Cham

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Wappm Koartn
Woppm vo Cham}
Cham
Koartn, Position der Stod Cham hervorgehoben
49.21807312.666118370Koordinaten: 49° 13′ N, 12° 40′ O
Basisdatn
Bundesland: Bayern
Regiarungsbeziak: Obapfoiz
Landkroas: Cham
Häh: 370 m ü. NHN
Flächn: 80,67 km²
Eiwohna: 16.480 (31. Dez. 2012)[1]
Dichtn: 204 Eiwohna je km²
Postleitzoi: 93413
Voawoien: 0 99 71
Kfz-Kennzoachn: CHA
Gmoaschlissl: 09 3 72 116
Stodgliedarung: 53 Stodei
Adress vo da
Stodvawoitung:
Marktplatz 2
93413 Cham
Hoamseitn: www.cham.de
Buagamoastarin: Karin Bucher (Freie Wähler)
Log vo Cham im Landkreis Cham
Kortn

Cham is a Kroasstod im Landkroas Cham in da Obapfoiz in Bayern.

Cham liegt ebba 60 km nordestli vo Regnschburg am Fluss Regen, an linkn Nebmfluss vo da Donau in da Cham-Furtha Senke. Des is a langzogans Toi, des wo an Obapfäiza Woid und an Boarischn Woid durchschneidt. Ebba 20 Kilometa nordestli vo Cham liegt de tschechische Grenz und ebba 90 Kilometa nordestli liegt Pilsen. Cham nennt ma aa „Stod am Regenbogn“, wei da Regen de Chama Oidstod in am weidn Bogn einfosst. De Stod hoasst ma aa „Tor zum Boarischn Woid und zum Behmawoid“, wei Cham quasi dazwischn liegt.

Literadua[VE | Weakln]

  • Johann Brunner, Präparanden Ob.Lehrer, Zeichnungen von G. Achtelstetter, Neukirchen: Geschichte der Stadt Cham, Verlag Pankraz, Baumeisters Witwe, Cham 1919
  • Jos. Lukas, Kooperator in Cham: Geschichte der Stadt und Pfarrei Cham, Cham 1862
  • Hans Muggenthaler / Franz Xaver Gsellhofer: Unser Cham – kurzgefaßte Darstellung der Chamer Stadtgeschichte von ihren Anfängen bis zur Gegenwart, Cham 1967
  • Otto Wolf: Geschichte von Cham – Band 1. Festgabe zur 1100-Jahr-Feier der Gemeinde Cham, Cham 1958

Beleg[VE | Weakln]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung – Fortschreibung des Bevölkerungsstandes, Quartale (hier viertes Quartal, Stichtag zum Quartalsende)  (Huif dazua)

Im Netz[VE | Weakln]

 Commons: Cham – Sammlung vo Buidl, Videos und Audiodateien
Wikisource
Boarischa Text: Cham in der Topographia Bavariae (Matthäus Merian) – gmoafreie Originaltext