf Mitgliedan afteit hod. De Mitglieda vom Rod san in da Regl af zwejf Joar gwejhd worn. Da Schuitheiß is meist af Lemszeid gwejhd gwen, de Buagamoasta hom jed's Joar gwexlt. Im 18. Joarhundad is aus'm biagalichn Stodschuitheiß a beamtada Grof mid ois Stodamtmo worn. Noch'm Iwagong an Bodn hod a Buagamoasta de Stodvawoitung gleidt. Seit 1976, ois Wertheim Grouße Greisstod worn is, gibts do wieda an Obabuagamoasta. Ea wead heit vo da woihberechtigtn Bevejkarung af ocht Joar gwejhd. Ea is aa da Voasitznde vom Gmoarod.

Stodpartnaschoftn[VE | Weakln]

Wertheim untahoit Städtpartnaschoft mid de foingdn Städt:

Listn vo de Buagamoasta und Obabuagamoasta[VE | Weakln]

  • 18101827: Johann Christoph Schlundt
  • 1827–1829: Christoph Michael Platz
  • 1829–1832: Johann Georg Weimar
  • 1832–1839: Johann Friedrich Bach
  • 1839–1840: Christoph Wilhelm Müller
  • 1840–1845: Johann Jakob von Runkel
  • 1845–1852: Ludwig Haas
  • 1852–1860: Johann Jakob von Runkel
  • 1860–1866: Ludwig Haas
  • 1866–1871: Philipp Frank
  • 1871–1880: Lorenz Meyer
  • 1880–1890: Philipp Amthauer
  • 1890–1895: Philipp Mayer
  • 1895–1905: Michael Müller
  • 1905–1933: Hans Bardon
  • 1933–1938: Friedrich Bender
  • 1938–1943: Hans Mensler
  • 1944–1945: Hermann Dürr
  • 1945: Carl Roth
  • 1945–1946: Michael Beck
  • 1946: Otto Hoog
  • 1946–1961: Carl Roth
  • 1961–1981: Karl Josef Scheuermann
  • 1981–2003: Stefan Gläser
  • seit 2003: Stefan Mikulicz

Berihmtheitn[VE | Weakln]

Eahnbiaga[VE | Weakln]

Laut Sotzung vo da Stod soi de Zoih vo de Eahnbiaga ned meah ois wia via lemde Leit sei.[9]

  • 1829: Venantius Arnold, hod de katholische Kiach St. Venantiuis baut
  • 1933: Paul von Hindenburg, Reichspresident
  • 1946: Hans Bardon, Buagamoasta a. D.
  • 1960: Karl Bär, Stodpforra i. R.
  • 1961: Carl Roth, Buagamoasta a. D.
  • 1963: Alfred Zippe, Untanehma
  • 1966: Walter Schüßler, Pastor a. D.
  • 1973: Kurt Lutz, Architekt
  • 1975: Karl Leiß, Weakmoasta a. D.
  • 1975: Dr. Hans Löber, Untanehma
  • 1978: Rudolf Brand, Untanehma
  • 1981: Karl Josef Scheuermann, Obabuagamoasta a. D.
  • 2003: Stefan Gläser, Obabuagamoasta a. D.
  • 2004: Gerhard Schwend, Untanehma
  • 2010: Helmut Schöler, Untanehma

Echte und woschechte Wertheima[VE | Weakln]

  • Johann Dietrich von Löwenstein-Wertheim-Rochefort (15851644), Grof vo Löwenstein
  • Johannes Tileman] (uma 16051682), Medizinprofessor; Leiboazt vom Mainza Kuafiaschtn Johann Philipp vo Schönborn
  • Philipp Friedrich Buchner (16141669), Komponist
  • Johann Philipp Förtsch (16521732), Komponist, Stootsmo und Oazt
  • Michael Förtsch (16541724), lutherischa Theologe
  • Johann Ernst von Löwenstein-Wertheim-Rochefort (16671731), Bischof vo Tournai
  • Dominik Marquard zu Löwenstein-Wertheim-Rochefort (16901738), zwoata Fiascht vo Löwenstein
  • Henri-Joseph Rigel (17411799), Komponist
  • Johann Christoph Friedrich Schulz (17741806), evangelischa Theologe
  • Georg zu Löwenstein-Wertheim-Freudenberg (17751855), Standesherr, Fiascht vo Löwenstein-Wertheim-Freudenberg
  • Johann Albrecht Friedrich von Eichhorn (17791856), preissischa Kuituaminista
  • Konstantin zu Löwenstein-Wertheim-Rosenberg (17861844), boarischa Generoi
  • Christoph Schmezer (18001882), Pforra
  • Amalie Baade] (18061877), Schriftstejarin
  • Andreas Fries ([[1811-1890), Wertheima Chronist
  • Heinrich von Feder (18221877), liberoia Politika, Mitglied vo da II. badischn Kamma
  • Hieronymus Mueller (18321900), Eafinda und Untanehma; is in de USA emigriat
  • Wilhelm Blos (18491927), wiattmbeagischa Stootspresident
  • Ludwig Zorn (18651921), Mola
  • Matthäus Klein (1911–1988), Philosoph und Ethika, geboan in Bettingen
  • Gerd Herrmann (1913–2003), Jurist, Lyrika, Iwasetza und Autor
  • Shimon Schwarzschild (* 1925), Ökoaktivist
  • Ulrich Brecht (1927–2003), Regisseur und Theataintendant
  • Horst Indlekofer (* 1941), Houchschuileahra
  • Karl-Heinz Indlekofer (* 1943), Mathematika
  • Gerd Langguth (1946–2013), Politikwissnschoftla
  • Bernd Schorb (* 1947), Professor fia Medienpädagogik und Weitabuidung
  • Klaus Zimmermann (* 1947), Sprochwissnschoftla und Iberoamerikanist
  • Margarete Bause (* 1959), Landespolitikarin (B90/Greane) in Bayern
  • Theodor Weimer (* 1959), Voastondssprecha vo da UniCredit Bank AG (HypoVereinsbank)
  • Ralf Zacherl (* 1971), Feansengkouch
  • Normann Stadler (* 1973), Triathlet, Siega vom Ironman Hawaii 2004, 2006
  • Luisa Kattinger (* 1995), Rodspoatlarin
  • Philipp Ochs (* 1997), Fuaßboispuia
  • Prince Osei Owusu (* 1997), Fuaßboispuia

Literatua[VE | Weakln]

  • Thomas Ellwein, Ralf Zoll: Die Wertheim-Studie, Verlag Leske und Budrich, Opladen 2003, ISBN 3810035157
  • Erich Keyser (Hrsg.): Badisches Städtebuch; Band IV 2. Teilband aus „Deutsches Städtebuch. Handbuch städtischer Geschichte – Im Auftrage der Arbeitsgemeinschaft der historischen Kommissionen und mit Unterstützung des Deutschen Städtetages, des Deutschen Städtebundes und des Deutschen Gemeindetages“, Stuttgart, 1959
  • Erich Langguth: Aus Wertheims Geschichte. Verlag des Historischen Vereins Wertheim e. V., Wertheim 2004
  • Jörg Paczkowski u. a.: Wertheim – Stadt an Main und Tauber. Kunstschätzeverlag, Gerchsheim 2007, ISBN 3-934223-27-3
  • Kurt Zimmermann: Obrigkeit, Bürgertum und Wirtschaftsformen im Alten Wertheim, Würzburg, 1975

Beleg[VE | Weakln]

  1. Karl Platz: Wertheimer Mundart-Wörterbuch, Verlag E. Buchheim, Wertheim, 1990, ISBN 3-9246-1112-2
  2. Michael Geringhoff: Lädiert, aber ein wichtiges Zeugnis. In: Wertheimer Zeitung vom 13./14. Meaz 2010
  3. Stadtverwaltung Wertheim, "Ortschaften", obgruafa am 7. Oktoba 2013
  4. Zoihn aus de omtlichn Bekonntmochunga in de entsprechendn Joaresbändn vo da Tauber-Zeitung und vom Tauber- und Frankenboten sowia aus Ogom vom Statistischn Landesamt
  5. Website des Glasmuseums
  6. Uwe Bauer: „Ich fühle mich hüwwe wie drüwwe wohl“. In: Fränkische Nachrichten vom 11. August 2012
  7. Peter Riffenach: Der Liegestuhl von Anna Seghers. In: Wertheimer Zeitung vom 22. Meaz 2012
  8. Bernd Dorbath: Aufstieg nach dem Krieg. In: Wertheimer Zeitung vom 23./24. Oktoba 2010
  9. Merkblatt der Stadt Wertheim zu Ehrungen (PDF, 65 KB)

Im Netz[VE | Weakln]

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