Hephaistos

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Hephaistos/Vulcanus schmiedet de Dunnakei vom Zeus/Jupiter (Rubens)

Hephaistos (griachisch Ἥφαιστος, lateinisch Hephaestus) is in da griachischn Mythologie da God vom Feia und vo de Schmied. Ea wead moast ois kloa, schiach und hinkand bschriebm. Ea gheat za de zwejf olympischn Gedda. Sei remisches Pendant is da Vulcanus.

Da Hephaistos is da oanzige Handweaka unta de olympischn Gedda. Ea mocht beispuisweis s Zepter und de Dunnakei fian Zeus, in Wogn vom Helios, in Bogn vo da Artemis und de Pfei fian Eros.

Mythos[VE | Weakln]

Da Hephaistos is da Sohn vom Zeus und vo da Hera. Mange sogn, dass a duach Jungfraunzeigung (Parthenogenese) vo da Hera gschoffa worn is. Ea is kloa und schiach zua Wäid keman. Deshoi is a vo seina Muada vom Olymp gschleidat worn und is af da Vulkan-Insl Lemnos (ba de Rema am Etna) glandet. Seithea wor a lahm. Do is a vo de Mearesnymphm Thetis und Eurynome grettet, gsundpflegt und afzogn worn.[1] Do hod a aa de Schmiedekunst gleant.

Galerie[VE | Weakln]

Beleg[VE | Weakln]

  1. Homer, Ilias, 1,571ff. und 18.395ff.

Literadua[VE | Weakln]

  • Frank Brommer: Hephaistos. Der Schmiedegott in der antiken Kunst. von Zabern, Mainz 1978, ISBN 3-8053-0334-3
  • Marie Delcourt: Héphaistos ou la légende du magicien. Belles Lettres, Paris 1982, ISBN 2-251-33414-9
  • A. Hermary, A. Jaquemin: Hephaistos. In: Lexicon Iconographicum Mythologiae Classicae (LIMC). Band IV, Zürich/Minga 1988, S. 627–654.
  • Marie Luise Kaschnitz: Hephaistos. In: (dies.): Griechische Mythen. Insel, Frankfurt a. M. & Leipzig 2001, ISBN 3-458-17071-5, S. 51-62
  • Adolf Rapp: Hephaistos. In: Wilhelm Heinrich Roscher (Hrsg.): Ausführliches Lexikon der griechischen und römischen Mythologie. Band 1,2, Leipzig 1890, Sp. 2036–2074. Digitalisat

Im Netz[VE | Weakln]

 Commons: Hephaestus – Oibum mit Buidl, Videos und Audiodateien