Wiazburg

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Woppm Kortn
Wappen von Wuerzburg.svg Deitschlandkartn, Position von Würzburg hervorghom
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbeziak: Untafrankn
Landgreis:
Geografische Lage: Koordinaten: 49° 48′ N, 9° 56′ O 49° 48′ N, 9° 56′ O
Hächn: 177 m ü. NN
Flächn: 87,63 km²
Eihwohna: 124.873 (31. Dezemba 2015)
Bevejkarungsdichtn: 1.425 Eihwohna je km²
Orbatslosnquotn: 5,1 % (Oktoba 06)
Postleitzoi: 97070–97084 (oid: 8700)
Vorwoi: 0931
Kfz-Kennzeichen:
Gmoaschlissl: 09 6 63 000
Gliederung vom
Stodgebiet:
13 Stodbeziak
mit 25 Stoddoaln
Adresse vo da
Stodvawoitung:
Rückermainstraße 2
97070 Würzburg
Website: www.wuerzburg.de
Politik
Obabuagamoasta: Christian Schuchardt (CDU)
De Festung Marienberg mit da „oidn Mainbruckn“ im Voadagrund

Wiazburg (amtli: Würzburg) is a greisfreie Stod im boarischn Untafrankn mit Sitz vo da Regiarung vo Untafrankn. De Stod am Main is oans vo de 23 Owazentren vum Freistoot Bayern und hod iba 124.000 Eiwohna (2015) und steht damit hinta Minga, Niamberg und Augschburg an viata Stej unta de bayrischen Großstädt.

Gschicht[VE | Weakln]

741 oda 742 is de Grindung vom Bistum Wiazburg durch an Bischof Burkard eafoigt. Ab 1168 san de Bischefe „Fiaschtbischefe“ gwen und hom an Titl „Herzog in Franken“ gfiat. Se hom bis 1803 gherrscht. 1814 is Wiazburg zum Kinereich Bayern kema. Am 16. Meaz 1945 is Wiazburg im Zwoatn Wejdkriag zsammabombt worn.

Sengswiadigkeitn[VE | Weakln]

Gseng hom soi ma duat an Dom und de oide Mainbruckn. Aussadem gibts duat aa de Residenz und de Marienfestung. Wiazburg hod aa a Universität.

Sunstigs[VE | Weakln]

De Zeidung vo Wiazburg und Umgebung is de Main Post. Wiazburg hod zwoa gressare Fuaßboivaeine. Da Wiazburga FV spuit seit 2010 wieda in da Bayernliga und de Wiazburga Kickers spuin in da 3. Liga.

Literatua[VE | Weakln]

  • Erich Keyser, Heinz Stoob (Hrsg.): Bayerisches Städtebuch. Band V. 1. Teilband Unter-, Mittel- und Oberfranken. aus: Deutsches Städtebuch. Handbuch städtischer Geschichte. Im Auftrag der Arbeitsgemeinschaft der Historischen Kommissionen. E. Kohlhammer, Stuttgart 1971, (Band 2 1974 ISBN 3-17-210181-9)
  • Sybille Grübel, Clemens Wesely: Würzburg. 1000 Jahre Stadtgeschichte. Sutton, Erfurt 1998, ISBN 3-89702-039-4

Im Netz[VE | Weakln]

WikiNews
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