Elektra

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Elektra am Grob vum Agamemnon

Elektra (griachisch Ηλέκτρα) is in da griachischn Mythologie de Dochta vum Kini vu Mykene, Agamemnon und da Klytaimnestra, sowia de Schwesta vo da Iphigenie, vum Orestes und vo da Chrysothemis.

Wia da Kini Agamemnon ausm Trojanischn Kriag zruggkema is, is a vu seine Frau da Klytaimnestra und vu iam Gspusi an Aigisthos umbrochd worn. Aa de Kassandra, wo am Agamemnon aus Troja gfoigt gwen is, hom de zwoa eamordet. De Elektra vasuacht ia jingare Schwesta Chrysothemis zan Mord on iara Muadda und iam vahosstn Stiafvodda z iwarede, hod damit owa koan Eafoig.

Da Bruada vo da Elektra da Orest is nochm Dod vo seim Vodda voa seim Stiafvodda gflohn. Duach des Orakl vo Delphi is a nacha owa afgfordat worn, am Dod vo seim Vodda z rächn. Ea bringt mit da Huif vo da Elektra in Blutrache eana Muadda und eanan Stiafvoddan um. Aus dena eanan Bluad steign de Erinnyen af und vafoign an Orest, ned owa de Elektra.

De Elektra in da Literadua[VE | Weakln]

De Gschicht vu da Elektra is vu da Antike on oft thematisiad worn: Vu de antikn Klassika Sophokles, Aischylos und Euripides genauso wia vum Gerhart Hauptmann, Jean-Paul Sartre und vum Eugene O'Neill.

Schaug aa[VE | Weakln]

Tantaliden, Elektrakomplex

Literadua[VE | Weakln]

  • Karl Kerényi: Die Mythologie der Griechen – Die Götter- und Menschheitsgeschichten, dtv, Minga 1994. ISBN 3-423-30030-2 <ddb>
  • Michael Grant und John Hazel: Lexikon der antiken Mythen und Gestalten. dtv, Minga 2004. ISBN 3-423-32508-9 <kvk>
  • Robert von Ranke-Graves: Griechische Mythologie – Quellen und Deutung. rororo, Hamburg 2001. ISBN 3-499-55404-6 <ddb>

Im Netz[VE | Weakln]

 Commons: Elektra – Sammlung vo Buidl, Videos und Audiodateien