Weinba

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Roude Weinba
Weiße Weinba
Weinbal (Ziwebm)

Weinba oda Weinbeer (dt. Weintraube, engl. grape) san de Fruchtbialn vo da Weinrebn.

Mit Weinba kina de oanzlnan Bialn gmoant sei oda de ganze Traubn. De drickadn Fricht nennt ma Weinbal oda Ziwebm.

Weinba wean roh gessen oda voarbat. Es ko Wein oda Fruchtsoft draus gmocht wean.

De Keandln enthoidn hochweatige Antioxydanzien. Leida wean heit oft keanlose Weinba produziad, und zwoar duach Jungfanfruchtigkeit (Parthenokarpie).[1]

Gallery[VE | Weakln]

Inhoid[VE | Weakln]

Im Schnidd ham de Weinba de foigadn Inhoidsschtoff.

Ogobn je 100 g [2]

Inhoid
Wossa 81,1 g
Oaweiß 0,7 g
Fett 0,3 g
Koinhydrat 15,2 g
Ballastschtoff 1,5 g
Mineraischtoffe 0,5 g
Mineraischtoff
Natrium 2 mg
Kalium 195 mg
Magnesium 8 mg
Calcium 12 mg
Mangan 70 µg
Eisen 415 µg
Kupfer 95 µg
Zink 50 µg
Phosphor 20 mg
Selen 2 µg
Vitamin
Retinol (Vit. A1) 6 µg
Thiamin (Vit. B1) 45 µg
Riboflavin (Vit. B2) 25 µg
Nicotinsäure (Vit. B3) 230 µg
Pantothensäure (Vit. B5) 65 µg
Vitamin B6 75 µg
Folsäure 45 µg
Vitamin E] 1400 µg
Vitamin C 4 mg
Aminosairen
Arginin1 50 mg
Histidin1 25 mg
Isoleucin 5 mg
Leucin 14 mg
Lysin 15 mg
Methionin 23 mg
Phenylalanin 14 mg
Threonin 19 mg
Tryptophan 4 mg
Tyrosin 12 mg
Valin 19 mg

Mythos und Religion[VE | Weakln]

Weinba und Wein spiin in da Mythologie an wichtige Roin. In da Bibe bzw. im jidischn Tanach wean de Weinba oft gnennt, beischpiisweis scho in da Genesis bei Noah, dea wo an Weinbeag hod. Bei de Griacha und de Rema gibts sogoar an Weinba- und Weingod: en griachischn Dionysos und in remischn Bacchus. De zwoa wean aa imma mit Weinbial doargschtejt.

In da katholischn Kira symbolisiat Wein in da Mess as Bluad vom Jesus in Eainnarung ans leztn Omdmoi.

Im Netz[VE | Weakln]

 Commons: Weinba – Sammlung vo Buidl, Videos und Audiodateien

Beleg[VE | Weakln]

  1. Die Zeit: Stimmt's?
  2.  Deutsche Forschungsanstalt für Lebensmittelchemie (DFA), Garching (Hrsg.): Lebensmitteltabelle für die Praxis. Der kleine Souci · Fachmann · Kraut. 4 Auflage. Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft mbH, Stuttgart 2009, ISBN 978-3-8047-2541-6, S. 239.