Schaa

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vo links af rechts: Naaschaa, Kucheschaa, Babiaschaa

A Schaa (dt.: Schere, engl.: scissors) is a Weakzeig zun Zaschneidn vo vaschiednan Materiai.

A Schaa hod zwoa Klinga (Schaanheben), de wo se gegnananda bewegn und nacha dicht anananda voabeibewegn. Heit gibts an Haufa vaschiedne Tippn von Schaana, je noch Materiai und Zweck.

As Woat „Schaa“ kimmt vom oidhochboarischn scāri „schneidn“. De Weata schoarf, schiafn, Schoar, Hoibschariga und dengl. Carsharing (vo engl. to share, tein) san damit vawandd.

Gschicht[VE | Weakln]

Modeane japanische Biaglschaa

Wann und wo de Schaa genau eafundn woan is, is nit bekannt. De Schaa hod si eppa so entwicklt:

  1. Messapaarl: Zwoa Messa wean gegnlaife eigsezd.
  2. Endgelenkschaa: De zwoa Messa wean am End mid an Boizn vabundn.
  3. Biaglschaa: De Schaaklinga san mit ana ufeamign Feda vabundn, spada mit ana omegafeamign. Biaglschaana wean no heit vawendd (beischpuisweis in Japan zun Bonsaigeatnan). De Biaglschaa hod in Voatei, dass vo aloa wieda in de Ausgangsposition zruckspringt und dass ma s oahendi bedeana ko. Biaglschaana san scho in Pompeji gfundn woan. Biaglschaan woan bis ins 17. Joarhundat in Eiropa de haifigste Schaafoam.
  4. Gelenkschaa: De heitige Schaafoam. Schaana mit an Middlgelenk, so dass de Klinga wia Heben wiakn.

Galerie[VE | Weakln]

Schau aa[VE | Weakln]

  • Hoibschariga - oana vo nua hoiwade Orbad mocht oda aa Orba, wo nua schlampad ealedigt woan is

Literatua[VE | Weakln]

  • Hanns-Ulrich Haedecke: Die Geschichte der Schere, Rheinland-Verlag, Köln, 1998, ISBN 3-7927-1686-0

Im Netz[VE | Weakln]

 Commons: Schaa – Oibum mit Buidl, Videos und Audiodateien
Normdatn: GND: 4179496-5