Sandler

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Sandler in Paris mit seinn Zeig in an Erdäpfelporsche

Sandler sein haßt daß ma dawö kan fixn Plotz zum Schlofn hot. Oft san Sandler nur oame Hund, denna des Lebn bes mitgspüt hot und de delogiert wuan sind, wös eana Faktura ned blechn hom kenna.

De Höh' unterscheidt vor oim zwischn an Umageher, oiso wem dea untastăndslos is und a kau Hüif wü (eppa wölla nesas gean a Sandla is), und in gwenglichn Sandler, der eigntlich gean wida a Hockn und a Doch iwan Kopf häddat. A Umageher hot, wanna ned beim Amtshaus anfrogt, ka Recht auf Untabringung.

H. C. Artmann gibt in de Erklärungen in saenm Büachl Med ana schwoazzn Dintn zu aum saund sei an: „jeglicher Mittel bar sein. Ein Terminus, der sich aus der Tauromachie herleitet, wahrscheinlich noch aus der Zeit der spanischen Habsburger.“ Es kummt oam oanasaedds a weng sötsam fia (nimmd aa uns ebba aufn Oam?), das demnach da Sandla mit am im Sand liegedn Stierkempfa vaglicha is; ondarasaedds is bemerkswert, das des Woat fia an Obdachlosn tatsächli nur in Estraech viakimmt.

Ob da Sandla aa zsammhängd mit dem Woat Sand aus Rotwelsch, wo s Läus bedaet, is ned zum Aussakriagn.

Anschaenend had s in Altwean de Sandler aa als Beruf gebm: oame Laet, die aus da Donau an Schwemmsand aussagsiebd habm zum Hausbau.