Gneis Siid

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Da Stodtei „Gneis Sid“

Unta Gneis-Siid (Hdt: Gneis-Süd) wern vo da Stodplanung vom Magistrat Soizburg her de duachn Morzger Woid reimlich trenntn, noch'm zwoatn Wöidkriag, vuaoim im Zug vo da Osidlung vo Flichtling gwoxxanen Baulondkern Oachethofsidlung und Birknsidlung zommgfosst, de beide im Raum uman Oimkanal westlich vo da Berchtsgoana Strossn und siidlich vom Stodtei Gneis lingan.

Vur da Vabaung hod se do a londwirtschoftlich wenig ertrogreiche Moar-Streiwisn am Rond vom Leopoidskroner Moar befundn, vo dem da Oartnreichtum scho friara berimt gwesn is. Do hom se ausdente Bständ vo da Sibirischn Schwertlilie (Iris sibirica), owa a de Sumpfgladoin (Gladiolus palustris) und vaschidane Orchideenoartn san do heiffig gwoggsn.

Da Woid im Westn is friara ois „Grädiger Oachet“ bezeichnet worn, weil da durtige Moarrondwoid in long zruckligande Joarhunderte eemso vo Oachn prägt gwesn is, wia da Oachetwoid im Raum vo da heidig Oachetsidlung (newer da Kendlersidlung im Gmoagebit vo Wois-Siaznhom). Da Woid im Sidn vo da Oachethofsidlung hod friara Oimhoiz, de durt woggsandn Oachn hom u. o. de Beschlochtung firn Oimkanal gliafert.