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Neistod (Soizburg)

Aus Wikipedia
(Weidagloadt vo Neustadt (Salzburg))
Neistod / Andräviadl
(Soizburg)
Wappen von Neistod / Andräviadl
Korten fööt
D A A T E N
Bundesland: Soizburg
Bezirk: Statutarstod Soizburg (S)
Oatstei vo: Soizburg
Heechen: 425 m y. A.
Eihwohna: 4000
Postloatzoi : 5020
Vurwoi : 0662
Gmoavawoitung: Magistrat Stadt Salzburg
Mirabellplatz 4
5020 Salzburg
Netzseitn:
P O L I T I K
Burgermaaster: Heinz Schaden (SPÖ)
Stodtei Neistod (Andräviadl) in Soizburg
Stodtei Neistod (Andräviadl) in Soizburg
Bild
Innenosicht vo da Andräkircha in da Neistod

Ois Neistod wead der Stodtei vo da Stod Soizburg gnennd, wos noch da Demontage vo da grossn Bastion im Raum um de Andräkircha (zwischen da Ernest-Thun-Stross und Vierthoiagoss) entstondn is und der desshoib aa Andräviadl hoasst.

Se wead vuaoim prägt vo de grindazeidlichn Villn entlong vo da Soizach und de grossn Mietwohnbautn vo da gleichn Stüiepochn im Raum um de Frounz-Josef-Stross. De Neistod gheat teiweis mid zum UNESCO-Wödeabe vo da Stod Soizburg.

De Grenz vo da Neistod noch Noadn zum Stodtei Elisabeth-Vuastod hi büidt de Bohlinie, de Grenz noch Schoimoos de Lasserstross. De Neistod somt da Rechtn Oidstod grenzt im Westn on d' Soizach und im Sidn on an Kapuzinerberg sowia'ram Gerschboch. In da Neistod one da Rechtn Oidstod leem heid guade 4.000 Leit, eihschliassli da Rechtn Oidstod eppa 4.500.

De Andräkircha

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De urspringliche Andräkircha, oder d' Kircha vom Heiling Andreas, is oanst amoi znaxt am Blatzl - on da estlichn Eckn zur Draifoitigkaitsgoss - gstondn. De urspringlich gotische Kircha is zeascht untam Wolf Dietrich von Reitenau zuaram Reneissancebau umgstoitt und untam Erzbischof Diatrichstoa 1750 mid hochm Aufwond erneit umgstoitt und barockisirt worn. De Kircha is 1818 baim grossn Stodbrond bschädigt worn. De obbrende Kircha is noch vüi Diskussionan zwischn de Biaga mid storke gengsätzliche Hoitungan vuaoim zur Schoffung vo ner breadern Forstross 1861 im Auftrog vo da Stodvawoitung obtrong worn, wobei oanige Mauern in a neichs Biagahaus integriat worn san. Da Ruaf vo vüi Biaga noch am Neibau is oiwai lauder worn. Noch Pläne vo Josef Wessicken is d' neiche Kricha vom Stodbaumoasta Jakob Ceconi im neigotischm Stüi auf'm neich gschoffanen Blotz hinter de gschliffanen Bastain (da Blotz hod davur ois Kasernenglände deant) aufbaud worn. 1898 is de neiche Kircha mid iare 61 m hochn Tirm eihgweicht worn. Noch schware Bombmschädn im Zwoatn Wöidkriag is d' Kircha noch Pläne vom Michael Kurz wider aufbaud worn. Des originare Dascheinungsbüidl vo da Kircha im neigotischm Stüi is owa im Zug vom Wideraufbau freile valuan gonga.

duatn, wo se heid da Kurgortn befindt, is friara de grosse St. Vitalis-Bastai gwesn, de westlichste vo de viar mächting Gschitzbastain und ner waidern Hoibbastai, de da Paris Lodron und sei Baumoasta Santino Solari in de Joar noch 1621 zur Sicharung vo da Neistod baun lossn hod. Ois der storke Festungsring 1821 ois Werbauwerk aufglossn worn is, san de weidlaffing Olong ois Stoabruch freigem worn und zur Ufabeschlochtung vo da begrodigtn Soizach vawendt worn. Da Erdkern vo da Bastai is teiweis ois „Rosnhigl“ dahoidn blim. De umgewandn Flächn san eihgebnat und de oidn Wergräm zuagschitt worn (eihschliassli da Gromolog vo daheitingWossabastai). Durch des is zwischn 'm historischn Miraböigortn, 'm Kurhaisl und 'm Kongresshaisl a eingstendiga Parkdoal - da heidige Kurgortn - entstondn.