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Feiaweah

Aus Wikipedia
(Weidagloadt vo Feiawehr)
Der Artikl is im Dialekt Obaboarisch gschriem worn.
De Feiaweah bam Leschn

De Feiaweah ohean?/i (monchmoi aa: Pfeiaweah) is a Huifsorganisazion, de wo de Afgob hod, bei Brand, Unfoi, Iwaschwemmung und andan Katastrophn Huif z leisdn; d. h. Menschn, Viecha und Sochn z rettn, z schizn und z beagn. Haptafgob is owa es Rettn.

Wei in de lezdn Joarzehntn de Zoih vo de Bränd stoak zruckgonga is, iwanimmd de Feiaweah imma stäaka Afgom, de wo iwas traditioneje Brandleschn aussegenga.

Domid de Feiaweah schnej kimmd, gibds Notruafnumman: 112 in Bayern (und Deitschland) , 122 in Östareich, 115 in Sidtiroul.

Beruafsfeiaweah

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Es gibd in Bayern siem Beruafsfeiaweahn (BF): in Augschburg, in Fiath, in Inglstod, in Minga, in Niamberg, in Rengschburg und in Wiazburg. Beruafsfeiaweahla zum sei hoasd, doss ma, im Gengsoz zua Freiwillign Feiaweah, fia sein Dienst zoid wead und a Beamta is. Nadiale hod jeda Beruafsfeiaweahla a spezieje Ausbuidung und muass seine Afgom voi und gaonz beherrschn. A Beruafsfeiaweah hod a bstimmds Eihsozgebiet und muass ba gressane Unglick mid ausrucka.

In Östareich gibds sechs Beruafsfeiaweahn: in Graz, Innschbruck, Klognfuat, Linz, Soizburg und z'Wean.

Freiwijige Feiaweah

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De moasdn Feiaweahn san de Freiwijing Feiaweahn (FF). Ind Freiwijige Feiaweahn ko eigndli jeda eitredn, dea ba Hochwossa, Vakeahsunfäj oda Brand ned nua zuaschaung wui, sondan gonz voan mid dobei sei und midhejfa mechad.

Duach reglmässigs Uim is de Eihsozbereidschoft jedazeid gweahleisdd. As Kenna vo da aktivn Monnschoft wead in da Regl olle zwoa Joar duach Leistungspriafunga fesdgstejd.

Pflichtfeiaweah

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Wenn in oana Gmoa zweng Freiwijige zamkemma, donn muass da Buagamoasta a Pflichtfeiaweah (PF) ausruafa. Do miassn donn olle Leit vo 18 bis 60 midmocha. Gregld is des in Bayern im Bayrischn Feiaweahg'sez.

Jugndfeiaweah

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Domid owa da Foatbstond vo a Freiwijing Feiaweah gsichad is, hod ma de Jugndfeiaweah (JF) eihgfiahd. Duach vaschiedne Werbeakziona ko ma Jugndliche fia'd FF gwinna. In da Jugndfeiaweah wean de Jugndlichn (moasd vo zwejf bis 18) vom Jugndwart, midm Zui, eanare Midmenschn in Notlong hejfa z kenna, ausbuidd. Duach de reglmässing Ausbuidunga und Uibunga sans optimoi draf voabreidd.

Rund 7500 Jugndliche in uma 660 Jugndgruppm vo de Freiwijing Feiaweahn in Bayern wean do af a sinnvoie Afgob mid Peaspektivn voabreidd. De Jugndlichn san in a Gemoschoft eihbundn, in dea wo Teamgeist, Kamaradschoft und Vaantwoatungsbewussdsei gfrogd san.

In Östareich gibds de Feiaweahjugnd. Im Gengsoz zua deitschn Jugndfeiaweah is de Feiaweahjugnd(-gruppe) koa eingne Organisazion, sondan a Tei/Gruppn vo da Feiaweah. Bis voa a poar Joar hod ma eascht ob zwejfe zua Feiaweahjugnd geh kenna, iazd is ma vo zehn bis 15 (in monchn Bundesländan 16) dobei und tritt nocha zu de Aktivn iware.

Domid donn no a weng a meah Schwung ins Jugndfeiaweahlem kimmd, ko ma bei vaschiedne Wettkämpf, kloanare Wissenstests und Leistungspriafunga midmocha.